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Wie ein kleines gelbes Auto glücklich wurde - Klicken Sie HIER um das ursprüngliche Thema anszusehen

    catseye
    Diese Geschichte hab ich geschrieben,da war ich 18 Jahre alt - und hatte grade mein erstes Auto mir geleistet.Ein kleines gelbes natürlich... :)


    Es war einmal ein kleines gelbes Auto,das gerade vom Fließband herunterrollte.Ganz erstaunt schlug es seine funkelnagelneuen Scheinwerfer auf und blickte verwirrt um sich.
    Viele andere Autos standen neben ihm,genauso klein und erstaunt wie es selbst.
    „Hübsch sehen sie aus!“dachte sich das kleine Auto.“Ihr Lack blitzt wundervoll in der Sonne!Ob ich auch so glitzere?“
    Das kleine Auto sah neugierig an sich herunter und erschrak fürchterlich.
    „Ich bin ja furchtbar gelb!Oh,wie konnten sie nur!Warum haben sie mich nicht rot oder grün gemacht wie die anderen?Warum bin ausgerechnet ich so schrecklich gelb?“
    Das kleine Auto wurde sehr traurig und schämte sich vor den anderen,die es mit neugierigen Scheinwerfern anstarrten.
    „Wie häßlich!“flüsterte ein kleines blaues Auto ganz hinten.“Es hat eine abscheuliche Farbe!“verkündete ein anderes.Und sie lachten das kleine gelbe Auto aus.
    „Es hat auch nicht so eine schöne Form wie wir.Seht nur,wie eckig und klobig es ist!“
    „Niemand wird es haben wollen.Es wird bestimmt nur dastehen und verrosten,ihr werdet es sehen!“Diese Stimme gehörte einem kleinen roten Auto,das sehr stolz in der Sonne glitzerte und sich ganz zweifellos für das schönste aller kleinen Autos hielt.
    Das kleine gelbe Auto wurde mit den anderen in die große Verkaufshalle gefahren.Dort stand es nun in der hintersten Ecke und weinte.
    „Sie haben ja alle recht“,dachte es traurig.“Niemand wird so etwas Häßliches wie mich kaufen wollen.Oh,warum haben sie mich nur so furchtbar gelb gemacht?“Und es weinte noch mehr.
    Mit der Zeit wurde das eine oder andere kleine Auto verkauft.Nur dem kleinen gelben Auto in der Ecke schenkte niemand seine Aufmerksamkeit.Nach und nach verlor es seine ganze Hoffnung auf einen Käufer.Aber es hütete sich davor,vor lauter Kummer das Rosten anzufangen.“Nein!“sagte es sich,“du kleines rotes Auto sollst nicht recht behalten!Und wenn ich ewig hier stehen sollte,so will doch nicht verrosten!Ich will als schönes kleines Auto sterben!“
    Und deshalb wischte es sich immer sehr sorgfältig seine Tränen vom Lack.
    Eines Tages kam ein kleiner Mann zur Tür herein.Er wandte sich gleich an den Verkäufer.
    „Guter Mann,ich suche ein kleines Auto,möglichst billig,Farbe unwichtig!“Der Verkäufer besann sich einen Augenblick,dann führte er den Mann zu dem traurigen kleinen gelben Auto in der Ecke.
    „Hier haben wir ein besonders günstiges Modell.Es sieht ein bißchen komisch aus,aber es ist noch nagelneu und spottbillig!“
    Der kleine Mann besah sich das Auto von allen Seiten,guckte in den Kofferraum und unter die Motorhaube und ging dann mit dem Verkäufer fort.
    Das kleine gelbe Auto wollte vor Aufregung und Ungeduld schon mit dem Gaspedal quietschen.Es konnte die Rückkehr des kleinen Mannes kaum erwarten.Würde es doch noch ein Zuhause finden?Oh,es würde alles tun für seinen neuen Herrn!Da kam der kleine Mann zurück.
