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Krank und Angst - Klicken Sie HIER um das ursprüngliche Thema anszusehen

    chilli
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    Wer denkt, Männer sterben fast wenn sie krank sind, der hat mich noch nicht erlebt.

    Mir fällt es unsagbar schwer, irgendwie bei mir zu bleiben und bei dem was grade ist.

    Jedesmal wenn ich krank bin ist es die gleiche Horrorshow. Meine Schmerztoleranz...ich glaube meist besitze ich sowas nicht mal.

    Gut, die Schmerzen sind zwar schon heftig, Halsschmerzen bei denen sogar die Zunge schmerzt...und die auf die Ohren ausstrahlen, obwohl mit denen alles ok ist und mein Kopf explodiert fast.

    Ich bin so frustriert von mir selbst. Es ist jedesmal dasselbe! Horror vor Lungenentzündung und co und viel zu oft das Gefühl, das grade alles nicht stimmt, das in allem die riesen Gefahr steckt und das ich sterben könnte. Schrecklich ist das! Meine "Krankglocke" ist sowas von häßlich und ich würde sie auf der Stelle und liebend gern gegen irgendetwas anderes eintauschen. Alleine schon der Horror mit den Medikamenten, 2 Tage habe ich gebraucht, bis ich mir gestern abend mal ne Paracetamol einwerfen konnte. Den Hustenlöser hab ich nur einmal probiert und wegen beschleunigtem Puls gleich wieder bleiben lassen...die halbe Nacht habe ich in Panik gehangen und war nur noch auf meinen Herzschlag fixiert.
    Ich bin so genervt von mir selbst, ich halte mich kaum aus...
    und alles nur wegen einer stinknormalen Erkältung...

    eine jammrige, ängstliche und frustrierte
    chilli :angst:
    blaueartemis
    Liebe Chilli :liebes: ,

    ohjemine, das tut mir aber leid, dass es dir so schlecht geht. Die Halsschmerzen klingen total übel! Ich verstehe dich sehr gut, dass du Angst hast um dich selbst. wenn man krank ist, dann ist ja auch ein berechtigter Alarmzustand. Meine Erfahrung ist, dass das Kranksein bei mir auch manchmal die Selbsteinschätzungsfähigkeit herabsetzt. Dann weiß ich nicht, ob ich schlimm krank bin oder ob ich mich zu doof anstelle und ich kenne es auch, Angst zu haben. Bist du denn ganz alleine oder lebst du so, dass jemand für dich da ist?

    Ja, und ich kenne es auch, dass die Selbstfürsorgefähigkeit nicht funktioniert und ich nicht richtig für mich sorge von wegen Tabletten und so.

    Bist du dir denn sicher, dass es "nur" eine Erklältung ist und nicht die Grippe ist?

    :liebes: :liebes: Alles alles Liebe :liebes: :liebes: von
    :gernhab:
    Blaue Artemis
    igelchen
    Liebe chilli,
    das klingt wirklich nicht gut.
    ich wünsche dir ganz gute Besserung. Aber meinst du, dass es nicht besser ist, wenn du mal zum Arzt gehst? Der kann dir vielleicht Medikamentös und so am besten helfen.
    Jetzt leg dich aber erstmal hin und ruh dich aus.
    Lg
    igelchen :igel:
    hanna
    Liebe Chilli


    hast Du jemanden, der bei Dir sein kann ?
    Ein bißchen zum beruhigen ?

    Ich kann das gut verstehen. Wenn man krank ist, ist oder bin ich auch sehr dünnhäutig und empfindlich.
    Und jeder hat sein Schmerzlimit und das ist zu achten und zu schätzen
    Oder kannst du mit wem telefonieren, um Dich besser zu fühlen ?

    Ich wünsch Dir von herzen,dass es Dir bald wieder besser geht
    Hannah :liebes:
    chilli
    danke ihr lieben!

