| leonidensucher |
http://de.youtube.com/watch?v=ayFv5dTF3No&fmt=18
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ayFv5dTF3No&hl=de&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ayFv5dTF3No&hl=de&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>
Paul Schwartz. Ausnahmslos hörenswert.
youtube videos als mp3 umwandlen:
http://www.chip.de/downloads/c1_dow...amp;v=3600&
downloaden, ausführen, browseradresszeile eingeben, auf download gehen, datei wird in den eigenen dateien abgespeichert.von da aus in den bevorzugten mediaplayer geben und als vollwertige mp3 nutzen. |
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| nosa |
Liebe leon,
das ist ja echt total schöööön, :danke: .
Gruß,nosa |
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| eisfuchs |
:danke: leon.... echt schööön :schmelz:
wie gut, dass es musik gibt.
eisfuchs |
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| hella |
Danke Leon!
Sehr schöner Link, wo ich gleich mal versuchen werde, den Inhalt auf mein neues Spielzeug zu ziehen. Und wenn es denn klappt, dann kann ich das immer wieder hören.
:winken: Hella |
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| leonidensucher |
gerne hella :-) macht youtube zur Stöberseit mit neuen Dimensionen...
Seelenfutter für heute: |
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| leonidensucher |
und mit blick nach aussen:
Beitrag ergänzt um 13:31 Uhr:
und mit dieser Musik im Hintergrund
http://de.youtube.com/watch?v=uPBE28W-gwM
und das jeden Tag für 2 Wochen um Schlag halbvier mit einem Michkaffe.
Ach war das schön. |
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| hella |
Liebe Leon,
ich bin ja gewillt, das zu laden, aber da ich bislang noch nie ein Gerät hatte, was derartige Formate hätte lesen können, stehe ich nun im Wald. Muss man bei youtube Mitglied sein, um da was laden zu können? Vielleicht eine völlig blöde Frage, aber diesbezüglich bin ich auch völlig blöde. Man kann ja nicht alles wissen.
Liebe Grüsse, Hella |
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| leonidensucher |
nein, muss man nicht.
ich mach nachher ein Kurzeinleitung, ok? |
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| leonidensucher |
| nun denn, auf gehts! |
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| leonidensucher |
Das Programm findest Du dann unter:
Startmenü- Alle Programme-DVD video soft - programms - youtube to Mp3 converter.
Das Programm öffnen, dann öffnet sich dieses Fenster:
(siehe PDF) |
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| leonidensucher |
dann öffnest Du Deinen Browser ( bei mir firefox) und machst youtube auf.
Währenddessen minimiert sich das Programm von selber auf die Taskleiste und du siehst ein Notensymbol und den abgeschnittenen Titel.( meist free you...)
so, und dann gehts weiter mit |
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| leonidensucher |
| dann machst Du das freeyoutube programm wieder groß und weiter gehts mit |
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| leonidensucher |
bis hierhin ganz easy, gell?
dann kommt jetzt schritt : |
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| leonidensucher |
| und weiter gehts mit schritt: |
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| leonidensucher |
so, und wo krieg ich die datei nu her?
siehe |
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| leonidensucher |
| und dann weiter mit |
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| leonidensucher |
| und vor allem |
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| leonidensucher |
und ob mans glaubt oder nicht, jetzt kommt:
Beitrag ergänzt um 17:09 Uhr:
GESCHAFFT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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| hella |
Mensch Leon,
das ist ja unglaublich, was Du Dir da alles für Mühe gemacht hast. Vielen Dank! :liebes:
Ich habe gerade nach dem Mittagsschlaf nochmal den Rechner angemacht und sehe, was da nun alles auf mich zukommt, aber nicht sofort, denn ich muss jetzt erstmal los, noch ein bisschen arbeiten. Aber dann...
Liebe Grüsse,
Hella |
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| leonidensucher |
liebe Hella, gerne.
Ich hoffe, es ist verständlich geschrieben ;-)
Ich habe gerade per Zufall Deinen Beitrag zu Umschulung / Berufswechsekl gesehen und schrieb hier meine Antwort rein, weil der Thread ja schon etwas älter ist:
Ich bin selber lange in der Pflege gewesen und habe dann eine Umschulung gezahlt bekommen- in den kaufmännischen Bereich.
