| pantalon |
Hallo Ihr lieben Neujahrskinder,
hat zwar nicht direkt was mit Arbeit zu tun, aber doch ein bisschen, eben mit dem, was Ende des Monats rauskommt :D
Ich bin im Moment bei einer großen KK versichert, die einen Beitragssatz von 14,4% hat. Ich bin da schon so lang ich denken kann familienversichert. [Ergänzung: Ähm, jetzt natürlich nicht mehr...] Und nun frage ich mich, ob ich wechseln sollte.
Einfach, um Kosten zu sparen, nicht weil ich unzufrieden wäre.
Mein Freund ist seit anderthalb Jahren bei einer Online-Kasse versichert und ich hab noch keine großartigen Nachteile feststellen können.
Nagut, meine KK hat mich extra angerufen, um mir mitzuteilen, dass ich einen Gesundheitskurs erstattet krieg und sie mir das Geld überweisen. Fein.
Und sie hat es nochmal als Brief geschrieben. Fein.
Mit dem Blick auf mein Konto konnte ich mich für 75 EUR Erstattung also gleich drei mal freuen :rolleyes:
Service - das war für mich schon ausschlaggebend. Warum, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Eigentlich mach ich doch alles online oder per Post. Vielleicht, weil ich so eine diffuse Angst hab / hatte und mich gut betreut fühlen möchte. Aber mal Hand aufs Herz: abgesehen von der Therapie, die ich gemacht hab, hab ich noch keine größere Sache gehabt, die einen intensiveren Beratungskontakt benötigt hätte. Und was meine KK da gebracht hat, war ja auch nicht bloß schön :ueberleg:
Nun halte ich mich für recht gesund. Zumindest für die nächsten 18 Monate :D Ich glaube, dass ich genügend Rüstzeug habe und trotz der ganzen Widrigkeiten stabil bin, sodass ich da nichts fürchten müsste.
Also krank bin ich nicht, aber es gibt ja auch Momente, wo man die KK braucht, ohne krank zu sein. Wie wäre es mit einer Schw*ngerschaft? Gibt es da besondere Zusatzleistungen oder Unterschiede?
Ich frag mich ganz einfach, was das für ne diffuse Angst ist, was mir an Zusatzleistungen wichtig sein könnte, und ob ich nicht einfach jetzt wechseln sollte, wo ich jung, gesund und alleinverantwortlich bin?
Habt Ihr Erfahrungen mit einem KK-Wechsel? Was wäre Euch wichtig, wenn Ihr Euch in mich hineinzuversetzen versucht?
Habt Ihr auch schon mal ein Thema so hin und her gewälzt?
Ich nerv mich schon fast selbst damit :rolleyes:
Pantalon |
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| shawnee |
Liebe pantalon,
nein, ich habe mich nie mit solchen Dingen befaßt.
Ein Bekannter (V*ter von fünf Kindern) wechselt seine KK und auch den Strom immer dann, wenn's woanders günstiger ist. Echt! Das ist so ein richtiger Pfennigfuchser.
Egal, zu Deiner Frage.
Ob und wie es Zusatzleistungen gibt, kann "man" ja erfragen. Was ist Dir wichtig, wo legst Du besonders Wert drauf: ganzheitliche Medizin, natur-Dingens, Hömöophatie oder Heilpraktiker etc.
Ich würde mir das einmal aufschreiben (auch die Leistungen Deiner jetzigen KK) und dann vergleichen.
Wieviel sparst Du, wie kannst Du wechseln - geht das so einfach...
Ich bin seit 20 Jahren bei einer der großen und teuren.
Habe dann meinen M*nn (als es freie KK-Wahl gab) auch dort hingeschleift.
Auch unsere Tochter ist ja noch mit da versichert.
Mir wurde in den vielen vielen Jahren selten etwas verweigert - d.h., bei Ansprüchen und Nicht-Ansprüchen von Therapie haben wir letztendlich immer gewonnen - kamen uns dann doch soweit entgegen, das ich immer weitergehen konnte.
Sie waren auch sehr hilfreich, als ich damals zum Gutachter mußte...
Naja, ich sach immer "Don't kill a running system!"
