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    smilly
    Hallo!
    Vorsichtig bitte kann triggern!
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    war heute bei Gyn. Die Unter*vh*ng war sehr, sehr schmerzhaft und das Ergebnis waren Blutungen (durch die *nters*ch*ng )und schmerzen. Die Gyn war jedenfalls sehr nett und einfühlsam.
    In zwei Wochen muß ich evtl. operiert werden. Da ist ein Polyp in der Gebärmutter. ICH WEIß, dass es ein einfacher Eingriff ist, aber mir macht die Vollnarkose eine sch+++ Angst.

    Muß das denn sein mit OP? Gibt es nicht Alternativen dazu?

    Wenn es einen gibt, der leider da auch schon "Erfahrung" mit hat oder im medizinischen Beruf arbeitet, wäre ich über Eure Antworten dankbar, auch natürlich per pm.

    Versuche noch eine ehemalige Therapeutin zu erreichen, die Fra*en*rztin ist.

    Jetzt kommt noch zum Glück eine liebe Freundin.

    Versuch mich jeza bisschen auszuruhen. Wenn Schm+rzen nicht weggehen, nehme ich Tablette.

    guten abend

    smilly
    pooh
    Liebe Smilly!

    Ich habe damit keine Erfahrungen, kann dir da also nicht viel sagen.
    Aber ich kenne die Angst vor einer OP, vor dem Krankenhaus und der Vollnarkose. Was macht dir denn genau Angst? Kannst du das sagen?
    Da ich letztes Jahr sehr viel im Krankenhaus war und auch 3 Mal eine Vollnarkose habe, habe ich mich damit sehr beschäftigt. Und bei mir war das Vorrangige, dass diese Dinge sehr an den M*ssbr**ch erinnern. Da gibt es viele Parallelen, viele Ähnlichkeiten und für mich war das oft schwer, voneinander zu trennen.
    Weiß nicht, ob du damit was anfangen kannst.

    Liebe Grüße, Pooh
    smilly
    Liebe pooh,

    das hilft mir schon, danke! :liebes:

    Ich denke, dass es auch mit dem M+br+uch zu tun hat.

    Dieses a*sgel**fert sein, dieses Nicht wisssen, was passiert in der Zeit, dieses Einschlafen müssen wenn ich gar nicht will.
    Darf ich Dich fragen, ob Du was Hilfreiches für Dich gefunden hast, hast Du mit dem Anäesthesisten drüber geredet?
    Hoffe, es ist okay wenn ich Dich das frage.
    Du kannst mir auch gerne eine pm schicken.

    smilly
    pooh
    Liebe Smilly!

    Für mich war es eigentlich das Wichtigste, mir meine Ängste zuzugestehen. Die Operationen sind für mich dann viel angstfreier gelaufen, als ich es gedacht habe.
    Ich habe immer wieder versucht, mir klar zu machen dass es meine Entscheidung ist, nicht so wie beim MB. Denn wenn ich sage, ich will nicht operiert werden, dann werde ich es nicht. Weil ich jetzt aber erwachsen bin und gesund sein will, erlaube ich den Ärzten, dass sie mich operieren. So in der Art.
    Ich habe in der Zeit auch ganz viel mit meinen inneren Kindern gesprochen und ihnen versprochen, dass ich immer da sein werde und sie in ihrer Angst nicht alleine lasse.

    Liebe Grüße, Pooh