| keyla |
Ihr Lieben,
das Thema schwierige, verletztende, übergriffige, retraumatisierende Therapieerfahrungen ist hier im Forum ja schon öfters aufgetaucht.
Da mich das im Moment wieder sehr umtreibt - auch im positiven Sinn, weil ich merke, dass sich da bei mir etwas bewegt - hatte ich die Idee, hier mit euch eine Ideensammlung zu machen, was man tun kann, wenn man schlechter Erfahrungen in der Therapie macht. Da sind für mich in den letzten Jahren sehr viele Fragen :was: aufgetaucht, auch Antworten, mehr oder weniger erfolgreiche Bewältigungsversuche ... eben vieles, wo ich die Idee habe: Das kennen einige hier.
Und ich fände es schön, wenn wir dazu mal unsere Erfahrungen & Ideen zusammentragen.
Ich habe mal versucht, die Fragen dazu ein bißchen zu strukturieren:
1. Es wahrnehmen
Woran merkt man, dass etwas außerhalb der "üblichen" Konflikte, die zum Therapieprozess gehören, falsch läuft?
2. Die Wahrnehmung überprüfen
Wie kann man seine eigene Wahrnehmung überprüfen? Wie kann man lernen "alte Filme" von dem zu trennen, was real "daneben" ist?
3. Die "Toleranzschwelle"
Was ist an Fehlern der Therapeuten tolerabel, was nicht? Was ist Grund für einen Abbruch, was soll "weitere Schritte" nach sich ziehen?
4. Konfrontation des Therapeuten
Wie konfrontiert man den Therapeuten damit, ohne zu verletzlich oder auch unangemessen verletzend zu werden?
5.Erste Hilfe
Wenn es zu massiven Übergriffen (verbal oder physisch) kommt: Was kann man dann als "erste Hilfe" machen?
6. Handlungsmöglichkeiten nach Außen
Was kann man "nach außen" unternehmen? (Wo kann man sich beraten lassen, es melden, veröffentlichen etc)
7. Was man für sich tun kann
Was kann man "nach innen" bzw. für sich machen, um von so einer Vertrauensverletzung, die ja erstmal scheinbar die Tür zu neuer Hilfe zuhaut, zu genesen?
8. Die Folgetherapie
Worauf muss man bei einer Folgetherapie achten?
Das sind jetzt erstmal eine Menge Fragen - ich bin gespannt auf Eure Meinungen, Gedanken, Ideen und Erfahrungen dazu! Und: Ihr müßt nicht auf alles eine Antwort haben, es ist schon viel, wenn ihr zu dem ein oder anderen Punkt Gedanken oder Anregungen habt...
:herz: - liche Grüße!
Keyla |
|
|
| soul_of_freedom |
Liebe Keyla,
ich denke am wichtigsten ist immer auf die eigene Wahrnehnung hören, ihr vertrauen und entsprechend gleich handeln. Nicht warten, weil das tut man ja nicht, es könnte peinlich sein, man stellt sich vielleicht nur an, und was es sonst noch so an eingeimpftem Schmarrn gibt.
Toleranz hört da auf, wo meine Grenze verletzt wird. Es ist der Job eines guten Therapeuten diese zu wahren.
Konfrontation immer von mir ausgehend: Was fühle ich, was verletzt mich, was will ich nicht.
Hilfe gibt es von Opferhilfevereinen.
Was kann man für sich machen? Kleine Schritte, in Richtung Vertrauen zurück gewinnen.
Folgetherapie..mhhh nur bei absolut gutem Gefühl bleiben, sonst sofort wieder verabschieden, würde ich sagen.
Liebe Grüße
Soul of freedom |
|
|
| keyla |
Hallo an alle,
jetzt mal eine eigene "Info zu Sache", was man unternehmen kann:
Ich möchte für alle, die schlechte Erfahrungen in der Therapie machen, nochmal über das Vorgehen bei einer Beschwerden bei der heute bestehenden Psychotherapeutenkammer informieren:
Die guten Nachrichten: Man kann nicht bei einer solchen Beschwerde wegen Verleumndnung oder übler Nachrede belangt werden.