Deswegen sind wir auch schon immer bei der Telekom und seit 10 Jahren auch bei AOL.
Und unser Strom kommt immer noch aus de Steckdose :D - nein, ernsthaft, selbst da wechsle ich nicht.
Lg
Shawnee |
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| igelin |
Liebe Pantalon,
ich musste mich auch zu Berufsanfang für eine KK entscheiden, weil ich mich durch meinen Beruf neu privat versichern musste.
Ich fand es schwer, verschiedene KKs zu vergleichen, weil es da keinen einheitlichen Maßstab gibt. Und durchzurechenen ist es auch nicht so leicht, weil Du ja nicht weißt, was auf Dich zukommt (höchtsens, ob Du jetzt schon krank bist oder ob Du eher vorsichtig bist und viel zur Vorsorge gehst oder nicht). Ich hab dann letztlich auch die KK genommen, in der ich vorher schon über meinen V*ter versichtert gewesen war - ob es die "Beste" war, weiß ich nicht, aber es passt für mich.
Liebe Grüße,
Igelin :igel: |
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| pantalon |
Danke für Eure Anworten :herz:
Ich nehme eigentlich sehr wenig Leistungen in Anspruch, weil ich wie gesagt, nicht wirklich krank bin. Zu den Vorsorgeuntersuchungen gehe ich recht regelmäßig und an meinen Zähnen hab ich halt hin und wieder mal was. Aber das gehört alles in den "normalen" Leistungskatalog. Hömöopathie würd mich schon mal interessieren, weil ich blöde Hautgeschichten hab, die nicht weggehen. Die hab ich aber auch schon so lange, dass ich die auch nicht als heilbar und daher generell nicht als krank empfinde. :gruebel:
Und es geht auch gar nicht darum, dem günstigsten hinterherzulaufen. Mein Internetanschluss ist auch nicht der billigste, da achte ich eher auf kurze Kündigungsfristen, und mein Strom kommt von den Stadtwerken und wird bloß in Ökostrom gewechselt. Das isses auch nicht - ich bin viel zu faul, um geizig sein zu können ;)
Aber wenn ich mir anschaue, was ich an Leistungen und an Service beanspruche und was ich im Vergleich zu meinem Freund einsparen könnte, dann sind das mit knapp 600 EUR im Jahr immerhin schon ein paar Tage Urlaub [ergänzt: hab nicht gesehen, dass ich noch den Arbeitgeberanteil abziehen muss, ist also nur die Hälfte, aber immer noch viel. Ich war zu geizig fürs Fitnessstudio, da meinte mein freund, was ich bei ner günstigeren KK spare, könnte ich ja da in meine Gesundheit wieder reinstecken ;) ]
Es wäre also vielleicht gar nicht sooo wichtig, etwas an Zusatzleistungen dazuzugewinnen? Denn eigentlich brauche ich es nicht und ich bin auch nicht der All-inclusive-Typ, der alles macht, weil es ja eh im Preis enthalten ist.
Mir war das als Studentin zu anstrengend, mich neben den Prüfungen auch noch um ne KK zu kümmern. Und da ich ja schön familienversichert war, lief das dann mit der Studentenversicherung bequem im gleichen Club weiter. Da waren die Beiträge aber auch alle gleich. Jetzt arbeite ich ein Weilchen und sehe schon, wo mein Geld hinfließt.
Naja, und ob ich auf das Urteil meiner Mutter vertrauen kann? Die war jahrelang zu bequem und ist jetzt in einer ganz anderen Lage. Da schafft sie es aber auch nicht, sich in meinen, relativ gesunden Blickwinkel hineinzuversetzen.
In die Zukunft gedacht wäre mir die Sache mit einer Schwangerschaft wichtig. Was wird da alles gemacht? Gibt es Möglichkeiten außerhalb der Krankenhausgeburt?
Ich denke, da werd ich mich mal informieren und einfach mal Material von verschiedenen Anbietern einholen. Man muss ja nicht alles vergleichen.
