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Arztbesuch morgen, Angst & guter Internist in Köln? - Klicken Sie HIER um das ursprüngliche Thema anszusehen

    keyla
    Hallo, ihr Lieben,

    ich gehe morgen zum Belastungs EKG zu einem neuen Arzt und hab richtig Schiss. Einmal vor dem möglichen Ergebnis und dann auch vor dem Besuch - Ärzte machen mir doch immer soviel Stress :angst2: Und ich habe auch Angst vor der körperlichen Belastung und dass dann etwas passiert wenn ich körperlich an meinen Grenzen bin.

    Drück mir doch mal die Daumen.

    Und kennt jemand von Euch zufällig einen guten Internisten in Köln? Einen, der einen partnerschaftlich behandelt und nicht in Kompetenzneurosen verfällt, wenn man mit ihm die Behandlung diskutiert? Und dazu noch kompetent und freudlich ist?...ist wahrscheinlich eine Nadel im Heuhaufen...

    Liebe Grüße

    Keyla
    engeline
    Liebe Keyla,

    ich habe einmal ein Belastungs-EKG gemacht und fand das nicht schlimm. Vor allem: wenn Du dort umkippen solltest, was ja nicht sehr wahrscheinlich ist, ist das ein viel sichererer Platz dafür als z.B., wenn Du zu Hause die Treppen im Mehrfamilienhaus erklommen hättest. ;) Es handelt sich nicht darum, Deine Grenze wie im Fitnessstudio :kraft: auszutesten!

    Ich wünsche Dir, dass Du einen guten Internisten :doktor: findest. Deine Beschreibung von Deinem Wunschdoktor teilen hier wahrscheinlich viele. In meiner norddeutschen Großstadt bin ich heute (ich hoffe, irgendwann durch Suchen :detektiv: doch noch anderen Sinnes zu werden) der Auffassung, dass man kompetent oder freundlich usw. haben kann, aber nicht alles zusammen. Leider.

    :listen:

    Engeline
    igelin
    Liebe Keyla,
    ich jabe auch mal ein Belastungs-EKG gemacht und fand es nicht weiter schlimm - beim Radeln im Alltag strenge ich mich mehr an als ich es dort tat - da haben sie recht bald gebremst. Internisten-Empfehlungen habe ich leider keine - kann Dir jemand vor Ort Tipps geben? Ich wünsche Dir, dass es gut geht und Du einen partnerschaftlichen und kompetenten Arzt/Ärztin findest, oder ansonsten innerlich stark genug bleibst, um Dich davon nicht klein machen zu lassen.
    Alles Gute auch für das Ergebnis! :klee: :knuddel: :kreuz:
    Igelin :igel:
    bambam
    Liebe Keyla,

    EKG und Arztbesuch sind vorbei. Wie ist es dir ergangen? Magst du berichten?

    LG, bambam :listen:
    keyla
    Liebe Bambam,

    lieb, dass Du fragst, aber es ist erst morgen :rolleye2:

    Liebe Grüße

    Keyla
    marguerite
    liebe keyla! :liebes:

    ich drück dolle die daumen und empfehle ein nettes :schwein: zur beruhigung für die tasche - hab damit gute erfahrungen gemacht. :vibes:

    ich hoffe, du findest ruhe heute nacht und es läuft gut morgen! :meditate:

    ganz lieben gruß! :gernhab:

    :daisy:
    engeline
    Liebe Keyla,

    persönlich ziehe ich ja ein kleines kuscheliges :schaf: in solchen Situationen vor, aber Deine :schwein: :schwein: sind so besonders klug und mit Lebensgenuss so vertraut, dass sie Dir sicher sehr nützen werden.