Mein Rat an Dich, sofern Du noch nicht in einer Umschulung bist: versuche eine Weiterbildung genehmigt zu bekommen, basierend auf Deinem alten Beruf- ich denke da an krankehausbetriebswirt, oder den Fachwirt für soziales etc. |
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| leonidensucher |
nach dem Gutachtermin ( irks) heute im Hugendubel gewesen und Belohnung gekauft.
Einmal das Hesse Projekt, und ein sehr erheiterndes Buch...
Ich zitiere aus dem Buch
"Bevor ich mir zum ersten Mal ein Antidepressivum verschreiben liess, hatte ich im Internet einen PSychotest zum Thema Depressionen gemacht. Ein der Fragen lautete: " waren Sie in der letzten Woche traurig oder nidergeschlagen?" Ich nickte, kreuzte die Antwort "sehr" an und heimste drei Punkte ein.
Ein andere Frage war " sieht die Zukunft für Sie hoffnungslso aus?" ob der Verfasser des Textes wohl Zeitung las, fragte ich mich. Eine Woge von..., Umweltkatastrophen, eine immer breitere Kluft zwischen Arm und Reich,...., Al Quaida, jeden Tag neue Bedrohungen der Gesundheit. Ein Wunder, dass überhaupt noch jemand morgens aufsteht. Wieder kreuzte ich "sehr" an und bekam dafür weitere drei Punkte....."haben Sie Mühe Entscheidungen zu treffen" Herr im Himmel. klar habe ich das. Wer hätte das nicht, wenn er mit so vielen möglichkeiten bombadiert wird? Mein Supermarkt bietet hundersieben NUdelsorten und achtunddreißig verschiedene Arten von Milch an.
....
Und so weiter, bis ich meine Punkte zusammenzählte und las, ich litt an einer schweren klinischen Depression. Dieses Ergebnis war für mich ein Schock, deshalb machte ich den Test nocheinmal mit differenzierteren Antworten. Was dann eine leichte Depression ergab. Damit konnte ich leben.
Als Nächstes machte ich einen Psychotest zum Thema Angst. Die erste Frage lautete: "wie oft haben Sie letzte Woche an Ängsten, Nervosität oder innerer Unruhe gelitten?" s t ä n d i g
war als Antwort nicht im Angebot, doch ich erstellte sie eigenmächtig und teilte mir dafür einen Bonus von sechs Punkten zu."
:-)
Leon |
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| hella |
Liebe Leon,
Du bist im Moment eindeutig fixer als ich! Ich habe es immer noch nicht geschafft, die wunderbare Musik auf mein Spielzeug zu laden, aber das wird noch....
Und zu dem Tipp mit der Umschulung: das habe ich mir hinter die Ohren geschrieben, damit es nicht verloren geht. Ich hatte in eine ähnliche Richtung gedacht, Sozialversicherungsrecht. Aber leider geht es mir im Moment wieder nicht so rosig, dass an einen Ausstieg aus der Rente zu denken ist, Mist. Aber wenn ich das wieder im Griff habe, dann denke ich da wieder intensiver drüber nach.
Danke für den Tipp und viel Spass mit Hesse und dem offenbar sehr erheiternden Buch,
Hella :winken: |
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| leonidensucher |
Für meine kleine süße Tochter
Die Geschichte von dem Herzenslied
Jeder Mensch, ob alt oder jung, groß oder klein, dick oder dünn, trägt ein Lied in sich.
Dieses Lied ist die ureigene Melodie der Seele, sie wird von unserem Herzen gesungen, von der ersten bis zur letzten <sekund unseres Lebens.
Jeder Ton des Universums ist in ihr, und sie wandelt sich beständig, bleibt aber doch immer gleich.
Überall dort, wo Menschen miteinander sind, mischen sich die Lieder miteinander und ergeben eine gemeinsame Melodie, machmal kraftvoll und schön, manchmal aber auch voller Missklänge und Spannungen.
Wenn ein Kind auf die Welt geschickt wird, ist das Lied seiner Seele noch sher laut und kraftvoll, und es bahnt sich unbeirrt den Weg nach aussen.