Dann kann ich das ganze vielleicht schon etwas konkreter hin und her schaukeln ;)
Lieben Dank für Eure Denkanstöße
Pantalon |
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| stille_traene |
Hallo Pantalon,
ich habe schon mal einen Wechsel hinter mir und eigentlich bin ich mit meiner neuen KK, die günstig ist und zudem viel Service bietet, wenn auch nicht vor Ort, sondern am Telefon, per Brief und Internet, sehr zufrieden. Ich habe damals die für mich relevanten Dinge "abgefragt", und eigentlich waren die bei allen Kassen, die ich anrief, ähnlich oder gleich.
Ich denke, ich lebe mit der Ersparniss monatlich ganz gut und hatte noch keinen Grund, erneut an´s Wechseln zu denken.
Liebe Grüße
Stille Traene |
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| igelin |
Liebe Pantalon,
die Frage ist natürlich nicht nur: "Wie gesund bist Du jetzt?" sondern auch "…in den nächsten 10, 20 oder 30 … Jahren " , denn später nochmal zu wechseln ist mühsamer, und zumindest private Kassen haben dann auch Zahlungsvorbehalte bei bestimmten Krankheiten, die Du schon mitbringst. Darum finde ich die Frage nach der KK schon sehr wichtig, aber tatsächlich auch schwer zu entscheiden, weil man dafür in die Zukunft blicken können müsste.
Liebe Grüße,
Igelin :igel: |
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| engeline |
Liebe Pantalon,
die AOKen, Innungskrankenkassen, Betriebskrankenkassen, Ersatzkassen, kurz: die gesetzlichen Krankenkassen, bieten Leistungen nach dem SGB V, so dass die Leistungen sich sehr ähnlich, nämlich vorgeschrieben sind. Die Beiträge sind unterschiedlich durch Einsparungen bei den Kosten der Verwaltung, sprich Service und in Bezug auf Ermessensleistungen, aber das ist im SGB V eher selten. Die Techniker KK, die Barmer und die DAK stehen in dem Ruf, bei Beurteilungsspielräumen eher großzügiger zu sein, was gerade bei der Frage der Bewilligung einer Psychotherapie schon mal eine Rolle spielen könnte.
Erst beim Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung musst Du richtig genau die Bedingungen vergleichen, wie Igelin ja auch schon geschrieben hat. Ich habe mich Mitte 20 wegen meiner Arbeit für eine private Versicherung entschieden danach, dass sie besonders gut für Brillen zahlt (tut sie immer noch, ich bekomme alle 4 Jahre oder bei Änderung der Sehkraft die Hälfte wieder!), ich Maulwurf oder :eule: wusste damals schon, dass der Punkt wichtig für mich ist und bleibt. Dabei habe ich leider nicht für wichtig gehalten, dass diese Krankenversicherung besonders schlecht ist bei Psychotherapie, da stand ich damals noch drüber :snooty: :nono: ;) .
Mein gesetzlich krankenversicherter Gatte hat mit der finanziellen Seite seiner Krankheiten noch nie Probleme gehabt (Barmer).
Wie Igelin schon sagt: es kommt nicht nur auf das "jetzt" an, aber wie willst Du entscheiden, was in 20, 30, 40, 50 Jahren für Dich wichtig ist, Jahre der persönlichen Entwicklung und der laufenden Gesetzesänderungen? Sozialrecht ist das einzige Rechtsgebiet, in dem sich die Dinge schneller ändern als im Steuerrecht.
Engeline
(die sich jetzt prompt der nötigen Fortbildung widmet!) |
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| pantalon |
Oh, Du kennst Dich aber gut aus.
Hab ich das denn richtig verstanden, dass ich mich als Angestellte mit einem Einkommen unterhalb der Privatgrenze eh gesetzlich versichern muss? Und heißt das im Umkehrschluss auch, dass die mich nicht ablehnen dürfen, auch wenn ich krank bin? Soweit ich gelesen hab, muss ich mindestens 18 Monate bei einer Kasse bleiben. Wenn es dann nicht passt, wäre ein Wechsel zurück oder zu einer dritten Kasse relativ problemlos möglich, oder?
Wenn ich dann wieder wechseln könnte, würde ich erst mal an die nächsten 10 Jahre denken und erst danach an die 20, 30, 40 Jahre gehen. Die Gesetze ändern sich dann ja für alle gesetzlichen Kassen. Und es gibt mir ja auch niemand die Garantie, dass Kasse X in ihrer Bewilligungspraxis immer so bleiben wird wie vor 20 Jahren.
