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    soul_of_freedom
    Habe diese Woche zum ersten Mal wieder nach 5 Monaten gearbeitet. Bis gestern ging alles gut, und ich fand es erstaunlich leicht wieder reinzukommen.
    Doch heute war dann irgendwie der Wurm drin. Heute kam ich mir irgendwie deklassiert vor, sozusagen vom "Thron" gestoßen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dasss meine neue Kollegin meinen Platz auf eine gewisse Art und Weise eingenommen hat, und für sich beanspruchen möchte. Es war ganz komisch, sie hat die Gesprächsführung, die sonst ich habe übernommen, und ich fragte mich, was ist denn nun los?! Andererseits kann sie das nicht wissen, da sie in meiner Abwesenheit in unserem Team angefangen hat..vom Kopf her alles klar, vom Gefühl her eine Katastrophe.
    Bin nur total traurig danach irgednwie raus, und wusste erst mal nicht warum. Zum Glück hatte ich dann Thera und konnte das ganze etwas durchleuchten.
    Und nun? Nun bin ich noch immer traurig, und habe Angst, dass ich zu sensibel geworden bin für die Arbeitswelt und überhaupt die Welt...
    Musste das mal irgendwo loswerden-danke fürs Zuhören bzw. Lesen!

    Liebe Grüße

    soul of freedom :weinen:
    shawnee
    Liebe soul of freedom,

    ich glaube, es wird jedem so gehen, wenn er in seinen alten Job zurückkehrt und spürt, es hat sich etwas verändert.
    Nach so langer Abwesenheit war die neue Kollegin auf sich alleine gestellt und nahm erstmal auch Deinen Platz ein.
    Den kannst Du Dir zurükerobern.
    Natürlich geht das nicht von heute auf morgen; in kleinen Schritten.
    Du hast Dich gefragt, was los ist? Ist es möglich, die Kollegin anzusprechen und ihr mit Deinen Worten zu erklären, wie Du Dich gefühlt hast?
    Sind Eure Aufgaben klar verteilt oder hat sie einen großen Teil der Arbeiten an sich genommen?
    War das abgesprochen?
    Deine Gefühlswelt ist durcheinander - ja.
    Es ist schwer, wieder reinzukommen, seinen Platz einzunehmen, wo andere in der Zeit gewirkt haben.
    Geb' Dir doch einfach noch ein bißchen Zeit und da, wo Du gefordert bist, kannst Du dann - nach und nach - wieder das "Zepter in die Hand" nehmen...

    Glaube ich...:herz:

    Shawnee
    soul_of_freedom
    Liebe Shawnee,

    danke für Deine Worte!
    Da gingen wohl ein paar Gefühle mit mir gestern durch...schätze die müssen sich auch erst auf ein gesundes Maß im Laufe der Zeit einpendeln...
    Ich habe mir überlegt, dass ich mit der Kollegin sprechen werde. Aufgaben sind überhaupt nicht ordentlich verteilt, da wir ja noch nie zusammen gearbeitet haben. Sie hat wohl in meiner Abwesenheit ganz viel übernommen, und nun denke ich muss es sich wohl erst einspielen, wer was macht.
    Ich denke ihre Position ist dabei auch nciht einfach, und ich könnte mir vorstellen, dass es ihr damit auch nicht so ganz gut geht.
    Am Dienstag oder Mittwoch müsste ich sie sehen, dann versuche ich das mal zu klären.
    An sich ist sie ja vol o.k., von dem her werden wir das schon hinbekommen, denke ich.


    Liebe Grüße

    soul of freedom
    cosmea
    Liebe soul of freedom !
    Ich finde, das klingt alles danach das du die Dinge gut im Griff hast. Die emotionale Belastung finde ich voll verständlich, aber ich würde meinen, du schaffst das ! Ist ne große Umstellung für alle Beteiligten.

    Ich wünsche dir Glück und Kraft und Ausdauer und Menschen, die dir mit Verständnis und gutem Willen begegnen.


