| marie |
Habe die letzten Wochen mal so überlegt, was ich alles gern machen würde...ganz ohne Realisierbarkeit und Finanzierung zu berücksichtigen :idee:
Ich mache euch mal eine Liste und hoffe auf ein bisschen Input, was vielleicht wirklich möglich wäre...so mit Kind und Baby und einer gewissen finanziellen Verpflichtung, da leider kein vermögender Mann bei mir :fliege:
- Ausbildung Tischler alias Schreiner
- Ausbildung Spielzeugbauer
- Ausbildung Ergotherapie
- Promotion in meinem "Lieblingsfach" und halbe Stelle an Uni
- ein Buch schreiben
- Studium Medizin und dann Fachärztin für Kinder
- Ausbildung zur Therapeutin für Kinder und Jugendliche (berufsbegleitend)
- in einer Bibliothek arbeiten
- eine Kinderbuchhandlung aufmachen, auch mit Tauschmöglichkeit usw.
- nur 50% als Lehrerin arbeiten und dann vornehmlich Holzwerken geben ;)
- ich kann meinen Gründungspreis nutzen und tatsächlich die von mir präsentierte Idee in die Tat umsetzen
So und jetzt noch mal mit Einwänden *g
- wenig Geld, Berufsschule mit 16jährigen Jungen machen müssen :cool:
- wenig Plätze, nur ortsfern möglich, wenig Geld
- wenig Geld
- müsste Seminare halten und natürlich erstmal einen Doktorvater finden etc. wobei da vielleicht eine Möglichkeit wäre
- wenig Struktur, kein Geld
- hm 10 Jahre Zweitstudium sind 9 zuviel ;)
- teuer, kann mich nicht auf VT oder TP festlegen, kein Institut im Ort, würde viele Wochenenden auswärts bedeuten, ekliger "Selbsterfahrungskram" dabei ;)
- da muss man ganz kuriose Ausbildungen haben, die ich leider nicht habe...
- Startkapital fehlt
- Geld wird wieder knapper, da müsste erstmal jemand mitmachen...
- Startkapital benötigt, Mitarbeit von Informatiker und Co. nötig
Vielleicht fällt euch ja noch was ein...ich meine es schon ernst. Auf keinen Fall kann ich so weiter arbeiten...
Liebe Grüße
Marie |
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| paca |
:gruebel:
*auf jeden Fall mitüberleg.. grad nur aufm Sprung zum Bus bin..*
:liebes:
paca |
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| eisfuchs |
hört sich gut an, wie pragmatisch du die ganze überlegung angehst... mal noch eine prise fantasterei dazuwerfen möchte...
wie möchtest du arbeiten?
alleine, in eigener praxis, mit kunden/klienten/.../im team?
was stellst du dir vor, dass du mit freude eine längere zeit machen kannst?
und dann die frage, die sich darum dreht, was du besonders gut kannst. mir scheint, dass du dich daran schon langgehangelt hast in deinen vorstellungen- meine frage wäre aber sowas wie: gibt es eine spezielle geschichte, mit der du dich beschäftigen willst? irgendein "forscherdrang"?
was ich damit meine ist: klar verdienen ergotherapeuten nicht viel- aber zb eine schwerpunktpraxis für ein bestimmtes fachgebiet kann sich immer noch lohnen.
(hoffe, dass das jetzt kein zu bremsender input war... :besorgt: )
vielleicht kannst du dich auch irgendwo gut beraten lassen zu dem thema? hab mal kurz gegoogelt dazu, in berlin zb gibt es so eine stelle, die speziell frauen zum thema arbeit berät bzw. an entsprechende vereine weiterverweist.
glg eisfuchs |
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| paca |
So.. ZUhause angekommen.
Liebe marie,
bevor ich mit meinem Senf komme, lieber erst ein paar Fragen an Dich:
Möchtest Du etwas Anderes lernen als Ausgleich und Ergänzung.. oder weil das dann etwas sein soll, was Dir einfach wirklich Spaß macht.. oder ist Deine jetztige Arbeit in der Arbeits-Realität so an Dir vorbei, dass das deshalb nicht geht? sicherlich kann man das nicht ganz exakt trennen.. Aber so von der Tendenz her..?