    :kreuz:
    Engeline
    seelenfrieden
    Liebe Keyla,

    jetzt bist Du bestimmt gerade beim strampeln...
    Ich wünsche Dir, daß alles gut geht und daß kein schlechtes Ergebnis herauskommt. Denk an Dich! Leider habe ich keinen guten Internisten in Köln - ich habe eine wunderbare Allgemeinärztin in Wuppertal, aber das nützt Dir nicht viel!
    Ich drück die Daumen und bin gespannt auf Deinen Bericht!
    LG
    Seelenfrieden
    eisfuchs
    liebe keyla, jetzt wirst du vielleicht schon beim arzt sein... ich drück dir die daumen, dass es ein oker arztbesuch wird.
    :kreuz: :klee:
    eisfuchs
    pantalon
    Ich drück Dich und alle Daumen auch :klee:
    keyla
    Hallo, ihr Lieben,

    erstmal ganz herzlichen dank fürs Daumendrücken. Die :schwein: :schwein: haben diese Nacht gut auf mich aufgepasst und eigentlich wars auch nicht so schlimm. Nur dass der Blutdruck jetzt viel zu niedrig war :rolleye2: 90/75...kein Wunder, dass ich mich gefühlt habe wie ein "Schluck Wasser in der Kurve"...und der Arzt meinte, das Medikament, dass mir der andere verschrieben hätte wäre viel zu stark, na toll! Da denke ich natürlich sofort wieder: Wenn man nicht alles selber kontrolliert. Er war auch keiner, bei dem ich nur im geringsten den Eindruck hatte, er würde einen partnerschaftlich behandeln. der meinte außerdem allen Ernstes als ich ihm erzählte, ich hätte eine chronische PTSD mit massiven Angstzuständen, ich würde doch so wirken, als hätte ich das alles gut im Griff (nach 10 Jahren massiven Schmerzen, Angstzuständen, Blutdruckschwankungen etc) :ziegel: und verabschiedete mich mit den Worten "Wird schon!". :rofl: :grumpy:

    Soviel zum psychologischen Know-How eines durchschnittlichen Arztes.

    Also muss ich weitersuchen...das ist echt eine Odyssee...

    Aber, die gute Nachricht: das Belastungs EKG war in Ordnung :Puhh: und sieht nicht so aus, als würde ich jetzt ganz schnell an einem Infarkt sterben.

    Woher die Herzschmerzen kommen ist allerdings noch immer nicht geklärt. :besorgt: Und einen Kardiologentermin gibts Ende Mai...

    Trotzdem bin ich jetzt erstmal ein bißchen beruhigter und muss mich wohl auch mal mit meiner "Vernichtungsunabwendbarkeitsansgt" näher auseinandersetzen, die sich doch in letzter Zeit stark ausgeweitet hat - eben auch in dem Wahlweise erleichternden oder beängstigten Gefühl, nicht mehr lange zu leben zu haben.

    Kennt ihr das auch?

    Jetzt koche ich erstmal etwas Schönes. Ich habe frische Thunfischfilets gekauft und mache die mit Frühlingszwiebeln und Blutorangensosse. Und dazu Posteleinsalat mit Haselnussöl, Äpfel und Mändelchen.

    Mhmmm...:lecker: Wenigstens etwas Gutes heute.

    Einen ganz lieben Gruß an Euch von einer erschöpften und ein ganz kleines bißchen erleichterten

    Keyla
    seelenfrieden
    Hallo Keyla,

    da bin ich aber erst mal froh, daß mit Deinem Herzen soweit alles in Ordnung ist und Du nicht die befürchtete schlechte Nachricht bekommen hast. Ich hatte ziemlich heftige Herzschmerzen, als ich noch mehr gewogen habe - ich glaube, es kann einfach eine temporäre Überlastung sein, die sich aber nicht als chronische Krankheit auswirkt. Und das Gefühl, nicht mehr lange zu leben... Kenne ich auch - und genau wie Du schreibst, mal erleichtert es und entlastet und mal macht es abgrundtiefe Angst. Im Moment habe ich das nicht so, aber noch vor ganz kurzer Zeit hatte ich immer das Gefühl, ich werde nicht alt - entweder Herzinfarkt oder Selbstm*rd wegen der Essstörung und der Unmöglichkeit, die in den Griff zu kriegen. Ich glaube, bei mir ist das jetzt in Schach, weil ich die Eßsucht in Schach halte und Du wirst herausfinden müssen, was bei Dir der (oder die) Auslöser für diese Vernichtungsgedanken sind.
    Dein Erlebnis beim Arzt, da könnte ich mir ja schon wieder die Haare raufen. Genauso sind sie, oberflächlich und uninteressiert, ist genau meine Erfahrung. Meine Hausärztin habe ich gefunden, indem ich ihr einen Brief geschrieben habe. Da habe ich ihr ein wenig von meiner Geschichte erzählt und geschrieben, daß ich im Moment nicht akut krank bin, aber auf meinem Genesungsweg immer wieder, auch medizinische, Unterstützung brauche und ob sie mir die zusichern kann. Ich kann zu ihr jederzeit hinkommen und fühle mich unglaublich gut aufgehoben - mit meiner Geschichte, nicht ohne sie, wie es üblicherweise bei ärzten ist, die nur die kranke Niere sehen, nicht aber das Gesamtsystem Mensch. Ich wünsche Dir von Herzen, daß Du einen guten Arzt findest, der Dich als Ganzes sieht und nicht nur als irgendwelche kranken Teile!