    Ich war ja schon am Donnerstag beim Doc. Habe dort Schmerztabletten und Hustenlöser bekommen. Beides konnte ich erst am Freitag nehmen, wenn ich auf Alarm bin, kriege ich Medikamente die ich noch nicht kenne kaum runter. Mein Husten klingt etwas blechern, aber nicht ganz so schlimm asthmatisch wie die letzten Male als ich krank war. Ich vermute mal das es keine Grippe ist, mir geht zwar als der Puls ganz schön hoch und ich fühle mich kaum das ich laufe schlapp, aber ich hab kein Fieber. Ich werd morgen nochmal zum Doc gehn, arbeiten kann ich noch nicht. Und ich frag ihn ob er mir gegen den Husten was anderes geben kann, damit mein Puls, wie bei dem jetzigen Hustenlöser, nicht noch höher geht.

    Ich wohne alleine, aber mein Freund ist abends bei mir. Aber seit Mittwoch hätte er mir nicht mal einen Tee gemacht oder sonst irgendwas. Gestern abend saßen wir vor dem Fernseher, ich erzählte ihm das mich das total schlaucht, seit Donnerstag keinen Schnatz entspannen können, das die Angst so anstrengend ist...eben alles was grad schwierig ist und was mir momentan fehlt. Ich erwarte ja nicht das jemand die Verantwortung für mich übernimmt, aber so ein kleines bisschen etwas zu bekommen, das wäre schon schön gewesen. Wenn er mich mal in den Arm genommen hätte und mir sowas gesagt hätte wie...das ich keine Angst zu haben brauche, das er da ist...das hätte mir echt viel bedeutet. Jetzt häng ich in meinem Altscheiss drin und fühle mich wertlos und ungesehen. Ich glaube es ist besser wenn ich heut abend alleine bleibe, mich macht das echt traurig.

    Aber hier zu sehen das ihr das versteht, das der Alarm so hochgefahren ist, das hilft mir, danke!
    Schon komisch, nichts trübt meine Wahrnehmung so sehr wie krank sein.

    Nachdenkliche Grüße
    chilli
    blaueartemis
    Liebe Chilli :liebes: ,

    ach wie schade, dass dein Freund dir da nichts geben konnte. Das kann ich gut verstehen, dass das sehr traurig ist und dass du dir gewünscht hast, er könnte dich mal in den Arm nehmen oder dir sagen, hab keine Angst. Vielleicht geht das :knuddel: ? Hab keine Angst, oder nur so viel, wie nötig ist, um dich zu alarmieren, damit du das tust, was nötig ist, um gesund zu werden. Das mit dem Hustensaft, der deinen Puls hochtreibt, das ist natürlich eine Katastrophe, denn das macht ja noch mehr Angst. Ich kenne das von Coffein, das ist bei mir sehr häufig angstauslösend. Deshalb ist es eine gute Selbstfürsorge, den Arzt zu fragen, dir einen anderen zu empfehlen.

    Das mit den Wertlosigkeitsgefühlen, das kann ich natürlich auch gut verstehen ;) .....aber um mit deinen Worten zu schreiben...: ist es nicht ein Gefühl, mit dem du abwehrst, dass es ganz besonders traurig ist, dass dein Freund dich nicht mal in den Arm nimmt?

    Hast du ihm dein Bedürfnis eigentlich gesagt?

    Ich finde es nicht verwunderlich, dass es nichts gibt, was deine Wahrnehmung mehr trübt, als wenn du krank bist. Ich fühle da ähnlich, wenn mir ein MIßgeschick passiert oder ich mich aus Versehen verletze. Sei lieb zu dir. :liebes: Beruhige dich. :liebes:

    Alles alles Liebe und vor allem gute Besserung wünscht dir
    :gernhab:
    Blaue Artemis
    keyla
    Liebe Chilli,

    ich habe das gerade erst gelesen - blöderweise kucke ich manchmal nicht auf die "obere Rubrik" :nono:.

    Geht es dir schon wieder ein bißchen besser?
    Was ich ganz gut verstehen kann, ist diese "Unheilserwartung", die einen bei einer an sich kleinen Sache überfallen kann. Es ist vielleicht die erfahrung, dass es früher nach "kleinen Vorboten" wirklich in einem unerträglichen Ausmaß schlimm geworden ist. Leon hat das mal die "Vernichtungsunabwendbarkeitsangst" genannt - dieses Gefühl, ständig unter einem Damoklesschwert zu leben, was dann durch alles mögliche getriggert werden kann, bei dem so ein Ohnmachtsgefühl aufkommt. Und gerade Krankheiten haben ja sowas, Wo sich das "Machen" des Körpers der eigenen Einflussname entzieht.