Und kannst Du etwas dazu schreiben: Was genau geht bei Deiner jetztigen Arbeit nicht (mehr)?
Und was wären denn Deine jeweiligen Pro-Argumente für die einzelnen Ideen.. ;) :knuddel:?
Welche späteren "Rahmenbedingungen" für Dein Leben wären Dir denn wichtig (auf gar keinen Fall umziehen, unbedingt kreativ sein, ein eigenes Werk geschaffen haben, helfen, m*rderreich werden, was auch immer..)?
Also, ich meine nicht, dass man alle Eventualitäten vorwegnehmen könnte - aber eine povisorische Liste von Prioritäten und deren Zusammenhang untereinander als Orientierungshilfe fänd ich sinnvoll (und sei es auch nur, dass auf dieser Liste dann als einziges steht, dass es Dir wichtig ist, SO gerade nicht zu planen..)
So fände ich auch das Argument nicht überragender Bezahlung z.B. weniger wichtig, wenn Du dafür herzenglücklich mit Deiner Arbeit wirst - denn dann findet sich meist auch ein Weg, davon zu leben.
Finde es auf jeden Fall sehr gut und bewundernswert, dass Du nicht im Klageloch versinkst, sondern diese Fragen soweit möglich pragmatisch klärend auch konkret angehst :clap: (hat ja auch etwas zuversichtlich Beruhigendes, konkrete Fragen anzupacken :opti:..)
Lieben Gruß
paca |
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| marie |
| Nur mal kurz, morgen in Ruhe weiter überlegen....mit dem wenig Geld meine ich die Ausbildungsvergütung, die wohl momentan nicht für alles reichen würde. Was danach kommt, ist mir (fast) egal ;) |
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| eisfuchs |
oh...in der geldfrage da würd ich gerne bald mal mit dir drüber debattieren...
glg eisfuchs |
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| cosmea |
Liebe Marie !
Hier mein klitzekleiner Beitrag :
Ergotherapie geht oft auch wenn man keine Kohle hat, ich selber habe schon diverse ausgebildet. Die Ausbildung findet an Fachschulen statt und wird auch heute noch gern als Umschulung gefördert, wenn du z.B. arbeitslos bist ? Nachteil : Du bist den ganzen Tag in der Schule, nebst Praktika. Mit Kind evtl. auch schwierig. Da die Schulen meist in mehr oder weniger großer Konkurrenz zueinander stehen kann man sich gut an die nächstbeste wenden um Informationen zu bekommen. Die kämpfen um jeden Teilnehmer !
Lieben Gruß
Cosmea |
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| marie |
So ihr,
habe noch mal eine Nacht darüber geschlafen und drei weitere mögliche Punkte ergänzt...natürlich wie immer erstmal ohne Realisierungsmöglichkeiten zu berücksichtigen, bisschen träumen muss ich auch.
Aktuell sieht es für mich so aus, dass ich eine sehr solide Berufsausbildung inklusive 2. Staatsexamen habe, d.h. ich keine Förderung erwarten kann...denn es hindert mich ja nichts, weiter in meinem Beruf zu arbeiten. Eigentlich.
Ich spüre jedoch immer mehr, das unterrichten nicht mein Ding ist. Es setzt mich wahnsinnnig unter Druck innerhalb eines gewissen Rahmens etwas leisten zu müssen. Was mir nach wie vor Spaß macht, ist die soziale Arbeit mit den Kindern. Also Gespräche, Förderstunden etc. Allerdings raubt es mir jegliche Kraft das dann so nebenbei noch hinzukriegen und ich würde es gern viel "ordentlicher" und intensiver tun. Was mir auch (noch) Spaß macht, ist der Werkunterricht. Ich denke das ist auch spürbar für die Kinder, weshalb das meistens eher entspannte Stunden sind, die für mich auch sinnvoll erscheinen. Denn das die Kinder mal sägen/hämmern/bohren können, ist doch irgendwie gut :)
Was ich mir so vorstelle...