    Lieben Gruß

    Cosmea
    soul_of_freedom
    Hallo Cosmea,

    ja, es ist wohl tatsächlich eine immense Umstellung für alle. Ich habe mich sehr verändert in den letzten Monaten, diese Entwicklung meinerseits fehlt meinen Kollegen und mir fehlt die Entwicklung des Teams in den letzten Monaten. Da gibt es wohl viel Klärungsbedarf in nächster Zeit. Bin da aber recht zuversichtlich, denn an sich kann ich mir kein besseres team vorstellen, also werden wir das auch ncoh irgednwie auf die Reihe bekommen.
    Heute bin ich nur kaputt von dieser Woche, und froh, dass sie vorbei ist. Die Belastung durchs Arbeiten ist doch relativ hoch merke ich.
    Gerade beschäftigt mich der Gedanke, ob es denn weiterhin realistisch ist, Vollzeit in dem Job zu arbeiten. Ich überlege gerade auch mich woanders hinzubewerben, denn irgednwie fehlt es mir gerade an zeitnaher Perspektive bei mri in der Firma. ich habe eine zweijährige Zusatzaubildung abgeschlossen, und auf diesem Gebiet möchte ich nun auch gerne arbeiten, aber die Mühlen malen langsam. Habe gestern meinen Chef um Perspektive gebeten, die würde sich schon irgendwann in den nächsten ein/zwei Jahren ergeben meinte er...so lange möchte ich aber nicht mehr warten denke ich. :ziegel:
    Bin gerade ziemlich planlos.
    Na ja vielleicht sollte ich ertsmal abwarten und nichts überstürzen, aber so kann es auch nicht witergehen irgendwie. Oh je, ich merke, wie sich da relativ negatives Gedankengut versucht in meinem Kopf festzusetzen...hätte nciht gedacht, dass es so komisch werden würde wieder anzufangen.
    Na ja, willkommen Realität würde ich sagen...knallt grad ganz schön heftig in mein Sein. Ist schon alles irgendwie ziemlcih kompliziert gerade, und vor alem erlebe ich mich als extrem sensibel und empfindlich.
    Irgednwie wird es wohl schon weitergehen. Werde nun erstmal versuchen das Wochenende zu genießen.


    Nun sind doch viele unsorierte Gedanken aus mir rausgeflossen, aber hat gut getan, es mal aufzuschreiben. Oft kann ich mich dadurch am besten sortieren.

    Liebe Grüße

    soul of freedom
    soul_of_freedom
    Ich benutze keine Sternchen!!!Könnte triggernde Inhalte enthalten.
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    Nun ist Montag, und die zweite Arbeitswoche beginnt...ich habe viel vor mir, und ein bisschen graut mir davor. Nun ist es angesagt, dass ich meine Bedürfnisse äußere, dass ich ganz klar sage, was ich will, und was ich nicht mehr will, dass ich meine Position im Team wiederfinde.
    Ich merke gerade, dass sobald sich ein Problem auftut, in mir ein Mechanismus los geht, als würde es immer im Leben und Tod gehen. Genauso überzogen daher oft mein Gefühl und meien Reaktion dazu. Ich denke dann irgednwie in so ausschließlichen Kategorien erstmal. Letze Woche dachte ich alles ist aus, ich bin nutzlos, wertlos, rausgekickt - was so nicht richtig ist. Aber das Gefühl war erstmal so.
    Nun habe ich lange darüber nachgedacht, dass es ja nun an mir sein muss mir das alles so einzurichten, so dass ich mcih wohl fühlen kann. Dann kommt die Angst, dass die anderen meinen, dass ich bekloppt bin, dass sie kein Verständnis zeigen, dass sie es als unwichtig abtun...
    Aber wenn ich es nicht versuche, werde ich das nie herausfinden!

    Ich wünsche Euch allen einen guten Wochenstart!

    Herzliche Grüße

    soul of freedom
    soul_of_freedom
    Langsam wird das alles! :)
    Finde meien Position wieder im Team, udn kann auch ncoh etwas anderes tun, als nur arbeiten und danach völlig kaputt sein. Zudem wurde mir von einer interessanten Firma nahegelegt, ob ich mich nicht bei ihnen bewerben möchte...werde mir auf jeden Fal mal anscheun, was sie zu bieten haben...
    Alles läuft wieder, ich bin einfach nur froh!

    Liebe Grüße

    soul of freedom
    seelenfrieden
    Liebe soul of freedom,

    ich freue mich so für Dich, das es wieder läuft und DU Deinen Platz wieder findest - und vielleicht sogar einen ganz neuen??? Das ist ja spannend!