    Deinen Trostwunsch an Deinen Freund - den kann ich gut verstehen :trost2: Meine Phantasie war, ob es vielleicht hilfreich sein könnte, für die nächste Krankheit sowas wie eine "Das tut mir von Dir gut" Strategie zu entwickeln - meist ist das ja viel schwerer, wenn man mittendrin ist.

    Und ein Mensch mit einem anderen Krankheitsumgang kann das manchmal nicht nachvollziehen. Ich habe ja früher als Studentin viel im Krankenhaus gearbeitet. Da ich selber in Bezug auf Schmerzen und Unwohlsein eher ein "toughes Lieschen" bin, hat mich dann die Reaktion junger Männer auf Heparinspritzen oft zu einem inneren Augenverdrehen gebracht.

    Da mußte ich erst lernen, dass der für andere ganz anders ist und die eben andere Empfindlichkeitsfelder als ich haben.Und auch andere Bedürfnisse.

    Mein Bedürfnis ist bei Krankheit eher "wohlwollend in Ruhe gelassen werden" und "in den Arm genommen werden" fände ich ganz grauenhaft dann - was ich dann auch auf andere übertrage.

    Vielleicht braucht Dein Freund da noch ein bißchen Training, wie er Dir gut tun kann?

    Ganz liebe Grüße, eine schweinchenrosane Wärmeflasche, einen heißen Kakao mit Zimt und Vanille :tee:, Kekse :keks: und einen "Wieder Gesund" Engel :engel: schickt Dir

    :liebes: Keyla
    chilli
    :danke: Blaue Artemis und :danke: keyla, ihr seid echt so lieb und das tut grade richtig gut :knuddel:

    Mein Halsweh ist besser geworden und mit dem Husten schaue ich morgen nochmal beim Arzt vorbei. Ich sorge jetzt einmal intensiver für mich und werde morgen noch nicht wieder zur Arbeit gehen, ich kuriere es richtig aus...bis auch die Angst unten ist. Mit dem nachlassen der Halsschmerzen ist es auch nur noch Angst und keine Panik mehr.

    Mein Freund, hm...ich habe ihm mein Bedürfnis nicht gesagt. Und tatsächlich ist er ganz anders wenn er krank ist. Man kann ihm Tee kochen und das ist das höchste, er zieht sich zurück und will seine Ruhe haben.
    Ich rede nächste Woche in Ruhe mit ihm darüber, die Überwindung zu berappen ist eigentlich leichter, als wie so oft in anderen Situationen, das nächste Mal abzuwarten...mit der Gefahr das die Kommunikation dann vielleicht wieder schräg ist.

    Hm, die Wertlosigkeit - darüber muß ich nochmal nachdenken und nachfühlen Artemis. Sie steht der Klärung im Weg, ich habe sie gewählt, statt offen ein Bedürfnis zu äußern...

    Das Ohnmachtsgefühl beim krank sein erinnert mich an zwei Dinge. Das eine die körperliche G*w*lt...und zum anderen V*rn*chl*ss*g*ng, vor allem wenn ich krank war. Die körperliche V*rn*chl*ss*g*ng macht mir da die größeren Schwierigkeiten in meiner Eigenwahrnehmung. Wenn ich allein an die Situationen denke wo ich mich mit Zahnschmerzen immer wieder ewig hinter der Couch verkrochen habe...und niemand mit mir zum Arzt ging..."das wird schon von alleine besser". Die Gefühle dazu sind auch wie weg...das gehört auch zu meinem derzeit blinden Fleck. Ich denke diesen Schutz brauche ich momentan...

