| chapter4 |
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aus den wolken rieselte puderzucker
die frühlingswinde spielten heftig
eisiger sturm, plötzlich
weil deine worte bettelten
ein gedanke, und kein gefühl
so ist es leichter und nichts bleibt übrig
als ein alter, krummer pinselstrich |
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Die letzte Kerze geht aus
schreiender Wind kratzt die weiche Luft
würgende Stimmen beissen die letzten Tropfen aus deiner Seele
du hältst dich an flüchtige Erinnerungsfunken
du bist verloren...falsch und wahr... Du schaust verwirrt
Kalte und leere Gesichter lassen deine Gedanken brennen
schreiende Stimmen rufen einen unbekannten Namen
verrückt...wahnsinnig...du rennst in den kalten Regen
salzige Tränen ätzen deine blutenden Lippen
Genug, genug. Endlich genug.
Lass' mich.... und flieg weiter |
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