    Ich glaube (und erlebe das ja selber auch gerade), es ist eine Riesenherausforderung, nach einer Klinikzeit, die für Dich scheinbar genauso intensiv war, wie für mich, im Alltag wieder Fuß zu fassen mit all den Veränderungen, die eingetreten sind.
    Wir sind nicht mehr dieselben (und das ist ja auch gut so), und alles muß erst mal wieder passend gemacht werden. Und immer schwingt (bei mir jedenfalls) die Angst mit, wieder in die alten Muster zurückzukehren, weil es bequemer ist. Aber gleichzeitig ist das Gefühl so klar, daß es nicht mehr so geht, wie es vorher ging. Einerseits gut, andererseits höllenanstrengend.

    ABER: Wir schaffen das! Weil wir geliebt udn gewollt sind und weil alles seinen Sinn hat.

    Ich denke ganz fest an Dich!!!!

    Seelenfrieden
    cosmea
    Liebe soul of freedom
    konnte leider nicht schreiben....kein PC zur Zeit....
    Nur kurz : klingt alles seeeehr nachvollziehbar und vorstellbar. Aber auch nach : du kriegst das hin !

    Lieben Gruß
    Cosmea
    soul_of_freedom
    Liebe Seelenfrieden,

    schön zu lesen, dass Du wieder positiver bist...
    Ja, es ist eine riesen Herausforderung im Alltag mit seinem neuen Wesen zurechtzukommen, aber auch eine schöne Herausforderung, wie ich finde.
    Ich merke halt, ich lasse mir nicht mehr so viel gefallen wie früher, setze Grenzen, und vor allem ich spüre wieviel ich wert bin, bzw. wieviele Qualifikationen ich habe, und ich erwarte, dass ich entsprechend acuh vom meinem Arbeitgeber behandelt werde. Dieser checkt das ncoh nicht so ganz, oder will es nciht wahrhaben, oder hofft, das ich rückfälig werde, und so ist das alles sehr interesant...wer weiß, wohin mich mein Weg führt...ich vertraue da einfach darauf, dass es der richtige sein wird.Und Du hast recht, wir schaffen das aufgrund des neuen Vertrauens, das wir gewinnen durften.

    Liebe Comea, ja, ich schaffe das, da bin ich mir auch mittlerweile sicher...

    Herzliche Grüße

    soul of freedom
    soul_of_freedom
    Nun muss ich heute ein bisschen jammern,verzeiht,aber ich weiss gerade nicht so recht wohin damit.
    Irgendwie merke ich den Streß in der Arbeit so sehr, wie noch nie. Weiss gar nicht, ob ich jetzt weniger belastbar bin, oder ob es einfach nach so langer Krankheitszeit normal ist die Belastung extrem zu spüren. Habe gerade das gefühl, dass mir dei zeit wegrennt, irgednwie scheint der Tag mal mehr Stunden gehabt zu haben, oder ich hatte so wenige Bedürfnisse, dass er mir reichte. Nun merke ich, dass mir die zeit, die neben arbeiten für mich bleibt, zu wenig ist.
    Merke gerdae, so wie es momentan ist, kann es nciht auf Dauer weitergehen, aber was ist die Alternative? Weniger Stunden arbeiten? Das haut finanziell nicht hin, möchte da auch nicht zurückstecken, da meine Hobbys recht teuer sind. Sollte ich mich selbstständig machen? Dazu fehlt mir aber irgendwie der Mut und die Kraft gerade.
    Bin heute wirklcih total schlecht drauf, ich hatte nun für eine Woche einen Hund, und habe mir damit einen schon lange gehegten Wunsch erfült, aber er konnte es leider bei mir in der Arbeit nicht packen...so ist er nun seit gestern wieder bei seinem ehemaligen Frauchen, und fehlt mir total. Fühle mich heute total allein und verlassen...sitze gerade in einem dunklen Loch, und mir fallen noch tausend Dinge ein, die alle nciht so laufen, wie ich mir das vorstelle, aber ich will das nicht! Versuche mir gerade immer wieder vor Augen zu halten, was ich alles schon geschafft habe, um nicht in den depressiven Sumpf abzutauchen...ich hätte nicht gedacht, dass es nach der Klinik so schwierig werden würde...
    Habe in einer Woche Urlaub, udn hoffe mcih soweit erholen zu können, dass ich danach mit neuem Mut an die Planung meines weitern Arbeitslebens herangehen kann...momentan fühle ich mich relativ kaputt, und dem allen nicht so ganz gewachsen...

    soul of freedom
    anne
    Liebe soul of freedom :trost2:

    nun hast du gut 3 Wochen wieder gearbeitet nach einer längeren und intensiven Zeit.