    und nochmal :danke:
    chilli
    chilli
    Ich habe einen heftigen Rückfall momentan. Gestern musste ich auch zweimal zum Asthmaspray greifen, bisher hatte ich es immer nur für den Notfall unangerührt im Schrank stehen. Zwischendurch war der Husten zwar viel besser und auch mal einzelne Tage wo ich beschwerdefrei war. Aber nun zieht sich das ganze in die 5. Woche.
    Am Sonntag hatte ich Fieber...und ich hatte ganz liebe Hilfe am Telefon, einfach meinen Körper mal machen zu lassen und zu sehen das das Fieber sich auch von alleine wieder runter bewegt. Aber alles mit großen Ängsten, Frustrationen...und schlichtweg bin ich einfach sauer. Es fällt mir schwer zu akzeptieren, das die Umstände so sind wie sie sind, das krank sein für mich eine enorme psychische Belastung ist...immer wieder Panikatacken...und das ich mich damit kaum ertragen kann. Die Ursachen sind mir oft schmerzlich bewusst, das kann ich genauso schlecht tragen...als wenn ich in den übersteigerten Körperängsten drin bin.

    Für viele Dinge die früher vorgefallen waren, die mir das krank sein so schwer machen, habe ich viel mehr Gefühl. Mir ist die Beschaffenheit meiner Körperängste bewusster. 17 Jahre lang Panikatacken bis mir jetzt klar ist das das Ganze ein Wahrnehmungsproblem ist, das meine Wahrnehmung verfälscht wurde. Und das Körper und Seele getrennt voneinander abspulen. Was getrennt war rückt weiter zusammen...und das fühlt sich so gnadenlos an.
    Ich bin froh das ich so eine liebe Freundin habe. Sie sagt mir grade immer wieder das ich nicht anstrengend bin wenn ich krank bin. Das ich für das was passiert ist, mir mit wirklich wenigem geholfen ist...also das ich nicht fordernd bin. Und das sie es gut findet das ich anrufe, wenn ich Hilfe brauche. Sie bestätigt grade mein Gefühl, aus der Isolation raus zu gehen.

    Meine Chefin hat heute angerufen, um nachzuhaken ob ich grade krank bin oder ob ich wegen meinem Einbruch am Freitag auf der Arbeit fehle. Wir haben lange geredet. Ich habe ja, obwohl ich ihr sagte das ein Klinikaufenthalt dieses jahr nötig ist, diese Kluft gehabt...zwischen dem wie mich andere Wahrnehmen und mich für sehr kompetent halten...und dem wie schlecht es mir eigentlich geht. Ich sagte ihr heute das ich momentan dem Druck, das wir zu zweit die Firma schmeißen, nicht standhalten kann. Das nicht ausfallen dürfen wo es mir so schlecht geht, das ich alles hinbekommen möchte. Ich habe eine prima Chefin, sie versucht mir wo sie kann den Druck rauszunehmen. Das sie meine Arbeit sehr zu schätzen weiß und ich mir um meinen Arbeitsplatz keine Sorgen machen brauche, auch nicht das ich mit großen Stundenkürzungen zu rechnen brauche. Das sie den dritten fehlenden Kollegen mit einer halben Stelle besetzt. Und mir mindestens 75% bleiben. Einen früherigen Kollegen der gegangen ist, wollte sie die ganze Zeit nicht wieder einstellen, er fragte dauernd nach, für sie kam das absolut nicht in Frage. Sogar das hat sie mit mir besprochen, das sie darüber nachdenkt, weil man ihn nicht einlernen muß. Und was ich denke, ob er wieder gut in unser Team integrierbar ist.
    Man, woanders wäre ich jetzt wahrscheinlich schon weg vom Fenster, Job adieu.

    Ich habe gelesen, wenn man spalten mußte, bleiben die Fragmente im Kurzzeitgedächtnis und werden dort immer wieder abgespult. Deswegen ist der Blick für das Ganze im Zusammenhang so schwierig...und nur mit dem Blick für das ganze kann die Erinnerung ins Langzeitgedächtnis gelangen...raus aus der Retraumatisierung.

    Ich habe nacher Thera und werde das krank sein thematisieren...
    chilli
    Bevor ich am Dienstag zur Thera ging, war ich nochmal beim Hausarzt. Am Montag war ich 2 mal bei ihm. Irgendwie ist das schon peinlich, aber was soll ich machen wenn ich nicht klar komme und laufend Ängste habe.

    Meine Thera wollte gar nicht so tief in das Thema einsteigen. Sie sagte sie würde mich danach nur ungern alleine lassen. Sie denkt das das alte grade so present ist, das ich eigentlich eine Dauerversorgung brauche.