Dort findet es sich meistens im Lied seiner Eltern wieder, und vereinigt sich zu einer kraftvollen und wunderbaren Melodie.
Diese Eltern werden die Melodie ihres Kindes verstehen und werden es bekräftigen, sein Herz singen zu lassen, auf seine ureigene Melodie zu vertrauen, denn sie haben gelernt, dass die Seele, die ihr Lied singt, niemals lügt und niemals Schaden anrichtet.
Nur leider gibt es in dieser Welt auch Menschen, die verlernt haben, auf die Melodie ihres Herzens zu hören und lieber Werbejingel nachsummen oder eine andere Melodie als die ihre haben wollen- warum das so ist, weiss ich nicht genau, kleine Mopf, aber leider ist es so.
Diese Menschen werden, wenn sie auf ein Kind treffen und hören, wie kraftvoll dessen Lied ist, vieles versuchen, das Lied zum Schweigen zu bringen, denn sie können dessen Anwesenheit und somit auch die Abwesenheit ihres eigenen Liedes schwer ertragen.
Sie werden dann das Kind ermahnen, nicht so laut zu sein, sie werden es strafen, es in Normen und Konventionen stecken und manchmal auch noch viel gemeinere Dinge tun.
Dann wird das Kind unsicher ob seines eigenen Liedes, es beginnt, den Gesang seines Herzens als falsch anzusehen, ihm zu misstrauen und wird seine inneren Ohren verschließen und eines Tages, wenn es schon vergessen hat, dass es einmal ein Lied in sich trug, wird der Gesang des Herzens verstummen.
Das Kind, das vielleicht schon ein Erwachsener geworden ist, wird nicht merken, was ihm fehlt, es wird nur merken, dass ihm etwas fehlt.
Und dann beginnt es vielleicht, Werbejingel nachzusummen, oder die Melodie der Menschen, die ihm Leid angetan haben als die eigene anzuerkennen und nachzusingen.
Es wird ihm alles nicht recht gelingen, und es wird vermutlich verzweifelt sein und sich alleine gelassen fühlen.
Nun gibt es aber auf dieser Welt auch Menschen, die ein besonders lautes und starkes Lied in sich tragen, und die dieses Lied tagein- tagaus singen, so laut, dass es jeder hören muss.
Einige davon übersetzen die Töne in Bilder und Farben, die anderen bringen es zu Papier und komponieren Musik, und wiederum andere begleiten Menschen, die verzweifelt sind mit ihrem Lied, das Licht in die Dunkelheit bringen kann und Tränen trocknen.
Wenn Du so einem Menschen begegnest, wirst Du sein Lied hören.
Er wird es Dir immer und immer wieder vorsingen, mal laut und mal leise.
Und dann wird Dein Herz sich vielleicht daran erinnern, dass es auch einmal so laut und stark war, und wird beginnen, mitzusummen.
Dann weißt Du, dass Du Deinen Lehrer gefunden hast.
Du kannst ihn bitten, mit Dir Dein Lied zu finden, er wird Dir helfen.
Er wird mit Dir durch die Welt gehen, an schöne Orte, wo Du Dir leichter tun wirst, einige Töne wiederzufinden, er wird mit Dir aber auch in dunkle Höhlen gehen, vor denen Du Angst hast, aber immer wird sein Lied Dich durch das dunkle tragen und Dir die Furcht nehmen, denn Furcht macht das Herz taub für verlorene Töne.
Er wird so lange bei Dir bleiben, bis Du Dein Lied gefunden hast und es mitsummen kannst, und er wird nicht eher von Deiner Seite weichen, bis Du durch Stürme und Hitze, durch Regen und Tränen Dein Lied hören kannst und Dich von ihm führen lässt.
Dann auch wirst Du erkennen, welche Menschen mit Dir und Deinem Herzen harmonieren, und welche Dir ihr eigenes, verfremdetes Lied aufdrücken wollen.
Erst dann wird Dein Lehrer Dich verlassen, und Dir zum Abschied einen seiner ureigensten Töne schenken, der von da an in Deinem Lied der Seele mitschwingt.
Beitrag ergänzt um 15:01 Uhr:
Die Geschichte vom ein, zwei und Dreiaugenland
Es war einmal, weit vor unserer Zeit ein Land, in dem die Menschen mit Fabelwesen, Hexen, Zauberern und Feen friedlich zusammen lebten.