Ich spüre, dass ich vermutlich keine Arbeit machen kann, in der ich täglich eine gewisse Anzahl von Stunden ableisten muss und wo es sehr schlimm ist, wenn ich ausfalle. So wie jetzt. Mein schlechtes Gewissen macht mich alle und zermürbt mich. Ich brauche eine Arbeit, die irgendwann auch fertig ist. Wo abrechenbare Ziele da sind. Jetzt komme ich nach Hause und könnte die ganze Nacht durcharbeiten. Wenn ich es für mich "ordentlich" machen will. Ich träume davon. Das geht nicht so weiter...
Am liebsten hätte ich eine halbe Stelle als etwas, das mir Spaß macht. Und den Rest der Zeit würde ich gern selbständig arbeiten und etwas neues wagen...Ich möchte gern im Team arbeiten, allerdings in einem unkompliziertem *g Und es muss möglich sein, dass ich nachmittags Zeit habe für Minimarie und Flip...dafür könnte ich mir vorstellen, dass ich abends arbeite.
Hm, ich überlege gleich mal die Pros...nächster Thread,weil Liste kopieren ;)
Liebe Grüße
Marie
Beitrag ergänzt um 10:40 Uhr:
So jetzt die PRO-Aspekte...
- ich habe ein gutes Gespür für Holz, ich bin kreativ
- siehe 1.
- es wäre eine nicht nur verkopfte Arbeit und ich kann mir vorstellen, dass man über die Arbeit leichter bestimmte Sachen erleben und bearbeiten kann (also schon im Kleinen erlebt)
- ich tüftel gern in Büchern herum und habe eigentlich keine Probleme über längere Zeit frei zu einem Thema zu sprechen, was mich wirklich interessiert
- ich kann schreiben, wenn ich Lust habe (nachts, abends, am frühen morgen)
- ich habe eine beruhigende Wirkung auf Kinder *g...aber ich glaube den Punkt sollte ich trotzdem streichen
- ich stelle mir vor, dass ich hier das was mir an Schule fehlt machen könnte...eben intensiver an einem Kind bleiben und versuchen Lösungen zu finden etc.
- ich bin von Büchern umgeben, himmlisch, es ist eine Arbeit die nur beschränkt Verantwortung verlangt...
- ich bin selbständig, ich beschäftige mich gern mit Kinderbüchern
- ich habe noch Zeit etwas anderes selbständiges zu machen und solange die meisten Lehrer immer noch denken "Werken" geben zu müssen sei eine Strafe, stehen die Chancen gut, dass ich das tatsächlich machen könnte...;)
- meine Idee war offensichtlich gut, sonst hätte ich wohl nicht gewonnen...und ich finde sie ja auch selber gut
Beitrag ergänzt um 10:46 Uhr:
So und jetzt zu den Sachen, die ich wirklich machen kann (so erstmal).
Ich werde gemeinsam mit einem Freund (Informatiker) versuchen, meine Idee umzusetzen. Das wird uns nicht reich machen, vielleicht bezahlen wir am Amfang mehr als wir jemals verdienen werden, aber wir werden es versuchen. Heißt nur, ich muss langsam mal loslegen irgendwie...bedeutet eben noch viel Arbeit.
Ich könnte mich für ein Praktikum bei einem Kinder- und Jugendlichentherapeuten bewerben, um einfach mal zu schauen, ob es das ist, was ich mir vorstelle. Leider kommen dafür nur die Ferien in Frage und da bin ich wohl schon ziemlich rund...
Was mich auch momentan ein wenig einschränkt in meinen Überlegungen ist, dass mein Freund seine Promotion und seine Stelle aufgibt, um sich in wenigen Wochen selbständig zu machen. Im großen Stil ;) D.h. er hat erstmal nur ALG1 und eventuell eine Gründungsförderung...fühle mich also irgendwie auch verpflichtet meinen sooooooo sicheren Job nicht einfach willkürlich hinzuwerfen....