    Für jetzt liebe Grüße und bald auch an anderer Stelle mehr.

    Seelenfrieden
    engeline
    Liebe Keyla,

    ein Glück, dass das Belastungs-EKG in Ordnung war! Wenn auch der Arzt wie gefühlt immer :rolleyes: :rolleye2: daneben war.

    Mein Liebster - auch immer mit dem Gewicht und mit Dingen wie Schokolade und gutem Käse ringend - ist mir mal auf dem Weg in den Urlaub zusammengeklappt, saß grau und mit Herzschmerzen auf dem Rücksitz, bestand aber darauf, weiterzufahren, anstatt zurück hinter die deutsche Grenze. Die Vernichtungsunabwendbarkeitsangst hatte uns beide fest in ihrem Griff, aber er erholte sich im Urlaub tatsächlich. Leider gingen die Schmerzen auf dem Rückweg wieder los.

    Das Belastungs-EKG war in Ordnung. Der Kardiologentermin kam, der Arzt hat ihm dann ein 24-Stunden-EKG verpasst, also eine Verkabelung, die 24 Stunden dran bleibt und durch normales Leben geschleppt wird. Seelisch brachte ihn das über seine Leistungsgrenze hinaus, weil er sich vor diesen Maschinen fürchtet, im Ergebnis hat es erbracht: Er ist gesund! Inzwischen 56, ohne Herzschmerz und gesund! Körperlich zumindest, trotz des weiter bestehenden Schokoladeproblems.

    Er hat seither (ist etwa 9 Jahre her) eine Reihe von Krankheiten ausprobiert, aber mittlerweile ist klar, dass er zwar tatsächlich ein Problem mit den Zähnen hat, da muss er zur Zeit wirklich leiden, aber ob Schulter- oder Fußschmerzen, Blutdruckschwankungen und was er sonst noch auf seinen armen Leib sammelt, hat keine organische Ursache. Er kann es mit Entspannung, moderater Gymnastik und einem möglichst sinnerfüllten, fröhlichen Leben in Schach halten, wenn er Rücksicht auf seine PTBS nimmt.

    Ich will Dich nicht zulabern damit, Keyla, und es ist richtig, dass Du die Symptome ordentlich abklären lässt, auch wenn Du Dich so vor dem Arzt fürchtest, wie er auch (und ich), aber versuch, Dich zu entspannen, Du könntest auch Herzschmerzen nur von der Angst haben - wie ich selbst im Examen vor 20 Jahren (!), deshalb hab ich damals das Belastungs-EKG gemacht.

    Engeline
    leonidensucher
    pfrrr... "wird schon"... das ist ja fast schon in der Liga " alles wird gut" anzusiedeln...

    Liebe Keyla, mir tut es leid, dass der Arzt nicht optimal war, und dass Du weitersuchen musst.

    Ich habe ein wenig geschaut für Dich und bin auf folgendes gestoßen:


    https://www.xing.com/net/ecmt


    und hierbei besonders auf einen kölner arzt:

    https://www.xing.com/profile/Oliver_Hahn21


    der allerdings nur Privatpatienten nimmt, aber da du selbständig bist, dachte ich mir, das könnte etwas sein?

