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| Klinikaufenthalt, wie organisiert man das? - Klicken Sie HIER um das ursprüngliche Thema anszusehen |
| marlasinger |
Ihr Lieben, zur Zeit gehts mir mal wieder überhaupt nicht gut, sogar ganz schli**e Gedanken schleichen sich wieder ein :(
Wenn es mir so richtig mies geht, wenn ich den Tag so gar nicht bewältigt bekomme, dann wünsche ich mir z.B. mal einfach nur Zeit für mich, mal austeigen aus dem alltäglichen Wa*nsi**, mich mal ganz intensiev um mich kümmern, mal Hilfe suchen bekommen und annehmen und ich würde gerne in eine Klink gehen(sowas wäre früher nie möglich gewesen, dass ich DAS mal auspreche).
Sicherlich braucht man da eine Empfehlung etc, was ich bestimmt bekommen könnte (wenn sogar meiner Sch*ester ein Aufenthalt genehmigt wurde, die ganz gut klar kommt).
Aber: im Gegensatz zu meiner Sch*ester habe ich ein recht junges Kin* lebe vom Va*er getrennt (habe aber einen Part*er) und habe auch einen Hun* und diverse andere Tiere, die man aber auch als Vollzeitarbeitemder betreuen kann.
Wie organisiert man das? Hort geht nur bis 16 Uhr, wer kümmert sich ums Kin* um den Hun*???
Wie habt ihr das hinbekommen?
Vermi**t man nicht seine Famil*e und seinen Hun* über ales? |
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| shawnee |
Liebe marla,
mh, das Kind könnte doch übergangsweise beim V*ter leben, oder geht das nicht? Das wäre so meine erste Idee. Lebt Ihr in derselben Stadt?
Zu den Haustieren, ja, die kann man doch mal abgeben.
Gibt doch immer mal Rentner, die L*st haben, sich vorübergehend um einen H*nd zu kümmern - oder Kanarienvogel oder oder oder.
Anzeige in einer Zeitung, so'n Käseblatt, Aushang im Supermarkt, Schule, Kinderhort etc. pp.
"Suche vorübergehend Betreuung für H*nd Hasso.
Lieb und pflegeleicht für ca. 3-6 Wochen. Futter und kleines Taschengeld selbstverständlich!"
Es gibt im Internet schon "Sitter-Börsen"; kannst Dich eintragen lassen, ich weiß grad nicht wo, aber google doch mal.
Einreichen - es "reicht", wenn Dein A**t Dir eine Einweisung gibt. Damit kannst Du in jede KLinik gehen, die mit den KK zusammenarbeitet.
Wenn die KK nicht will, wegen der Kosten, geht es weiter an den Rentenvericherungsträger.
Meistens klappt das aber mit der Einweisung.
Da kann Dir Dein A**t auch weiterhelfen!
Zu Deinem letzten Satz: ich gebe es ungern zu, aber, nachdem ich mich eingelebt hatte, so ca. 1 Woche, war ich froh, meine F*milie nicht um mich zu haben.
Deswegen hatte ich sie weniger l*eb, aber, es tat so gut, mal keine Verantwortung zu tragen, mal nicht immer präsent zu sein müssen - einfach mal "ich" sein.
Lg Shawnee |
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| fluse |
Liebe Marla,
du kannst bei der Krankenkasse eine Haushaltshilfe beantragen - die das Kind in deinem Haushalt betreut, bis der Partner von der Arbeit kommt.
Ich habe meine Tochter über das Jugendamt in einer Pflegefamilie unterbringen können und habe gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dem Jugendamt gemacht.
Ich habe meine Tochter regelmäßig gesehen, entweder kam sie zu mir mit der Pflegemutter oder meine Freundinnen haben meine Tochter mitgebracht.
Wenn du noch Fragen hast, kannst du dich gerne über PM an mich wenden.