Und da es ein besonderes Land war, kamen alle Kinder mit drei Augen auf die Welt.
Zwei Augen trugen sie dort wo auch unsere Augen sitzen, und das dritte Auge auf der Stirn, mit diesem konnten sie die Fabelwesen sehen, mit ihnen sprechen und spielen oder auch sich vor ihnen hüten, denn es gab auch unter den Fabelwesen böse Gefährten.
Das mit Abstand böseste Wesen war ein Zauberer, der besonders gerne nachts in die Häuser ging, wo die Kinder schliefen, und ihnen Pech auf die Augen schmierte.
Die Eltern wussten alle, dass es diesen Zauberer gab, einige hatten Angst vor ihm und verriegelten nachts die Türen, so dass er keinen Zutritt zu ihrem Haus und ihren Kindern hatte, andere wiederum waren bereits in ihrer Kindheit durch den Zauberer mit Pech verschmiert worden und bestritten hartnäckig dessen Existenz, obwohl sie tief innen von ihm wussten und ihn sogar kannten.
Diese Eltern verriegelten die Türen nicht und wähnten sich in falscher Sicherheit, denn, so dachten sie, vor etwas, was es nicht gibt, muss man sich auch nicht schützen.
Diese Menschen wurden die Zweiaugenmenschen genannt, denn sie hatten das Augenlicht ihres dritten Auges verloren.
Und dann gab es noch eine dritte Gruppe in diesem Land, die Einaugenmenschen.
Diese konnten nur noch auf einem Auge sehen und das, was sie sahen, war das, was der Zauberer ihnen vorspiegelte, und sie handelten und dachten so, wie der Zauberer es von ihnen wollte.
Wenn ein Einaugenmensch nun ein kleines Kind bekam, hatte der Zauberer besonders leichtes Spiel mit ihm.
Er konnte unbemerkt in die Häuser eintreten und jahrelang die Augen des Kindes mit Pech verschmieren, denn selbst wenn das Kind etwas erzählt hätte; die Einaugenmenschen waren blind für die Wahrheit und sahen nur das, was der Zauberer sie sehen ließ.
Da aber Kinder besonders stark sind, und sich nicht einfach so die Augen verschließen lassen, sondern mit aller Kraft dagegen ankämpfen, hatte der Zauberer, dem es nur darum ging, so viele Einaugenmenschen wie möglich unter der Menschheit zu wissen, nicht immer Erfolg.
Einige Kinder lernten, ihre Augen zwar zu verschließen, aber durch einen winzig kleinen Spalt noch zu sehen.
Andere lernten, bevor das dritte Auge verschlossen war, eine Kopie von sich zu machen, die mit intakten Augen sehen und erleben konnte.
Wiederum andere lernten, die Fabelwesen zu rufen, die den Menschen beistanden und sie um ihre Hilfe zu bitten.
Und eine kleine Gruppe lernte es, das gesamte Augenlicht auf das noch letzte, eine Auge zu konzentrieren und auch als Einaugenmensch die volle Sehkraft beizubehalten.
Du siehst, Kinder sind sehr erfinderisch und sehr klug.
Leider habe alle dies Methoden ihre Schattenseite, die verklebten Augen, durch die man noch blinzeln konnte, taten schrecklich weh, und das Sonnenlicht schmerzte in den Augen.
Die Kopie des Ichs erlebte zwar alle Dinge und konnte sie wiedererzählen, aber sie war sehr verstört und wusste nicht, ob sie Kopie oder Ursprung war.
Die Fabelwesen verlernten die Sprache des kinde mit wachsendem Alter und konnten sich nicht mehr verständlich machen.
Und die Kinder, die ihr Augenlicht auf ein Auge konzentrierten, wussten nicht, wie sie die verschiedenen Informationen deuten sollten.
Aber alle Kinder, die versuchten, dem Zauberer zu trotzen wurden groß.
Und einige davon fingen an zu merken, dass es ausser Einaugenmenschen auch noch Zweiaugenmenschen gab und begannen zu suchen, nach ihrem zweiten Auge.
Den meisten gelang es, auch wenn es ein harter und schmerzhafter Weg war.