    Gebe dir noch 2 Monate und guck dann nochmal, wie es dir mit der Belastung geht.
    Sooooo schnell wieder "voll drin sein" ist nicht möglich, da erwartest du sehr viel von dir.

    Es braucht Geduld und Zuversicht, so habe ich es nach meiner "Auszeit" erlebt.
    Diese Anstrengung der ersten Zeit kenne ich sooooo guuuut!!!! Dabei bin ich stufenweise wieder eingestiegen und trotzdem, es war einfach anstrengend.

    Auch zu merken, dass sich innerlich was verändert hat und das dann in den (Berufs-)alltag zu integrieren, das ist auch Arbeit :kraft:

    Bitte verlange dir selbst nicht zuviel ab, es wird wieder besser werden, braucht halt "nur" Zeit :meditate:

    Lieber Wochenendgruß,
    Anne
    seelenfrieden
    Liebe Soul of freedom,

    wie gut ich dieses Loch verstehen kann und wie gut ich es kenne. Ich glaube mittlerweile fast, es gehört dazu nach einem so intensiven Klinikaufenthalt - und Deiner scheint mir ähnlich intensiv gewesen zu sein, wie meiner. Ich bin ja - genau wie Du - mit einem Gefühl der Stärke und Kraft und Mut nach Hause gekommen - und habe dann festgestellt, daß es leider gar nicht so war, daß ich nun den Problemen in meiner Arbeit besser gewachsen war, sondern vielmehr daß ich die Mißstände dort extrem gespürt habe und nun das Gefühl hatte, es keinen einzigen Tag länger aushalten zu können. Ich habe - so wie ANne - auch stufenweise wieder angefangen, arbeite erst ab nächster Woche wieder voll. Und eiere immer noch herum, versuche, von meinem guten Gefühl so viel wie möglich zu retten, obwohl der Alltag seinen Tribut fordert und die Depression an jeder Ecke lauert.
    Aber - und das mag Dir vielleicht etwas Mut machen - seit einer Woche ungefähr geht es mir ganz eindeutig besser, die Depression hat sich wieder gelichtet und ich kann wieder etwas gelassener auf die Probleme schauen. Fühle mich immer noch nciht voll belastbar - und obwohl ich jetzt schon drei Monate nur halbtags arbeite, würde ich es am liebsten weiter ausdehnen - ärztlicherseits wird es mir sogar empfohlen, aber ich kann es finanziell nciht mehr wegstecken, muß deshalb jetzt auf die 8 Stunden zurück. Aber meine Ärztin erkennt die Schwierigkeiten, die nun seit meiner Rückkehr bestehen und das Gefühl der Unerträglichkeit sehr gut zu verstehen und unterstützt mich sehr, meinen Weg in meinem Tempo zu gehen.
    Und das solltest Du Dir unbedingt auch zugestehen! Es ist viel passiert und in Deinem Innern hat sich Gravierendes geändert. Dein Leben ist aber noch das von vor der Klinik und Du wirst nun Schritt für Schritt daran gehen, es für Dein jetziges Ich passend zu machen. Das ist viel anstrengende Arbeit und Du darfst dabei auch mal jammern und stöhnen. Und dann weitergehen - aber ich bin sicher, daß Du das tust.
    Das mit dem Hund tut mir wahnsinnig leid - kann mir vorstellen, wie DU DIch darauf gefreut hast. Was war denn das Problem, daß er nicht mehr mit zur Arbeit konnte? Käme da vielleicht ein anderer Hund in FRage - wenn Dir das so gut täte? Ich denke ja immer, jede Unterstützung, die möglich ist, ist gut!

    Du Liebe - ich wünsche Dir viel Kraft, Deinen Weg weiter zu gehen. Verzeih Dich solche Tage wie den heutigen und gestehe Dir zu, daß es nicht leicht ist, wieder ins "normale" Leben zurückzukommen.
    Aber ich bin mir sehr sicher, daß Du den Weg schaffst!