Liebe Grüße
fluse |
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| calendula |
hallo marlasinger!
meine schwester hat zwei kinder und einen mann der vollzeit arbeitet und ich weiß wie auch schon fluse geschrieben hat, das es die möglih einer haushaltshilfe gibt...und das hat im großen und ganzen auch recht gut geklappt...
mit sicheheit wird man sein kind vermissen, aber die frage ist ja auch, dass wenn es dir so schlecht geht, wieviel hat dein kind dann von dir und wenn das kind gut versorgt ist denke ich spricht auch nichts dagegen sich um sich selber zu kümmern...
vielleicht bringt dich der klinik aufenthalt auf deinem weg ein stück weiter und du kannst kräfte sammeln, damit du das licht am ende des tunnels weider sehen kannst...ich wünsche dir das du für dich eine guten weg findest...
gruss calendula |
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| cecilia |
Gibt ansonsten auch noch die Möglichkeit in eine Klinik zu gehen wo es eine Mutter-Kind Btreuung gibt.
Dann kannst Du Dein Kind mitnehmen.
Soweit ich weiss ist das aber meist nur in psychosomatischen Kurkliniken möglich. (Weiss ja nicht in welche Richtung Klinik das bei Dir gehen soll.)
Ansonsten kann ich auch nur sagen, Dein Kind hat mehr davon wenn Du erst mal wieder auf die Beine kommst und etwas für Dich machst.
Ich wünsch Dir ganz viel Kraft um alles zu organisiern und ganz viel Kraft um wieder einen Schritt für Dich zu tun. |
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| calendula |
noch einen kleinen nachtrag...
eine mutter-kind kur gibt es auch, wo das kind während den therapiezeiten betreut wird..., ich habe zwar diesbezüglich keine eigenen erfahrungen, aber was ich gehört habe hat sich nicht soooo positiv angehört.
man kann sich halt nicht wirklich auf sich selbst konzentrieren, ich denke hilfreich ist soetwas, wenn ein problem oder konflikt in der beziehung mutter kind besteht...ansonsten ist es gut abzuwägen...
gruss calendula |
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| marlasinger |
Hallo, vielen lieben Dank für all die guten Tips .. bei "Kin* in Pflege*amil*e" ist mir allerdings gleich ganz schlecht geworden, das käme für mich gar nicht in Frage (muß mal in mich gehen, warum nicht).
Hu*desitter schön und gut, es gibt ja sogar die Pfötchenhotels, aber wer soll das bezahen :was: und mein Jungspund ist durchaus leider so gar nicht rentnertauglich, aber die Idee ist schonmal nicht schlecht!!!!
Zur Zeit gehts mir wieder etwas besser, ich fange an, meinen Alltag wieder bewältigen zu können.
Mir macht es eben nur große An*st, dass mich wieder etwas so "aus den Schuhen" hauen könnte und ich, wie mein Thera immer so schön sagt "die Abwehr nicht hochbekomme", ich möchte endlich ein selstbestimmtes, erwachsenes Leben führen können, möchte mich auch mal verteidigen können und mir meine Rechte einfordern... und ich weiß nicht, ob ich das jemals hinbekommenw erde :(
Gibt es auch sowas wie tagesklinik? also wo man im Grunde den Tag verbringt und abends nach Hause kann? Hat da jemand Erfahrungen?
Und @ Shawnee: mal keine Verantwortung tragen zu müssen außer für sich selbst klingt verlockend :nosleep: |
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| shawnee |
Liebe marla,
ja, Tageskliniken gibt es auch, wäre ja auch eine gute Möglichkeit. Bei uns hat jede psychiatrische Klinik auch eine Tagesklinik.
Ich war mal in einer für 8 Wochen, tat sehr gut, da ich mich um mich kümmern konnte und abends dann mein Ego in bezug auf "ich bin eine gute M*tter und Ehefr*u" noch befr*ed*gen konnte.
Wenn es für Dich eine bessere Vorstellung ist, erkundige Dich doch mal, wo's bei Dir eine gibt.
Ich war z.b. in einer, wo die Klinik in einem ganz anderen Ort liegt und der Abzweiger dann bei uns m Ort...genial!
Liebe Grüße
Shawnee |
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| marlasinger |
Danke Shawnee!
zur Zeit habe ich mich ganz gutgefangen und mit meinem Thera gerade so den "Knackpunkt" erarbeitet, das verwirrt mich sehr, ist aber auch schön, dass man eine Ahung bekommt warum mam so se*tsam ist und das macht Hoffnung, das therapeutsich verändern zu können, hoffentlich gehören dann solche Durc*hänger bald der Vergangenheit an!
Lg Marla |
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