Die schlechten Nachrichten: Die Kammern und auch Kassen bestehen auf Beweise, um etwas zu unternehmen. Da es aber in der Natur der Sache bei einer Psychotherapie liegt, dass es keine Zeugen gibt UND dazu kommt, dass die meisten Patienten, die Gewalt in der Therapie erleben - selbst wenn es sichtbare Verletzungen wie bei mir gibt - eben nicht danach sich nochmal an eine professionelle Hilfe wenden, wird der Großteil der Übergriffe in der Therapie nicht geahndet.
Eine Chance besteht aber, wenn es sogenannte "kumulative Beschwerden" gibt - will heißen mehrere, voneinander unabhängige Personen sich über ein und dieselbe Therapeutin/ Therapeuten beschwerden.
Da sich die meisten aus der (berechtigten) Erwartungshaltung "die machen sowieso nix" nicht an die Kammern wenden, ist das aber schwierig.
Eine einigermaßen gute Möglichkeit ist dabei das Internet. Hier ist drauf zu achten, dass andere eventuelle Opfer die Möglichkeit haben, den oder diejenige "Wiederzuerkennen" und man selber nicht ins rechtliche Abseits gerät. In Betroffenenportalen geht das nur so wie hier. Anders sieht es bei Branchenportalen oder Portalen wie "Qype" aus. Dort kann man direkt Therapeuten beurteilen. Man darf sie natürlich nicht einer Straftat bezichtigen, sondern muss das so machen, dass Betroffene "zwischen den Zeilen" lesen können und auch Kontaktmöglichkieten im Beschwerdefall direkt genannt bekommen. Das ist natürlich im auch ein apell an die eigene Integrität, denn es darf - auch damit man sich selber noch ins Gesicht blicken kann - nicht um Rache oder unwahre Anschuldigungen gehen, sondern das Ziel ist hier wirklich Patientenschutz und die Möglichkeit, die Wahrheit über schlechte erfahrungen öffentlich sagen zu können.
Insgesamt ist das alles mit sehr viel psychischem Stress verbunden und auch genauem Abwägen, denn keinem ist damit gedient, auf einmal aus einer Opferrolle in eine Täterposition zu kommen mit einer Anzeige wg. Verleumdnung etc. - m.E. erfüllt das Internet hier aber eine sehr wichtige Rolle und die Möglichkeiten, andere potentielle Opfer zu warnen bzw. selbst wirksam zu werden sind DEUTLICH besser als bei einer Anzeige wo i.d.R. Aussage gegen Aussage steht.
Bei mir wäre das nach Auskunft der Rechtsanwältin selbst dann schwierig gewesen, wenn ich die Blutergüsse hätte fotografieren lassen, denn dann wäre immer noch nicht bewisen gewesen, dass sie 1. von ihr stammen 2. nicht im Rahmen einer berechtigten körpertherapeutischen Intervention entstanden sind.
Also an alle, die schlechte Therapieerfahrungen machen: Zögert nicht, Eure Therapeuten zu bewerten - möglichst sachlich und ohne Bezichtigung einer Straftat (selbst wenn diese stattgefunden hat), aber so, dass andere Patienten vorsichtig werden.
Möglichkeiten dazu sind z.B. Google Maps, www.qype.com, www.dialo.de, www.docinsider.de und für Therapeuten mit Internetseite www.cuge.org.
Hier kann es sein, das Nachfragen/ Ablehnungen der Beurteilung von den Portalsbetreibern kommen und man denen den Fall erklären muss. Hier empfiehlt es sich, Verständnis für deren Situation zu äußern und nach einem konkreten Umformulierungsvorschlag zu fragen, falls sie die Beurteilung ablehnen. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht, denn eigentlich waren alle sehr nett - wenn ich auch meine besten "schwierige Kunden besänftigen" Strategien angewendet habe ;)
Eine weitere Möglichkeit ist, die unabhängigen Patientenberatungen und Hilfsorganisationen in der Stadt zu informieren - das hat aber meiner Erfahrung nach einen eher geringen Effekt, führt aber immerhin dazu, dass die jeweiligen Therapeuten von dort aus nicht weiterempfohlen werden.
