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| Somatopsychologie - das Gegenteil von Psychosomatik - Klicken Sie HIER um das ursprüngliche Thema anszusehen |
| coco |
Ich möchte diese Information mal ganz unkommentiert bereitstellen.
Jahrelange Krankheitskarrieren, weil körperliche Krankheiten ungeprüft als Psychosomatik stigmatisiert werden und die Behandlung so verweigert und verhindert wird, ließen sich leicht verhindern, wenn der Somatopsychologie auch nur halb so viel Aufmerksamkeit geschenkt würde wie der Psychosomatik, ist der Tenor dieses aktuellen Artikels:
http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/1029560
Ein PDF mit dem vollen Artikel lässt sich kostenlos herunterladen. Es sind 4 Seiten mit Bildern. |
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| keyla |
Liebe Coco,
super, das ist genau mein Thema.
Herzlichen Dank für die Info!
Keyla |
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| catseye |
Sag ich genauso! :)
Gaaanz lieben Dank! :gernhab: |
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| bambam |
Interessant - :danke:
LG, bambam |
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| jazzy |
Sehr interessant. Danke ebenfalls :)
Jazzy |
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| igelin |
Herzlichen Dank! :gernhab:
Das ist ein guter Hinweis und ein interessanter Artikel.
:igel: |
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| coco |
Super!
Hintergrund des Artikel ist wohl diese Neuerscheinung:
http://www.reinhardt-verlag.de/de/katalog/titel/50264/
Dort gibt es das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe als PDF.
Scheint wirklich ein brisantes Thema zu sein.
Es fehlt zwar der genaue Hintergrund in dem Artikel, aber ich kopiere mal dieses Zitat von 2006 hier rein:
"Gegen Weiterbildungsregelungen spreche beispielsweise eine mögliche Abwertung der Approbation. Mit einer Weiterbildung in klinischer Somatopsychologie „gefährden wir den Berufsstand der klinischen Psychologen“, ..."
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv...el.asp?id=53801
Man hatte sich dann auf weniger "den Berufsstand gefährdende" Weiterbildungsthemen geeinigt, z.B. "klinische Neuropsychologie". |
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