| windfeder |
Ruhig mein Herz,
schlag ruhig
Vergiss den Schmerz.
Atem hör jetzt auf zu stocken.
Fließ ganz frei und leicht.
Zur Freude will ich mich verlocken.
So weit mein Wille reicht.
Sorgsam sammel ich die Scherben ein.
Heute tanz ich ohne mich zu schneiden.
Von meinen Gliedern schlag ich ab Gestein.
Und steile Klippen darf ich meiden.
Gedankentürme reiß ich nieder.
Zum freien Blick will ich mich wenden.
Dunkle Sätze wandeln sich in frohe Lieder.
Das Leid leg ich aus meinen Händen. |
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| keyla |
Liebe Windfeder,
das ist ja wunderschön, als würde das Herz zum Ausruhen auf ein Bett von Flaumfedern gelegt.
Ist das von Dir?
Liebe Grüße!
:herz: Keyla |
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| eisfuchs |
danke fürs teilen... sooo schön :herz:
eisfuchs |
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| lotusbluete |
Liebe Windfeder,
du hast mit deinem Gedicht,deinen Worten mein :herz: berührt, vielen Dank!
LG Lotusbluete
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| windfeder |
:liebes: vielen Dank!
Schon lange keine Gedichte mehr geschrieben worden. Nu ist endlich wieder mal eins entstanden und da hab ich es hurzer Hand hier rein gesetzt.
Da der Titel Herzgezeiten 1. lautet, denke ich es könnten noch weitere folgen.
:winken: |
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