Einige Informationen findet man auch hier: http://www.psychotherapie-netzwerk.de/netzwerk/home.htm - viele Adressen sind allerdings veraltet, da es den Verein nicht mehr gibt bzw. er mangels öffentlicher Mittel nicht mehr in der ursprünglichen Form aktiv ist.
Soviel erstmal an "ganz praktischer" Info zum Thema, stand heute - vielleicht erfahre ich noch mehr bzw. in Teilen abweichendes.
Liebe Grüße und Wünsche an alle, dass ihr diese Infos nicht braucht!
Keyla |
|
|
| coco |
Liebe Keyla,
ich antworte hier mal noch nach so langer Zeit :)
Es gibt inzwischen diese Beschwerdestelle:
UDP Anlaufstelle für Beschwerden zur Psychotherapie
Und es gibt durchaus die Möglichkeit, die Krankenkassen zu bitten, vom MDK begutachtet zu werden und den Behandlungsfehler prüfen zu lassen. Dazu muss man einen chronologischen Ablauf erstellen und dazu noch eine Erklärung, wie man sich richtiges Verhalten vorstellen würde als Laie.
Um herauszufinden, welche Rechte und Pflichten man hat, empfehlen sich folgende Bücher besonders:
Psychotherapeutisches Haftungsrecht
Grundriss der Psychotherapieethik
Auch von mir die besten Wünsche an alle, dass ihr diese Infos nicht braucht,
Coco |
|
|
| keyla |
Liebe Coco,
diejenigen von der unabhängigen Patientenberatung Köln kenne ich. Sie sind sehr nett, allerdings habe ich das Ganze als wenig hilfreich erlebt - eher wird einem gesagt, wie selten es überhaupt von Seiten der Kammern überhaupt zu einer Befragung und wie noch seltener es zu einer Sanktion kommt.
Bei mir war das, was ich als sehr effizient erlebt habe und was mir am meisten seelische Entlastung gebracht hat die Veröffentlichung in mehreren bewertungsportalen wie qype.com jameda.de google maps etc.
Da habe ich mich wegen der Formulierungen von einem Anwalt beraten lassen (als mißtrauisches Viech von zwei :D ), aber da habe ich wirklich erlebt: Das kommt bei der Therapeutin an und es ist wirkungsvoll "öffentlich gesagt". Und es schützt weiter Patienten.
Die Website der Therapeutin existiert mittlerweile nicht mehr und ich weiß, dass sie die Einträge alle gelesen hat, weil sie (den Berichten nach auch sehr beunruhigt) beim Notruf für vergewaltigte Frauen angerufen hat, die ich als eine der Institutionen genannt habe, an die ich mich gewendet hatte.
Das kann ich mittlerweile als eine hilfreiche und entlastende Aktion empfehlen, wenn man sie "kühl und klug geplant" macht, damit man nicht Opfer von Rufmord- oder Verleumdnungsklagen wird.
Aber nett sind die von der UDP, sehr sogar.
Liebe grüße
Keyla |
|
|
| coco |
Liebe Keyla,
ja, nett sind die. Und können leider nichtmal auf einfachste Fragen antworten wie: unter welchen Vorwänden brechen Therapeuten und Ärzte die Schweigepflicht? Wenn es tatsächlich verboten ist? Wie "rechtfertigen" die sich dann?
Da müssen die doch Erfahrungswerte haben!
Das, was Du beschreibst, habe ich wegen dem Gastroenterologen gemacht, der zum Geld abzocken Magen- und Darmspiegelung gemacht hat, aber meinen Hinweis auf Gallenstein (vom Notdienst) als Unfug bezeichnet hat und zu saudumm war, einen Ultraschall zu machen. Stattdessen hat er mir eine funktionelle Störung attestiert. Die Gynäkologin hat danach trotzdem den Gallenstein gefunden, sie war vorher Internistin.