Naja und mit meinen Service-Erfahrungen ist es nicht soweit her. Ich habe das Büro einmal von innen gesehen und kenne den Namen meines Sachbearbeiters auch nicht. Ich kann neben einem Stapel Papier auf keine nennenswerte Unterstützung bei der Therapiesuche zurückblicken und dann haben sie die Bewilligung an meine Mutter geschickt [!] Aber bezahlt haben sie die Therapie. Psychotherapie gehört aber doch auch in gewissen Maßen in den normalen Leistungskatalog, oder nicht?
Jetzt ist für mich wirklich die Frage, ob da bei mir nicht auch gedachte verlangte Dankbarkeit und das Gefühl, etwas schuldig zu sein, reinspielt :gruebel:
Schon wieder so ein nerviges Pantalon-kann-sich-nicht-entscheiden-Drama :rolleyes:
Wird Zeit für Feierabend find ich mal :kaffee2:
Pantalon |
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| fine |
hi ihr,
ich hab bedingt durch den umzug im sommer meine/unsere gesamten versicherungen von einem unabhängigen versicherungsmakler durchleuchten lassen. gerade auch, wei ldurch einen hauskauf noch viel versicherungen önötig waren.
ergebnis:
jeder kann online z.b. bei der tk oder der aok und anderen seinen beitrag berechnen lassen. meistens sind diese "beitragsrechner" irgendwo in der hauseigenen "suche" versteckt.
das gibt schon mal einen ganz guten überblick.
was ich eigentlich bei der ganzen schose gelernt hab: ich bin froh, dass der sein geld damit verdient, mir viel möglichkeiten aufgezeigt hat und ich nicht alles allein gewuppt hab. dadurch hab ich viel geld gespart!
ich kann so einen makler empfehlen, wenn er zu folgenden bedingungen arbeitet:
- er gehört zu KEINER versicherungsgruppe
- er führt protokolle über das in den sitzungen besprochene, die ich zum unterschreiben bekomme
- er erklärt was warum gut ist
- er geht mit mir gemeinsam die checkliste der einzelnen policen durch - und erklärt was wofür gemacht werden muss
- er kontrolliert von der versicherung ausgestellte policen auf richtigkeit, statt sie nur auszuliefern
- er akzeptiert, wenn ich merke, dass mein hirn verstopft ist!
- und bleibt freundlich hartnäckig!!!
ich hab so einen gefunden und kann ihn nur empfehlen...
*genug schleichwerbung*
:winken: |
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| haikala |
Also wenn es nur um den Wechsel von einer gesetzlichen in eine andere gesetzliche geht, kann man glaube ich keine riesigen Fehler machen. Die Entscheidung gesetzlich oder privat ist da anders; da sind die Unterschiede und eventuellen Konsequenzen immens. Aber innerhalb der gesetzlichen sind es eher bloß Detailfragen. Da würde sogar ich Konservativling mir einen Wechsel zutrauen, wenn ich nicht zu faul wäre, Preise und Konditionen zu vergleichen und das entsprechende Formular auszufüllen... :D
(sollte ich vielleicht doch mal erwägen - an meiner AOK nervt mich total, dass sie keine Gesundheitskurse finanziell bezuschusst außer denen, die sie selbst anbietet und die chronisch ausgebucht sind. Aber letztendlich ist auch sowas eine Kleinigkeit.)
Wenn es finanziell wirklich deutlich was ausmacht, dann wage den Wechsel einfach. Aus zweiter Hand habe ich auch über Online-Kassen (Direktversicherungen oder wie die heißen) nur Gutes gehört, was den Service angeht. Und deine Spezialfragen kann vielleicht die Spezialistin ;) noch beantworten - oder die Kasse deiner Wahl selbst. :)
Lieben Gruß,
h. |
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| pantalon |
Lieben Dank für Eure Tipps und Einschätzungen.
Ja, es geht nur um die gesetzliche Pflicht-Versicherung, nicht um eine private. Fine, Du bist sicher auch privat, oder?