    Liebe Grüße und eine Umarmung, wenn DU magst!

    Seelenfrieden
    soul_of_freedom
    Danke für Eure lieben und hilfreichen Antworten! :hand:

    Ja, immer wieder geht die Ungedult mit mir durch...irgendwie fokusiere ich mich wohl gerade wieder auf das Negative, anstatt darauf, dass ich ja froh sein kann, dass ich wieder voll arbeiten kann. Aber oft fällt es mir leider immer noch schwer den Blick auf das Positive zu richten.
    Nächste Woche werde ich erstmal in Urlaub fahren, und mal alles einfach sein lassen, und dann werde ich mal sehen, was ich tun möchte.

    Einen Hund benötige ich unbedingt, liebe Seelenfrieden, ich dachte mir, wenn dann werde ich einen Welpen großziehen, und erstmal zum Begleithund und dann zum Therapiehund ausbilden, und dazu benötige ich jede Menge Zeit, muss mal sehen, wann das richtige Timing da ist- ob diesen oder erst nächsten Sommer...

    Nun ist endlich der Frühling da! War heute nach der Arbeit noch lange draußen in der Sonne beim Joggen, dann sieht alles auch schon gleich viel positiver aus finde ich.

    In diesem Sinne wünsche ich Euch viele wärmende Sonnenstrahlen.

    Liebe Grüße

    Soul of freedom
    soul_of_freedom
    Hallo,

    nun war ich lange nicht so richtig hier.
    Hatte viel um die Ohren, udn ahbe mcih darauf konzentriert mein Leben in die Hand zu nehmen.
    Hatte unter anderem eine ziemlich s**z*d*l* Krise, die ich aber zum Glück gnaz gut meistern konnte. Aber erstmal schlug sie wie eine Bombe ein, und traf mich völlig unvorbereitet und in einer unglaublichen Intensität. Aber im Vergleich zu früher dachte ich sogar daran mir Hilfe zu holen, bin also zum Glück endlcih vom ich muss alles alleine schaffen Trip weg.

    Beruflich tun sich ganz viele neue Perspektiven auf, und ich könnte gerade so für etwa drei Leute arbeiten. Es geht voran!

    Ich habe endlcih wieder das Leben im Griff, und fühle mich selbigen endlcih wieder voll gewachsen. :)

    Nach zweijährigem Kontaktabbruch war nun am freitag jemand von der Familie auf meinem AB mit dem Wunsch nach Kontakt zu mir. Zuerst fühlte ich mcih sofort voll unter Druck gesetzt, udn dachte ich m+üsste sofort etwas tun, müsste reagieren...dazu kam Angst. Mittlerweile denke ich mir, ich muss so schnell gar ncihts entscheiden, muss gar nichts tun, udn auch wenn ich mcih nciht melde, ist das in Ordnung. Und wenn Kontakt, dann zu meinen bedingungen. Dennoch ein schlechtes Gewissen ist trotz allem da...da höre cih diese Stimmen in mir, von wegen, das kannst Du cniht tun, Du musst Dich melden, Du musst die Erwartungen erfüllen...aber genauso sicher weiss ich, dass zuerst mein Wohl kommt. Ich habe mir nun vorgenommen mir mit meirn Entscheidung Zeit zu lassen,und sie mit mehreren menschen zu erörtern.
    Aber irgendwie fühle ich mich nun auch etwas eingeschränkt, gehe nur ans Tel. , wenn ich die Nummer sehe, habe Angst mehrer Anrufe zu erhalten, mein handy lasse ich gerade am liebsten aus...
    Irgendwie keien einfache Situation, aber ich denke cih bin stark genug dafür. Deiser Anruf hätte nciht früher kommen dürfen, mal sehen, wie es sich weiter entwickeln wird.

    Liebe grüße

    Soul of freedom
    daydreamer
    Hallo soul_of_freedom,

    möchte dir dazu etwas aus meiner erst kürzlich gemachten Erfahrung schreiben.

    Vertrau auf dein Gefühl, nicht auf das, was du glaubst, was andere von dir erwarten könnten.
    Mit der Zeit, weißt du dann, was das richtige für dich ist.

    Ich wünsche dir die Kraft, nach deinem Gefühl und deinem Willen zu gehen. :liebes:

    Lieber Gruß und Umarmung wenn du magst

    Daydreamer