    „Ich nehme es,obwohl es ja wirklich sehr seltsam aussieht.Vorrübergehend wird es reichen!“
    Vor lauter Freude wäre das kleine gelbe Auto fast nicht angesprungen!Triumphierend lächelnd fuhr es an dem früher so stolzem kleinen roten Auto vorbei,das auch immer noch hier stand.
    Zum ersten Mal sah das kleine gelbe Auto die Welt draußen.Es sah Wiesen und Felder,sah Häuser und einen großen Wald.Das kleine gelbe Auto war glücklich,so glücklich,das es vor lauter Glück ein paar Bocksprünge machte,die sein neuer Herr mit einigen unschönen Ausdrücken bedachte.Aber das kleine gelbe Auto merkte das gar nicht.
    Plötzlich waren um es nur noch Häuser,so viele hatte es noch nie gesehen!Und plötzlich sollte es in ein enges schwarzes Loch hineinfahren!Das kleine gelbe Auto bekam große Angst und wehrte sich verzweifelt dagegen.Der kleine Mann hinter seinem Steuer konnte es kaum fassen.Mit seinem alten Wagen war er doch immer gut in die Garage hineingekommen.Und der war viel größer als das kleine gelbe Auto gewesen!
    Schließlich mußte das kleine gelbe Auto aufgeben und es erfuhr zum ersten Mal in seinem Leben,daß es den Menschen hilflos ausgeliefert war und sich nicht wehren konnte,auch wenn es böse behandelt wurde.
    Das Leben des kleinen gelben Autos wurde fast noch schlimmer als vorher.Jeden Tag zur gleichen Zeit wurde es murrend von dem kleinen Mann aus der Garage gezogen,durfte immer nur die gleiche Strecke durch unzählige gleichaussehende Straßen fahren und wartete dann den ganzen Tag bei Wind und Wetter unter einem großen Kastanienbaum auf den kleinen Mann.Am Abend fuhren beide dann müde und murrend wieder nach Hause.
    Das kleine gelbe Auto wurde trauriger und trauriger.Müde und ohne Freude brachte es Tag um Tag hinter sich.Stand es allein in seiner Garage,dann träumte es manchmal von der großen weiten Welt.Und vom Meer!Dahin wollte es schon immer mal!
    Aber weil das Träumen das kleine gelbe Auto jedesmal nur noch trauriger machte,hörte es mit der Zeit auch damit auf.
    Eines Tages kam der kleine Mann und wusch und putzte das kleine gelbe Auto bis es glänzte.Wenig später sah das kleine gelbe Auto einen kleinen alten Mann zum Tor hereinkommen,der von seinem Herrn sehr freundlich begrüßt wurde.Die beiden kamen zu dem kleinen gelben Auto,betrachteten es lange,sprachen ein paar Worte,gaben sich die Hand und das kleine gelbe Auto verstand,daß es verkauft worden war.Traurig dachte es,daß es dem kleinen Mann wohl nicht schön genug gewesen war.Eine halbe Stunde später setzte sich der kleine alte Mann hinter sein Steuer und fuhr das kleine gelbe Auto fort.Traurig blickte es noch einmal zu der Garage zurück,vor der es am Anfang soviel Angst gehabt und die es dann sehr liebgewonnen hatte.