Liebe Grüße
marie |
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| yggdrasil |
Hi,
klasse finde ich, wie Du es hier geschrieben hast, so ähnlich läufts bei mir im kopf auch gerade ab (Liste was geht, was nicht, finanziell, Möglichkeiten, wirklich Spaß dran?)
Ich versuch mich mal darauf einzugehen (warst Du verbeamtet? evtl. Unterschied) .
Du schliesst also eine Umschulung aus, weil Du sagst, dass Du gesundheitlich (also auch psychisch!!)schon in der Lage wärst, weiter in der Schule zu arbeiten?
Umschulung würde generell für Dich bedeuten, finanziell eigentlich wohl noch ganz gut dazustehen denke ich.
Nach meinem "Wissen" war es glaube so, dass Du nach zwei Jahren Arbeit ein Recht auf Teilzeitarbeit hast.
Generell lese ich gerne unter arbeitsagentur.de - berufenet - weil dort (soweit du es nicht kennst)
beschrieben ist, was für voraussetzungen gut wären, wie und wo die ausbildung möglich ist etc. auch Alternativvorschläge.
Noch zu
1. Kannst Du lange stehen?
2. ? Mit dem Beruf hab ich mich noch nie beschäftigt
4. Würde mir persönlich denke ich sehr gefallen.
5. Es bringt erstmal eigentlich kein Geld, ob es später etwas bringt kann man auch schlecht sagen, als nebenbei Arbeit denke ich mehr geeignet oder vlt. mal etwas (sofern vorhanden) Geschriebenes an einen Verlag senden als Probe.
So, wieder da:
7. das neben deinem jetzigen Beruf oder wie? Da hättest Du ziemlich viel Verantwortung denk ich und ich schätze es kostet sehr viel an Zeit und ich weiß nicht, was da möglich ist mit anderen Leuten wie die Eltern z.B., vlt. auch falsch verstanden von mir?
8. Kommt darauf an, was Du da machen willst, bestimmte Aufgaben kannst Du als Nichtausgebildete
da sicher übernehmen, wenn Sie jemanden brauchen,
es ist recht ruhig, ausser wenn Klassen kommen oder nervige Leute ( :D ), kommt drauf an, wo Du anfangen würdest denke ich, aber ein Praktikum wre ja vielleicht nicht schlecht, bzw. solltest Du die zeit überhaupt finden, einfach mal anfragen, wie es aussieht, ob Du da mithelfen kannst - dann wüsstest Du zumindest, ob es Dir liegt.
9. Informieren, ob Du gefördert werden könntest.
Wärest Du arbeitslos, wäre das wohl noch eher der Fall, glaube ich, aber vlt. gibt es noch andere Möglichkeiten?
10. Hm, und wenn Du dann noch 25% bei einem recht schlecht bezahlten (glaube ich) Bibliotheksjob aushilfst? Muss ja nicht jeden Tag sein etc.
Werken - :igit: da hätte ich gerne ne andere Lehrkraft gehabt, wäre sicher besser gewesen - aber wichtig, dass einer beim Bohren am Notfallschalter steht *kicher* und dann auch draufdrücken, auch wenn man sich nicht sicher ist, ob es schon Notfall ist oder nicht.
11.Wirst Du ja cermutlich schon angehen oder?
Auch wenn es sich so anhört, als hättest Du Dich schon entschieden, vlt. passt es ja noch was ich geschrieben hab.
Natürlich brauchst Du soundsoviel Geld für Dich und Familie, aber man kann es sicher auch hinbekommen, ohne dass Du Dich selbst verpflichtet fühlst weiter in deinem Job so zu arbeiten wie jetzt - vorher gut informieren, dann wird da bestimmt was machbar sein, denke ich.
Gruß, Yggdrasil |
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| paca |
ALso.. ich finde,
10. (zusammen mit 11., 5.(!! :)) oder 7.) klingt nach einer guten Mischung aus Vernunft und Freiheit!