Ich weiß nie, ob ich diesen Finanzberatern wirklich vertrauen kann oder ob die mir dann nicht doch irgendwas aufschwatzen. Die Angst hat mich bisher davon abgehalten, da mal einen Termin zu machen. Aber eigentlich fände ich das schon angenehm, weil der ganze Kram mich doch etwas überfordert. Gleichzeitig weiß ich, dass ich da dringend ran muss. Also nicht unbedingt für die Krankenkasse, aber bei Themen wie Rente, Berufsunfähigkeit und Sparanlagen hab ich Nachholbedarf. Das wird also ein Vorsatz für die zweite Jahreshälfte, wenn ich wieder etwas flüssiger bin. Dank Dir dafür.
Ich hab nun durch das ganze Nachgedenke und Rumsurfen, eine Liste erstellt, welche Fragen mir wichtig wären. Außerdem hab ich Infomaterial bestellt. Wenn das da ist, werd ich einfach mal 3 Kassen (und meine alte) auf meine Fragen hin miteinander vergleichen. Und indem ich die Hotline mit meinen ganzen Fragen löcher, teste ich den Beratungsservice quasi noch gleich mit :D
Lieben Dank fürs klar sehen, liebe haikala :herz:
Alles Liebe
Pantalon |
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| engeline |
Pantalon,
ich glaube, so wird das gut, so hast Du gleich den Kontakt zu allen in Betracht kommenden gesetzlichen Krankenkassen.
Im übrigen: Ja, die müssen Dich nehmen, auch wenn Du krank bist und egal, wieviel Kinder Du bekommst, es kostet immer das gleiche, abhängig vom Einkommen. Bei der privaten Versicherung müsstest Du jedes Kind einzeln versichern.
Deine Psychotherapiebewilligung haben sie vermutlich an Deine Mutter geschickt :nono: , weil Du über Deine Mutter familienversichert warst, oder? :was: Sonst wäre das ein unglaublicher Datenschutzverstoß.
Fines Idee mit einem Finanzberater finde ich interessant, das klingt wirklich wie eine Erleichterung und nicht, als ob die Entscheidungen dann noch schwieriger werden.
Engeline |
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| pantalon |
Liebe Engeline,
ja das mit dem Therapiebescheid war sowas blödes. Ich war familienversichert, hab aber nicht mehr zu Hause gewohnt. Und eigentlich lief alles immer über meine neue Adresse. Als es um die Bewilligung ging, hab ich meine Thera dann extra gefragt, ob meine Mutter davon irgendwie erfahren könnte oder sogar müsste, wegen der Familienversicherung.
Sie hat daraufhin mit der Kasse telefoniert und soweit ich weiß eine Notiz auf ein Schreiben gemacht. Und die Krankenkasse hatte nichts anderes zu tun, als die Sache an meine Mutter zu adressieren. Die Post wurde nicht nur zu Ihrer Adresse geschickt, sondern sie war die Empfängerin. Ob es nun ein Missverständnis war, ließ sich dann nicht mehr aufklären. Aber ab da hatte ich dann auch ein viel größeres Problem...
Na, heute weiß ich nicht mehr, ob es letzlich gut oder schlecht war. War mir dann auch nicht mehr so wichtig, so lange sie sonst ordentlich mit meinen Daten umgehen.
Ganz liebe Grüße
Pantalon |
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| fine |
hallo pnatalon,
kurze antwort:
wegen meines kaputten rückens und des massiven heuchnupfens kann ich mich leider nicht zu vernünftigem geld privat versichern. bin also "freiwillig pflicht-versichert"...
immer ne extra :wurst: *grins*
und zu meinen oben genannten "bedingungen" kann ich meinem versicherungmarkler trauen - der sucht für mich verständlich und mit neutralen rechenprogrammen die für mich/uns effektivste versicherung raus.
wir sind deshalb inzwischen mit haus, auto und kv, etc bei ca. 5 versicherungsgesellschaften unterwegs. je nachdem, welche für den jeweiligen bereich das beste angebot abgegeben hat.
und in 2-3 jahren schauen wir gemeinsam, ob die werte nochs timmen, oder ob gewechselt werden sollte...
einen ganz lieben gruß in den abend... |
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