    Die Fahrt ging ziemlich weit.Nach langer Zeit sah das kleine gelbe Auto endlich die Wiesen wieder und den Wald,den es so gerne hatte.Aber leider durfte es nur ganz langsam fahren,obwohl es am liebsten nur so in die Welt hineingerast wäre.Dann endlich hielten sie vor einem kleinen verträumten Häuschen und das kleine gelbe Auto wurde von dem kleinen alten Mann in eine kleine dunkle Garage gefahren.Dort stand es nun und dachte,daß es hier eigentlich gar nicht so schlimm war.Der kleine alte Mann schien sehr freundlich zu sein und sehr viel Zeit zu haben.Aber das kleine gelbe Auto stand Tag für Tag in der kleinen dunklen Garage und wartete auf den kleinen alten Mann.Wenn er dann endlich kam,wurde das kleine gelbe Auto meistens nur gewaschen und geputzt und auf Hochglanz poliert..Oh ja,es war jetzt ein sehr gepflegtes kleines gelbes Auto,es hatte eine trockene Garage und es brauchte sich nicht mehr vor dem Rost zu fürchten.Aber es langweilte sich schrecklich.Nur selten durfte es einmal in die Welt hinausfahren und dann immer nur sehr langsam.Das kleine gelbe Auto sehnte sich mit der Zeit mehr und mehr nach einer schnellen Fahrt,wo es zeigen konnte,was in ihm steckte.Ja,es träumte manchmal nachts sogar vom Autorennen.Es wurde von Jahr zu Jahr müder und müder und mit der Zeit erstarrte das kleine gelbe Auto in seiner Langeweile.Tag für Tag strich lautlos an ihm vorüber und es träumte immer weniger,bis es ganz damit aufhörte.
    „Ich werde alt“,dachte das kleine gelbe Auto,“mein Motor stöhnt bei jeder kleinen Steigung,die Stoßdämpfer wollen auch nicht mehr so wie früher und mein Husten wird immer schlimmer.Ach ja,jetzt werde ich alt!“
    Und das kleine gelbe Auto merkte gar nicht,daß es sich das nur einredete,um sein Schicksal besser ertragen zu können.
    Der kleine alte Mann hatte sich angewöhnt,manchmal mit dem kleinen gelben Auto zu reden wie mit einem Menschen.Und so sagte er eines Tages zu ihm:
    „Ich glaube,mein kleines Auto,ich werde langsam zu alt.Zu alt zum Autofahren,meine ich.Ich glaube,ich werde dich verkaufen und nur noch spazierengehen.In meinem Alter sollte mir das eigentlich genügen.Weißt du,die Augen wollen nicht mehr so ganz trotz der Brille und die Finger werden auch immer steifer.“
    Und so verkaufte der kleine alte Mann das kleine gelbe Auto schweren Herzens an einen Tankstellenbesitzer.
    Wieder stand das kleine gelbe Auto viele viele Tage bei Wind und Wetter draußen und war traurig.Es dachte viel über sein Leben nach und merkte dabei,daß es nichts von dem erreicht hatte,was es sich einst gewünscht hatte.Und es dachte:“Daran ist einzig und allein diese häßliche gelbe Farbe schuld!Wäre ich rot oder blau,dann hätte mich bestimmt einmal ein junger Mann gekauft und ich hätte viel von der Welt gesehen,vielleicht sogar das Meer!“
    Das Meer!Der kleine alte Mann hatte ihm oft davon erzählt und das kleine gelbe Auto hatte eine noch größere Sehnsucht danach bekommen,das Meer einmal in seinem Leben zu sehen.Aber nun stand es hier an einer kleinen Tankstelle unter vielen anderen Autos,die alle viel hübscher waren als es selbst.
    Es wurde Winter und das kleine gelbe Auto ertrug schweigend die schwere Schneedecke auf sich.Manchmal kamen Käufer,aber das kleine gelbe Auto schenkte ihnen keine Aufmerksamkeit mehr.Und so bemerkte es das kleine Mädchen auch erst,als es ihm vorsichtig den Schnee von der Motorhaube wischte.Es blinzelte das kleine Mädchen ein bißchen erstaunt an.
    „Sie hat bestimmt nicht viel Erfahrung im Autofahren.“dachte das kleine gelbe Auto.“Was will sie denn mit mir altem Auto?Doch wohl nicht kaufen!“
    Es betrachtete das kleine Mädchen etwas aufmerksamer.Doch,tatsächlich,sie feilschte mit dem Tankstellenbesitzer um den Preis,als wollte sie unbedingt nur das kleine gelbe Auto haben.Und wirklich,nach einiger Zeit hörte das kleine gelbe Auto,daß es verkauft war.Es begann zu überlegen,was das zu bedeuten habe.Das kleine Mädchen sah nicht so aus,als ob es immer nur langsam mit ihm fahren würde.