Der Typ hat seine Praxis geschlossen und ist wieder nur noch Apotheker (ja, genau, von der Sorte ist der). In der Arztpraxis ging es nämlich zu wie im Beleidigungs-Schnellkurs. Der ist mit allen so umgesprungen wie mit mir. Zu spät habe ich erfahren: meine Nachbarin hat sich schon über ihn beschwert, weil er ihre Tochter beschimpft hat.
Und ich war weder kühl noch klug beim Verbreiten meiner Bewertungen. So schnell wirst Du nicht verklagt, glaub mir. Wer sich auskennt, klagt nicht, sondern lässt sich verklagen - das ist eine goldene Regel (ich habe einen Zusatzstudiengang mit Juristen gemacht, von denen weiß ich so Sachen). Tja, deshalb wäre es klug gewesen, hätte ich die Extrempfuschanwältin nicht bezahlt.
Mein Therapiefall unterscheidet sich von solchen Einzelaktionen sehr, weil so extrem viele Leute ihren Teil dazu beigetragen haben. Und wer hier im Forum achtsam mitliest, weiß hoffentlich, welche Klinik eine Brutstätte von Frust und Mobbing ist, ausagiert am Patienten, und eine Auftragsdiagnostik durchführt, mit Freude daran. Und hinterher keine Skrupel hat, nachzutreten und eine korrigierende Behandlung der Schäden zu sabotieren, durch Manipulationen allerunterster Schublade. Die werden der Psychiaterin nicht wörtlich den Auftrag gegeben haben, sich in Strafvereitelung zu engagieren. Das werden die schön subtil, aber mit ordentlich Nachdruck, gemacht haben, denn bei ihr ist es auf fruchtbaren Boden gefallen und bei anderen nicht.
Fehler machen ist eine Sache....
Nur zu erfahren, wer Fehler macht, ist für andere Patienten vielleicht gar nicht der wichtigste Punkt, sondern, zu erfahren, wer wie mit seinen Fehlern umgeht.
Was ich noch nennen möchte:
Gerade nach so einer multiplen Schädigung empfiehlt sich eben ein Nicht-Kassen-Psychotherapeut, um aus dem Kreislauf der Besserwisserei und des Größenwahns auszusteigen. Wie gesagt, meiner hatte schon eine andere Patientin wie mich, auch sie hatte eine erschreckende Ansammlung desaströser Fehlbehandlungen.
So, Postbote war hier: ich empfehle, ihn vorab zu beantragen, solange der Notfall noch anhält. Bei mir wurde die Kostenübernahme verweigert, weil es sich jetzt nicht mehr um einen Notfall handelt. Sehr witzig!
Das ganze Verfahren hat über 3 Monate gedauert.
Was ich noch empfehle, ist eben ein niederschwelliges Angebot wie Wildwasser, um erstmal wieder normale Gespräche zu führen, nicht übergriffige und schädliche und traumareaktivierende Gespräche, sondern nicht-schädliche behutsame Gespräche, um "das wieder zu lernen" (die Nervenbahnen dafür im Gehirn wieder zu aktivieren) !
Liebe Grüße
Coco |
|
|
| coco |
Ich finde es einfach nur abgrundtief traurig, das die Verursacher schlechter Therapieerfahrungen in der Regel nicht einmal etwas dazulernen. Das wurde mir von der Prüfungsabteilung der Krankenkasse mitgeteilt. Die Patienten wünschen sich bei Fehlern nichts sehnlicher, als dass sowas anderen nicht auch noch passiert. Und dies lässt sich noch nicht einmal durch Inhaftungnahme erreichen.
Alles, alles lässt sich verkraften, aber nicht das Wissen, nicht die oder der Letzte zu sein.
