| mysticgirl |
Hi Tadpole,
boah... soviel.... soviel auf einmal 1000 Gedanken...ich weiß nur eins, das du für mich immer jemand warst, den ich sehr schätze, weil du (ihr, darf ich das sagen?) immer sehr ehrlich bist und mir aus den trübsten Gedanken raus hilfst, würde dir auch gern helfen...
Ich glaube Sie weiß das du toll bist wie du bist, du musst i8hr nichts beweisen...
Kannst du nicht irgendwie (hat die Praxis vllt ne HP)raus finden wann und wohin sie geht? und man kann die Stunden neuerdings verlänern lassen..
:trost2: wenn ich darf
Mystic |
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| tadpole |
| Danke Mystic DANKE |
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| haikala |
:winken: tadpole!
Ich hatte mir geschworen nie wieder jemand so nah an mich ranzulassen, als das mich eine Trennung auch nur im geringsten beeinflussen würde können
...ich glaube, das ist nicht der richtige Weg - so nachvollziehbar diese Gedanken sind und so verlockend es sich anhört. Aber ohne Vertrauen, Nähe, Öffnen, Spüren und all das kann man nicht leben (glaube ich), Leben braucht Wärme und Menschen und Kontakt, alles andere kommt mir nur vor wie Vegetieren oder so.
Die Schwierigkeit und das ewige Kunststück ist es, die Balance zu halten. Zu viel Nähe schadet auch, zu viel Öffnen macht (zu) verletzlich, zu viel Spüren kann einen überwältigen. Aber ganz ohne is nix. :besorgt:
Ist übrigens auch nicht ultimativ peinlich. Zeigt es doch, dass du fühlen kannst... und ehrlich, ich finde es am schlimmsten, wenn Menschen das nicht mehr können. Dann 100x lieber jemand, der was fühlt und damit nicht ganz so gut umgehen kann/ überfordert ist und sich deswegen vielleicht "nicht immer normgerecht" verhält. 1000x! :herz:
Nicht abwerten. Ansehen. Was nicht wichtig ist, zieht vorbei, was wichtig ist, bleibt. Und in dem, was bleibt, kannst du dich finden.
(das alles erinnert mich an meinen Thera-Abschied, da habe ich mir ähnliches geschworen. Und ich habe auch nie danach gefragt, wie viele Stunden mir noch bleiben. ;) Der Abschied war übel und auch nicht fair, im Nachhinein betrachtet, und danach war ich sehr verzweifelt. Aber an einem Punkt, wo ich dachte, jetzt oder nie. Nach oben strampeln oder... weiß nicht, das Ende vor sich haben, so fühlte es sich zumindest an. Naja, heute bin ich hier. :smug: Bei dir glaube ich, du brauchst vor allem Frieden... innerlich. Wenn ich könnte, würde ich dir eine weiße Taube vorbeischicken... :moewe: )
:listen:
h. |
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| tadpole |
Danke haikala :knuddel:
t. |
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| jazzy |
Hallo Tadpole,
ich habe dich gelesen und mag mal :danke: sagen, dass du so treffende Worte auch für meinen Zustand gefunden hast.
Ich kann mir vorstellen, wie schwer das alles für dich ist und möchte dir ein großes :kraft: Paket schicken.
Ich glaube, wir müssen lernen, uns selbst wichtig zu nehmen und uns um uns selbst zu kümmern. Zu viel, was an Bestätigung kommt, kommt immer noch von Außen, wobei eigentlich uns niemand so gut kennen kann, wie wir selbst :snooty:
Obwohl, wir Menschen sind ja auch Herdentiere, brauchen auch andere Menschen. Das dann immer schwierig, wenn man selbst nicht mit sich klarkommt, dann jemand anderen dazuzuholen. Ach herje, echt verdammt schwierig das :stampf:
Hast du denn noch andere Menschen ausser die Thera?
Dir mal meine Hand reich :hand:
liebe Grüße
Jazzy |
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| tadpole |
| Und Jazzy, schicke Dir :sonnig: und harmlose, sympathische :fluse: ausm Süden, sanfter Herbsttag...etwas Ruhe |
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| soul_of_freedom |
Hallo Tadpole,
lese hier und manches kommt mir sehr bekannt vor...ich mache gerade zum Ausschleichen drei Monate Thera-Pause. Dachte erst ich stecke das locker weg *g*, bis ich im Auto ein Lied hörte von Ich&Ich mit folgendem Text:
"Ich fürchte mich, wenn Du nicht neben mir stehst
ich schlafe nicht, wenn Du nicht neben mir schläfst
ich lache nicht, wenn du nicht neben mir lachst
ich bin ganz still und mache nichts
ich spreche nicht, wenn Du nicht mit mir sprichst
ich esse nicht, wenn du nicht neben mir isst
ohne dich ist mir alles fremd
das musst du doch wissen
denn du hast mich gezähmt
ich hab vetrgessen wei es ist, wenn du nciht da bist
ich kann nciht glauben, dass du mcih verlässt
komm her und sag, dass es nicht wahr ist
und du an meiner Seite für immer bist
usw."
Mir kamen plötzlich die Tränen bei dem Lied - erst wusste ich gar nicht warum, doch dann wurde mir klar, wie sehr ich mich fürchte, nun allein zurechtkommen zu müssen. Das andere ist, dass ich nun dadurch mal wieder mehr Verantwortung für mich und mein Leben übernehme, dass ich ins Handeln komme, was ich davor etwas vernachlässigt habe. Trotzdem bleibt die Angst, ud ich denke das ist auch ok so. Schließlich war für mich die Therapie wie eine Art Wiedergeburt, womit meine Thera phasenweise zur Göttin dun Mutter wurde. Und nun werde ich quasi aus dem Nest geschubst...bisher komme ich gut zurecht, dennoch ist da die Angst, aber gleichzeitig auch die Hoffnung es doch alleine nun hinzubekommen.
Wenn ich Deine Zeilen so lese, frage ich mich, was spricht dagegen deine Ängste bei Deiner Thera zu thematisieren? Vielleicht findet ihr ja gemeinasm einen Weg, wie es für Dich leichter werden kann. Vielleicht bleibt sie ja auch für DIch erreihbar entfernungsmäßig. Vielleicht könnte ja ein bisschen Klarheit weiter helfen?
Ich wünsche Dir, dass sich ein Weg für dich findet, der für Dich ok ist!
Herzliche Grüße
soul of freedom |
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| tadpole |
| Hey soul of freedom :hand: |
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