    Guck mal vielleicht sagt er Dir ja zu?

    Werde weitersuchen, ja?

    Und dein Vernichtungsunabwendbarkeitsgefühl.. ja, das kenne ich .. gut..


    manchmal, nur ganz selten, sehe ich das Möpfli an und kann mir wirklich plastisch vorstellen, wie es ist, wenn sie mal erwachsen sein wird und ich immer noch da bin.

    Ansonsten ist das für mich unvorstellbar- habe generell das Gefühl schon viel länger zu leben als es eigentlich geplant war...

    seltsam...
    bambam
    :gruss:


    ...bambam
    keyla
    Danke, ihr Lieben!

    Und, was ich nicht vergessen sollte: Ich freu mich irgendwie, dass ich anscheinend nicht totkrank bin!

    Also, damit auch alles in mir das hört:

    ICH FREU MICH!

    http://wuerziworld.de/Smilies/girl/gi69.gif

    :schwein: Piek hat heute mit seinem neugierigen Schnäuzchen fröhlich gezuckt und gemeint, vielleicht könnten wir ja bald mal wieder auf Erkundungstour gehen und :schwein: Snorkfräulein hat gemeint, wir dürften aber auf keinen Fall die Hängemattenkunde vernachlässigen.
    marguerite
    ...na, dann können piek und du ja eine kleine hängematte für snorkfräulein zwischen euch hertragen auf der erkundungstour, quasi eine :schwein: -sänfte, wo sie jederzeit das schnäuzlein ohne zuviel anstregung heraus in die welt stecken kann.. :vibes:

    ich freu mich auch, dass du es geschafft hast und dass das ergebnis gut war! :liebes:
    fürs arzt-suchen drück ich weiter die daumen!! das suchen ist soooo ätzend, aber es gibt auch gute, zumindest hab ich hier zwei tolle, aber das ist ein bisschen zu weit weg von köln.

    bin gerade hundemüde, darum erstmal einen ganz lieben verschnauf-gruß an und für dich! :gernhab:

    :traum:-:daisy:

    ps: die blutorangensauce...wär das nicht was für den -ein bisschen erweiterten- suppenthread? klingt gut!!! :listen:
    und postelein... :bigeye: dazu muss man wohl richtung holland ziehen, das gibts hier höchsten 1mal im jahr auf dem markt :stampf: :lecker:
    keyla
    Liebe :daisy:

    eine kleine :schwein: - Hängematten-Sänfte klingt wunderbar :schmelz:. Das findet das Snorkfräulein auch, wobei es dazu noch anmerkt, es selber könnte das mit dem Faulsein ja schon perfekt, nur ich hätte noch dringenden Übungsbedarf.

    Liebe Alle,

    jetzt habe ich gestern auf dem Beipackzettel gelesen, dass das Medikament, dass der Arzt mir verschrieben hat, nicht bei depressionen eingesetzt werden soll bzw. nicht zusammen mit Antidepressiva. Und ich hatte ihm gesagt, dass ich das nehme. :nono: Und es hat auch in der Kategorie "sehr häufig" alle möglichen Nebenwirkungen, die ich sowieso schon habe - u.a. Kopfschmerzen.

    Ich habe mich jetzt entschlossen, dass nicht zu nehmen und gehe heute zu einem anderen Arzt auf Empfehlung von meinem netten Therapeuten. Super, dass ich so zeitig einen Termin bekommen habe.

    Aber ich finde das so schwer. Ich meine, ich MÖCHTE ja einem Arzt vertrauen können - zumindest in seine Kompetenz - und mal die "Miss Kontroletti" ein bißchen in den Hintergrund treten lassen, habe jetzt aber schon das zweite Mal in relativ kurzer Zeit definitive Fehlmedikationen erlebt.

    Ich habe mir auch vorgenommen, ihm heute zu sagen, wie wichtig mir ein partnerschaftlicher Umgang ist und auch, dass jemand mein "gut informiert sein" auch aushält.

    Aber das ist echt mühsam. Drückt mir mal die Daumen, dass ich jemand guten finde...na ja, bei der Therapie hat es ja auch ewig gedauert, aber jetzt bin ich doch zumindest was die Beziehungsgestaltung angeht ganz froh mit dem aktuellen Therapeuten.