Mit ihrem zweiten Auge konnten sie dann erkennen, dass es noch Menschen gab mit drei Augen, die eine für sie unerklärliche Zufriedenheit ausstrahlten.
Und so fingen die Kinder, die nun meist Erwachsene geworden waren, mit ihren zwei Augen offen durch die Welt zu gehen und zu suchen- nach der Zufriedenheit, die ihnen so sehr fehlte.
Nun war es ja so, dass es auf dieser Welt noch viele verschiedene Fabelwesen gab, die den Menschen wohl gesonnen waren, und die immer und immer wieder versuchten, die Schäden des Zauberers einzugrenzen.
Wenn also ein Mensch, der einmal ein Kind mit einem Auge war, in sich den tiefen Entschluss fasste, nach dem, was er vermisste, zu suchen, so sandte der König der Fabelwesen ein paar seiner klügsten und besten Wesen aus, um diesen Menschen auf seinem Weg zu begegnen.
Leider dürfen sich die Fabelwesen nicht zu erkennen geben, und genauso wenig dürfen sie dem Menschen seinen Weg vorwegnehmen.
Sie dürfen ihn nur begleiten und mit ihren Fähigkeiten über Täler tragen oder seine Tränen trocknen, und sie müssen gehen, wenn sie von dem Menschen weggeschickt werden.
Wenn aber ein Mensch, der einmal ein Kind mit einem Auge war, seine Fabelwesen erkennt- er muss sie nicht wirklich erkennen, es reicht, wenn er sie in sein Leben und somit in sein Herz lässt- wird er langsam anfangen zu sehen, wonach er suchen muss, denn die Fabelwesen haben alle statt eines Magens, einer Leber oder einer Milz einen Spiegel in ihrem Bauch.
Dazu braucht der Mensch, der einmal ein Kind mit einem Auge war, sehr viel Mut und Tapferkeit, deshalb zeigen die Fabelwesen erst dann, wenn sie zu zweit sind ihren Spiegel, damit eines der Wesen dem Menschen Mut und Tapferkeit vermitteln kann.
Dann wird der Mensch, der einmal ein Kind mit einem Auge war, verstehen können, dass er sich auf den Weg machen muss zu einem Ort, an dem das Wasser des Lebens entspringt, denn nur das hat die Kraft, das Pech des Zauberes von den Augen zu waschen.
Der Mensch, der einmal ein Kind mit einem Auge war, braucht dafür sehr viel Mut und Tapferkeit, und er wird sich sehr oft alleine fühlen, denn er weiss ja nicht, dass ihn seine Fabelwesen, die der König zu ihm geschickt hat begleiten und über tiefe Täler tragen.
Aber irgendwann auf seiner Reise, die eigentlich das Wasser des Lebens ist, nur weiss das niemand so richtig, wird er sehen können, dass er Wesen mit einer Löwenseele an seiner Seite hat.
Trotzdem wird er die Steine des Weges unter seinen Füßen spüren, unter der eisigen Kälte und der sengenden Hitze leiden und oft verzweifeln und darüber nachdenken, umzukehren.
Dann werden ihm die Fabelwesen mit der Löwenseele unter die Arme greifen und ihn ein Stück weit tragen, seine Füße einbinden und seinen Durst löschen.
Sie werden ihm gut zureden, ihn ermutigen, weiterzugehen und ihm Trost und Hilfe sein.
Sie werden nicht von seiner Seite weichen, bis er sie wegschickt,( dann warten sie darauf, dass er sie wieder ruft) oder sein Ziel erreicht hat.
Und wenn er sein Ziel erreicht hat, werden sie mit ihm am Quell des Wassers des Lebens stehen und werden mit ihren Freudentränen die Quelle zum fließen bringen. |
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| engeline |
Liebe Leon,
:schmelz: :danke: :herz:
Engeline |
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| alisea |
Oh Leon, wie wunderwunderschön!
Vielen Dank!
Alisea |
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| leonidensucher |
hehe.. heute nur mein seelenfutter.. aber fettes seelenfutter..
hab die kurve gekriegt und mach jetzt mal wieder ein wenig italienisch für Anfänger und im Mai nach Italienfahrer HURRA! |
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