    Das kleine gelbe Auto bekam es ein bißchen mit der Angst zu tun.War es denn nicht schon viel zu alt?Oh weh,was würde da bloß auf es zukommen!
    Am nächsten Tag wurde es durchgesehen,hier und dort wurde ein Teil ausgetauscht oder ein anderes repariert.Am folgenden Tag bekam es nach langer Zeit wieder Nummernschilder.
    „Ein komisches Gefühl“,dachte es.“Muß mich erst wieder daran gewöhnen!“
    Nachmittags kam das kleine Mädchen und holte es ab.Überglücklich setzte es sich hinter sein Steuer und fuhr es davon.“Wie ich es mir gedacht habe“,sinnierte das kleine gelbe Auto,“langsam fährt sie nicht gerade!“Aber es wurde ihm nicht zuviel.Sie fuhren ein schönes Stück Weg und das kleine gelbe Auto feierte ein Wiedersehen mit seinem Wald und den vielen vielen Wiesen.
    Endlich kamen sie zuhause an.Zu seiner Überraschung und mit Freude bemerkte es,daß es nicht das einzige Auto vor diesem Haus war.Da stand noch ein großes rotes Auto,ein bißchen herablassend blinzelnd,und dort stand-nein,es traute seinen eigenen Scheinwerfern nicht!-dort stand doch tatsächlich auch ein kleines gelbes Auto,nicht ganz so häßlich gelb und mit schönerer Form als es selbst,und es zwinkerte ihm vergnügt zu.Das kleine gelbe Auto war froh,daß es nicht weit von dem anderen kleinen gelben Auto abgestellt wurde.In dieser Nacht unterhielten sich die beiden Autos sehr lange und das kleine gelbe Auto erfuhr viel über seine neue Heimat.
    Es dauerte lange,bis sich das kleine gelbe Auto an das schnelle Fahren gewöhnte.Aber von Mal zu Mal traute es sich mehr zu.Wenn es auch nur langsam mit ihm aufwärts ging,so hatte seine neue Herrin doch viel Geduld mit ihm.Und das kleine gelbe Auto wurde immer übermütiger und es merkte,daß es gar nicht so alt und verbraucht war,wie es gedacht hatte.
    Das kleine gelbe Auto fand Gefallen an dem neuen Leben,es lebte auf und wurde sehr sehr glücklich.Und endlich durfte es die Welt erkunden.
    Es hatte nun zwar keine Garage mehr,aber dafür gute Pflege und ein glückliches Leben.
    Das kleine Mädchen mochte das kleine gelbe Auto,das spürte es ganz deutlich,und sie war sehr stolz auf es.Das verstand es zwar nicht,warum das so war,aber es genoß die Komplimente.
    Das kleine gelbe Auto hatte nur manchmal Angst,daß das kleine Mädchen ihn eines Tages verkaufen würde,um sich ein großes schöneres Auto anzuschaffen.Aber bis jetzt gab es dafür noch keine Anzeichen.
    Eines Tages wurde das kleine gelbe Auto in aller Frühe aus dem Schlaf gerissen und bis oben hin mit allerlei Sachen bepackt.Das kleine Mädchen setzte sich mit einer Landkarte hinter das Steuer und das kleine gelbe Auto ahnte etwas Großes auf sich zukommen.
    An diesem Tag fuhren sie sehr weit und hielten nur selten an.Nachts schlief das kleine Mädchen auf seinen Sitzen.So fuhren sie viele Tage lang weiter und sie kamen durch mancherlei Gegenden.Das kleine gelbe Auto hatte viel Spaß,aber es fragte sich,wann sie endlich ans Ziel kommen würden.