    Wie geht ihr eigentlich mit dem Thema "Ärzte" um?

    :herz: Keyla
    leonidensucher
    gut, dass Dein BelastungsEKG in ordnung war!

    Zu Deiner Frage, wie ich mit Ärzten umgehe...

    Ich habe den Vorteil, dass ich durch meine ehemlige Tätigkeit den "Stallegeruch" habe, und auch sofort als " eine von uns" erkannt werde- zum Teil schon nach dem ersten Satz.

    ( Ich war am WE im Krankenhaus und beschrieb mein Problem mit meinen Worten, woraufhin die Ärztin sagte " AH! intermittierend! Sind Sie vom Fach?")

    Das gibt mir einen gewissen Freifahrtschein, wenn ich etwas will bekomme ich das dann meistens auch.

    Nachdem Du selber Medizin studiert hast, würde ich Dir raten, das mehr rauszukehren; meine Erfahrungen als otto normalverbraucher Patientin sind nämlich so, dass ich, solange ich mich im "stallgeruch" zurückhalte, eher nicht für voll genommen werde und auch meine Bitten eher selten umgesetzt werden...

    Meine gängige, mittlerweile wirklich erfolgreiche Ärztemethode ( die Zahnärzte schließe ich mal aus) lautet, ganz simpel:

    ich gehe die ersten paar Male zum Arzt, wenn mir gar nichts fehlt und ich putzegesund bin.

    Dann lasse ich mich impfen oder lasse mir ein Blutbild machen oder frage irgendetwas in Bezug auf ernährung- etwas leichtes, nettes, positives, normales, im 4 - 6 Monatsabstand.

    Und wenn mir dann wirklich etwas fehlt, habe ich den Vorteil, dass der Arzt mich schon kennt und sich auch davon überzeugt hat, dass ich an sich ein gesundheitsbewusster nicht jammeriger AU fixierter Mensch bin UND ich habe den vorteil im Falle einer körperlichen erkrankung notfalls meine Rezepte aber über Telefonkonsultation zu bekommen, ausserdem hatte der Arzt dann schon den Lerneffekt, dass er bei mir etwas bewirken kann, was eine Pufferzone für Methoden darstellt, die ich strikt ablehne...

    Damit bin ich bis jetzt am besten gefahren.

    Liebe Grüße

    Leon
    keyla
    Ihr Lieben,

    ich war ja gestern nochmal bei einem neuen Internisten, auf Empfehlung von meinem Therapeuten.

    Eine etwas schraddelige Praxis, aber ein netter, lustiger Mensch. Und - good news - zumindest hatte er nichts gegen mein "Mitreden", es ist umkompliziert, da ein Blutbild machen zu lassen für meine Ernährungsberaterin und alle sind freundlich und wohlwollend. Wie gut und sorgfältig er ist, weiß ich noch nicht, aber zumindest beruhigt er mich schonmal vom Typ her. :vibes:

    Jetzt nehme ich also die Medikamente, die ich mir überlegt hatte (Beta Blocker, nach denen ich so viel, viel besser und erholsamer schlafe) und wir kucken gemeinsam mal.

    Ich hoffe, dass sie sich nicht negativ auf das Gewicht auswirken (sie können die Fettverbrennung runtersetzen), allerdings habe ich auch die Hoffnung, dass ich wegen der verbesserten Schlafqualität das Promethazin reduzieren kann, was sich auch auf den Stoffwechsel auswirkt.

    Na, mal sehen. Auf jeden Fall ist meine Morgenpanik so eklatant verbessert, dass ich ganz glücklich bin. und wenn jetzt nicht mehr Katzen und Hunde vom Himmel fallen, sondern auch mal die :sonnig: scheint, gibts noch mehr Freugründe.

    Sagt mal, wer von Euch nimmt denn auch regelmäßig Medikamente? Weil, an sich finde ich das :igit:, habe aber sonst so massive Körper- und Seelensymptome, dass es echt nicht geht.

    Liebe Grüße

    :herz: Keyla