Bevor ich dies wußte, war der naive Glaube, ein Haftungsfall würde zu Reflektion führen, das, was mich am Leben gehalten hat. Was einen trägt, sind die Überlegungen, wie man die Nachwelt schützt... ja, es ist sehr wichtig, alle Wege durchzutesten, auch Bewertungsportale im Internet.
Ansonsten... wer es bis hierher geschafft hat, und dies lesen kann, ist aus dem Gröbsten heraus. Nicht alleine zu sein, nicht die oder der Einzige zu sein, Fragen stellen zu können, das ist so existenziell lebenswichtig. |
|
|
| coco |
zitat: Niederschwellige Angebote
Wegen der hohen Dunkelziffer müssen neue Wege in den Verfahren und Strukturen der Berufsaufsichten entwickelt werden. Es reicht nicht aus, so die übereinstimmende Schlussfolgerung der Referenten des Symposiums in München, dass sich die Berufskammern der Ärzte und Psychotherapeuten auf inaktives Warten beschränken.
Der Stand der Forschung macht deutlich, dass nur ein kleiner Teil der Betroffenen die bisher bestehenden Wege nutzen kann. Nur die Fälle zu verfolgen, die zur Anzeige gebracht werden, wird dem Phänomen nicht gerecht. Es ist notwendig, niederschwellige Angebote, wie zum Beispiel Ombudsstellen oder Opferanwälte, verankert im System der Berufsaufsicht, vorzuhalten. Eine Anbindung an die Ärzte- und Psychotherapeutenkammern wurde aber von den anwesenden Richtern und Rechtsanwälten des BVVP-Symposiums als kritisch eingestuft, weil die Kammern immer auch ihre Mitglieder vertreten müssen und ein Interessenkonflikt programmiert erscheint.
Auch eine aktive Aufklärung der Patienten, wohin sie sich bei Problemen mit ihrem Psychotherapeuten wenden können, ist dringend zu empfehlen. Die potenziellen Tätertherapeuten dürfen nicht mehr das Gefühl haben, in einem tabugeschützten Dunkelfeld ungeschoren zu bleiben und obendrein auf den Schutz der berufsständischen Organisation hoffen zu können.
Folgebehandlungen scheitern oft an Zweijahresfrist
Schließlich muss auch die Zusammenarbeit der Institutionen der Berufsaufsicht und des Sozialrechtes, also zwischen Kammern und Kassenärztlichen Vereinigungen, verbessert werden. Es kann nicht sein, dass die Tätertherapeuten das Honorar für unsachgemäß erbrachte Psychotherapien behalten können und vielleicht damit möglicherweise ihren Anwalt bezahlen. Es liegt im Interesse der Patienten, dass dieses Geld zurückgeführt wird, um den Betroffenen eine rasche Anschlusstherapie zu ermöglichen. Bisher scheitern die Folgebehandlungen jedoch oftmals an der in den Psychotherapierichtlinien festgelegten Zweijahresfrist und an den Schwierigkeiten des Gutachterverfahrens. Normalerweise muss nach dem Abschluss einer Psychotherapie eine Zeit von zwei Jahren verstreichen, damit für dieselbe Patientin bei gleicher Diagnose und Erkrankung eine neue Richtlinienpsychotherapie beantragt werden kann. Die Patientinnen müssten also auf die Folgebehandlung warten, weil die Therapie, in der der Missbrauch stattfand, formal als abgeschlossen und abgerechnet gilt. Dass die Therapie nicht „lege artis“ durchgeführt wurde und keinen Erfolg brachte, erfahren die Krankenkassen nicht.
von
Dr. med. Veronika Hillebrand,
Benedikt Waldherr, Dipl.-Psych.
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv...el.asp?id=52418
Ich betone jetzt einfach mal: "erfahren die Krankenkassen nichts".
Dies ist ein Hebel, an dem man als Geschädigter ansetzen kann. Man braucht aber einen sehr langen Atem und muss zu drastischen Methoden greifen. |
|
|
|