    Dann,eines Abends,sah es eine große glitzernde Fläche vor sich,die scheinbar ständig in Bewegung war.Das kleine Mädchen fuhr sehr nah mit ihm heran,ließ es anhalten und sagte dann zu ihm:“Schau hin,mein kleines Auto,das ist das Meer.“
    Das Meer!Das kleine gelbe Auto glaubte nicht recht zu hören!Das Meer!Von dem es so oft geträumt hatte!Das konnte nicht wahr sein!Vor Freude und Glück konnte es gar nicht mehr anspringen.Das Meer!
    Diese Nacht verbrachten sie beide in einer kleinen Bucht am Strand.Und das kleine gelbe Auto glaubte zu träumen,als es am anderen Morgen den herrlichen Sonnenaufgang betrachtete.In allen Farben glitzerte das Meer auf,wo es von den Sonnenstrahlen getroffen wurde.Das kleine gelbe Auto wollte nie wieder von hier wegfahren!Und zu seiner großen Freude fuhren sie viele Tage immer an der Küste entlang.
    Eines Abends dann,als das kleine Mädchen an seine Seite gelehnt im warmen Sand saß und ebenso wie das kleine gelbe Auto den prächtigen Sonnenuntergang genoß,sagte das kleine Mädchen plötzlich:“Weißt du,mein kleines Auto,ich möchte hier nie wieder weggehen.Ich habe beschlossen,daß wir beide hierbleiben werden.Was hältst du davon?“
    Das kleine gelbe Auto schmiegte sich vor lauter Freude mit seinem Rad an seine Besitzerin-aber natürlich so,daß sie es nicht bemerkte.
    In den nächsten Tagen baute das kleine Mädchen eine kleine schiefe Hütte für sie beide,in der sie von nun an wohnten.Und das kleine Mädchen gab ihm einen Namen.Sie nannte es „Willibald.Weil wir doch sowas wie Freunde sind,oder?“
    Von da an hatte das kleine gelbe Auto keine Angst mehr,daß das kleine Mädchen es jemals wieder verkaufen würde.
    Es war ein schönes Fleckchen Erde dort und sie waren beide sehr glücklich.Oft fuhren sie nun am Strand entlang und blieben draußen im warmen Sand,um den Sonnenuntergang zu genießen.
    An einem solchen Abend war es auch,daß das kleine Mädchen im Sand lag und eine Geschichte über ihr kleines gelbes Auto schrieb,die sehr traurig begann und wunderbar endete.Als das kleine Mädchen damit fertig war,las sie dem kleinen gelben Auto die Geschichte vor.Und es war sehr glücklich über diese Geschichte,besonders über den Schluß.
    Und voll Frieden in seinem kleinen Autoherzen schlief das kleine gelbe Auto ein.Und es träumte von einem kleinen gelben Auto,das eines schönen Tages von einem Fließband herunterrollte und ganz erstaunt die funkelnagelneuen Scheinwerfer öffnete und verwirrt um sich blickte...
    coco
    Danke, liebe Catseye!
    Sehr schöne Geschichte mal wieder! Aber ganz ehrlich? Am Ende liest es sich, als hättest Du abgekürzt. Und Deine Märchen sind viel länger. Fehlt da noch was, was Du Dich damals nicht zu schreiben getraut hast?
    catseye
    Nee,fehlt nix.

    Aber war ja auch sozusagen mein "Erstlingswerk"... :D Was Geschichten anging.Und es ist ja auch kein "wirkliches" Märchen,sondern ne Geschichte.

    Vielleicht hätte ich es mal noch weiterschreiben sollen damals,denn das kleine gelbe Autochen hat noch einiges mehr erlebt,bevor es durch die Schrottpresse ging...;)
    coco
    Falls Du den 2. Teil der Geschichte noch erzählst (im ersten Teil ist es ja noch nicht in der Presse gelandet), dann werde ich ihn gerne lesen :)
    elisabeth
    Einfach eine schööööne Geschichte.So ein kleines Auto in "himmelblau" gab's bei mir auch mal,mit ner ähnlichen Geschichte und dem Meer! :)