    Ich war am Dienstag an einem Punkt wo ich dachte, so kann ich nicht mehr. Laufend der alte Mist und dann die Angst um meinen Körper. Ich konnte mich selbst nicht mehr ertragen.

    Seit gestern versuche ich so gut wie es geht abzuschalten. Das geht nur mit Verantwortung an jemand anderes abgeben. Ich rufe ein- zweimal am Tag bei meiner Freundin an, schildere ihr was mein Körper "treibt", sie hört mich Husten....und sagt mir das für einen Infekt alles im grünen Bereich ist und nicht besorgniserregend.
    Irgendwie funktioniert das grade. Ich lasse es jemand anderes entscheiden, weil ich selbst dazu einfach nicht in der Lage bin, dauernd in dieser nervenauffressenden Überverantwortung.

    Meine Stimme ist komplett weg, ich kann nur noch flüstern. Aber wenigstens finde ich jetzt Ruhe und kann Entspannen...
    coco
    ich schicke Dir mal etwas :kraft: zum ausruhen und auskurieren. denk immer mal wieder daran, Dich hinzusetzen und hinzulegen.
    chilli
    danke coco - ich amche zu Hause seit Tagen keinen Finger krumm, dazu bin ich auch viel zu schlapp. Liegen geht schlecht, meist versuche ich erstmal hier am PC im sitzen ein paar mal weg zu dösen...und dann kann ich mich ins Bett legen. Dann schlafe ich meist auch gleich 12 stunden weg.

    Seit gestern abend ist beim Abhusten rosa dabei...Blut. Ich nehm das mal so hin das der Doc sagt das das ok ist wenn man heftig hustet, ich versuch es zumindest. Die erste Antibiotikum-Tablette hab ich vorhin in der Apotheke genommen, damit ich nicht alleine dabei bin. Und trotzdem Atemnot, Schwindel...und heftig depersonalisiert.
    Man was bin ich froh wenn der Infekt rum ist.
    hella
    Liebe Chilli,

    das hört sich alles ziemlich schwer an.

    Aber mit den Antibiotika und der Strategie, keinen Finger krumm zu machen, bist Du doch schon auf dem Wege, dass der Infekt sich mal verflüchtigt.
    Und wenn Du dann so viel schlafen kannst, dann nutze das doch ruhig, dem Körper tut es gut und Du kommst etwas zur Ruhe, was sicherlich auch nicht schlecht ist.

    Schicke Dir mal eine ruhige :faul: , vielleicht was zu :lesen: und eine Menge guter Gedanken.

    Hella :winken:
    coco
    Liebe Chilli,

    das rosa ist wirklich nicht unbedingt so schlimm. Wenn Du so hustest, wird natürlich die Lunge gereizt. Da rupft ja förmlich der Schleim runter.
    Am besten wäre es, wenn Du Dir etwas mit Spitzwegerich besorgen könntest. Da gibt es Saft in den Läden mit 2 Buchstaben, und Lutschtabletten.
    Und Tee gegen Husten in rauhen Mengen. Salbei mit Eukalyptus gibt es und Salbei mit Süßholzwurzel, ich weiß nicht, ob ich Namen nennen kann. Da musst Du durch. Dann musst Du halt regelmäßig aufstehen und die Runde über Wasserkocher und Toilette drehen ;)
    Vielleicht hilft das gegen Depersonalisierungsgefühle? Regelmäßige Minispaziergänge?
    Sag, ob es klappt, ja?
    Ich drücke Dir die Daumen!
    Liebe Grüße

    Beitrag ergänzt um 16:32 Uhr:
    PS dann ist aber nichts mehr mit Lesen, das sage ich aus Erfahrung ;) Das ist ein Vollzeitjob ;)
    Da bietet sich in den Pausen wirklich eher TV oder PC an.
    chilli
    So ich habe mich jetzt eingedeckt mit Thymiantee, Salbeitee, Salbeibonbons und Honigbonbons. Das Einkaufen hat mich etwas abgelenkt und mir gehts ein bischen besser... :)
    coco
    Oh. Thymiantee klingt auch sehr gut. Ich hoffe, das mit dem etwas besser fühlen stabilisiert sich jetzt erst mal auf dem Niveau :)