Du behältst eine relativ sichere Stelle, was mit zwei Kindern und nem gerade in die Selbständigkeit aufbrechende Freund einfach den "Luxus" des Nicht-jeden-Tag-ums-"Überleben"-kämpfen-müssen bedeutet (oho.. revoluzzerpaca im Spießerton :rolleyes: :D :smug:) - was Dir aber andererseits ein Basis, genügend Freiraum und Möglichkeiten bietet, nicht im Schulalltag zu versumpfen, sondern Dich zudem aus einer einigermaßen gesichteren Position heraus um Weiterbildungen/Selbständigkeit/Herzensarbeit zu kümmern. Zum Beispiel Gründerpreis-Idee umsetzen.
Sicherlich brauchst Du eine Schule, die das mitmacht.. aber ich denke, wenn Du Dich für Dein eigenes Wertgefühl nicht mehr in die gefühlte totale Abhängigkeit Deiner Stelle (was Verpflichtungen und 24-Stunden-am-Tag-Job-Perfektionsdrang angeht) begibst, wird es Dir sicherlich möglich sein, für eine entsprechende Stelle einzusetzen. Wenn anderer Lehrer nicht gerne Werken unterrichten - umso besser für Dich.. dann bist Du der Schule doch sogar selbst unter den von Dir gestellten Bedingungen eher willkommen und kannst das unterrichten, was Dir am ehesten liegt. Habe jedenfalls einige Teilzeit unterrichtenden Freundinnen, bei denen das gut geht (da ists allerdings "normale" Grund- und Realschule)!
Bücher wälzen in allen Ehren.. Doktorarbeit schreiben macht nach meiner Erfahrung aber nur Sinn, wenn Du danach auch in dem Gebiet weiterarbeitest oder im schlimmsten Fall (so sehe ich das gerade :rolleyes: ) an der Uni bleibst. Wäre das eine Perspektive (ist nicht rhetorisch gefragt)?
Die Alternative wäre, die Doktorarbeit einfach für das eigene Interesse, die eigene wissenschaftliche "Ehre" zu schreiben.. dann gäbe es die Möglichkeit, das nebenbei neben einem anderen Beruf zu machen, was selten gut klappt.. oder praktisch ne bezahlte halbe (Doktoranden-)Stelle an der Uni zu nehmen.. die sind selten und Du kannst Dir Dein Thema meist nicht aussuchen.
Wäre ein Plan.. wenn es okay für Dich ist, Deine Energie dafür und nicht für andere Ideen einzusetzen.
(*nota: bin gerade etwas Dissertations- und Unibetriebskritisch eingestellt :rolleyes: ).
6. macht m.E. nur Sinn, wenn Du spürst, dass das Deine eigentliche echte "Bestimmung" ist.. denn außer 7-8 Jahren Studium stehen Dir dann ja noch mindestens (!!) drei gräuselige Klinikjahre mit völliger Unterbesetzung, Nachtdienst-Stress und Verwaltungs-Bürokratiemist ohne ausreichend Zeit für Deine Patienten bevor.. :nono: - wenn bis dahin das ganze Gesundheitssystem nicht zusammengebrochen ist (obwohl es danach ja nur wieder besser werden kann..)! Okay.. Du könntest eine "Nische" finden, aber wenn nicht, ist der Job von der Struktur wie in der Schule: Nie Zeit und Muße für das, was Dir wirklich an dem Beruf wichtig ist!
KJPT funktioniert ja eh berufsbegleitend (und m.W. nach mind. 2 Jahren Berufserfahrung).. also auch auf Basis von 10. - in irgendeiner Weise "Reinschnuppern" wäre da wohl gut.
Aber klingt doch so, als kristallisierte sich für Dich im Laufe Deiner Überlegungen schon eine Richtung heraus, die mit einer guten Mischung aus "Träumerei" und Pragmatik gangbar ist..
:taekwondo
und *gespannt bin auf Fortgang der Überlegungen* :listen:
lieben Gruß
paca |
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