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    lightingboy
    Also hallo erst mal an alle, ich bin ja ganz neu hier im Forum. Angemeldet hab ich mich hier um vieleicht von Betroffenen selbst und von deren Angehörigen/Partner usw ein bischen Hilfe zu bekommen. Das is alles eine so komplizierte und verzwickte Lage. Naja ich werd euch erst mal so schildern was in der Vergangenheit alles passiert ist und wieso ich heute Hilfe brächte.
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    Ich selbst bin immoment 18 Jahren und heiß übrigens ******:) Mit 15/16 Jahren hatte ich so den absoluten Tiefpunkt meines Lebens erreicht. Schlimme Dinge die ich als Kind schon erlebt hatte, kamen wieder zum vorschein und zu der Zeit lief (mal abgesehen von der Pupertät die an sich schon belastend ist) absolut alles schief. In meiner Familie gab es zwei Todesfäll, was letzlich der Auslöser dafür war das ich mich schon tot geglaubt hatte.Geplagt von starken Depresionen und dann nach einem Selbstmordversuch ging die eigentliche Geschichte erst richtig los. Ich war dann ambulant bei Psychologen weiter zu Psychiatern und der verwies mich schließlich in eine Jugend-Psychiatrie.
    Gut, also in der Psychatrie lernte Judith kennen. Sie war damals 14/15. Wir kamen uns , owohl wir uns absolut nicht kannten gleich total vertraut vor. Sie erzählt mir auch shcon nach kurzer Zeit wieso sie hier ist. Mit 11 Jahren wurde sie von einem "Freund" ihrer Eltern ve*g*wal*igt. Doch damit nicht genug. Ihr Mutter hatte damals Krebs und sie wusste davon. Das hat der Tä*e* schamlos ausgenutzt und sie gezwungen selbstständig an bestimmten Tagen zu ihm zu kommen um sich von ihm mi**han*eln zu lassen, da er ihr sagte wenn sie nicht käme oder es einem erzählen würde, würde ihr Mutter sterben. Klar sie war erst 11 und zudem von ihm auf übelste verängstigt worden, so musste sie ihm glauben und lies das 1 1/2 Jahre über sich ergehen. Als es der Mutter wieder besser gign hatte sie dann endlich den Mut ihr davon zu erzählen. Ja er kam in den Knast und sie ist dann in der Psychiatrie gelandet nach dem sie wie ich einen Selbstmordversuch hinter sich hatte. Ich hab mich damals shcon in sie verliebt gehtabt aber in meiner Situation war ich mir darüber selbst nicht ganz klar. Wir shcloßen damals einen Packt, wenn sich einer von uns umbringen sollte muss der andere das auch tun. Hört sich krass an ich weis aber er war damals einfahc lebensnotwendig. Da keiner wollte das der andere stirbt, da wir uns gegenseitig so wertvoll fanden, hat es uns dann auch davon abgehalten. Nach 1-2 Monaten verließ sie die Psychatrie. Ich hingenen hätte noch 3 Moante drin bleiben sollen, brach dann aber mit einigen Aufständen ab, weil ich es ohne sie dort nicht mehr aushielt.
    Nun sind 2 Jahre vergangen. Wir hatten in den zwei jahren nur 2-3 mal via Brief Kotakt. Das lag einfach daran das es mir selbst ja immer noch nicht gut ging. Ich hab in den zweijahren mit mir selbst sehr hart zu kämpfen gehabt und hab es aber geschaft meine Vergangenheit als vergangen zu akzeptieren. Ich hatte sie aber nie vergessen sie war immer und überall in meinem Hinterkopf und hat mir Mut zu geredet.
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    Bei ihr liefen die zwei jahre anderst ab. Für sie hatte der Vertag anfangs noch gültigkeit. Da wir aber dann kein Kontak mehr hatten, dachte sie sich (wie sie mir nun erzählte)" Er hat mich eh vergessen und bekommt es eh nicht mit, also was solls) Gesagt , getan. Sie kam in die nächste Psychiatrie, eine geschloßene. Kam wieder raus, kam wieder rein, kam wieder raus und nun ist sie in eine andere gekommen.
    ( Ich will mich hier jetz nicht über das Psychotherapeutischegesundheitswesen auslassen, hier geth es ja um wesentlicheres)

    Also , mir ging es soweit auf jeden Fall wieder gut. Und endlich hatte ich mich selbst stark genug gefühlt ihr helfen zu können und sie auf ihrem Weg zu untersüzen. Ich schrieb ein Theaterstück ( schreiben ist eine meiner Talente ) in dem ich ihr zeigen wollte warum ich sie ind en zwei jahren im Stich lassen musste sie aber dennoch ständig für mich gegenwärtig war und ich sie nie vergessen habe. Ich schrieb und schrieb, es wurde geprobt und geprobt. Zwischenzeitlich hatte ich viel über Psychologie gelsen richtige Fachliteratur und auch im internet viel über Opfer und derren Leiden erkundigt. Irgend wann hat mir dann alles eingeleuchtet, warum sie sich rizt, wieso sie sich selbst hasst, wieso sie sich vor sich selbst eckelt usw .
    Dann waren die Proben soweit fertig und ich reif seit 2 Jahren bei ihr zu Hause an. Jedoch waren nur die Eltern da und die erzählten mir das sie (wie oben gesagt) wieder in einer Psychatrie ist. Hmpf... dachte ich, war das theaterstück umsonst. Ich hab dann die nummer der Psychatrie bekommen und sie dort angerufen. Das war ein so wunderschöner moment als ich sie am telfon hatte uns ihr Stimem seit 2 Jahren wieder hörte. Unbeschreiblich , das kann ich nicht in Worte fassen :) Wir waren beide so baff das wir erst mal einige Sekunden ruhig waren und realisieren mussten mit wem wir da eigentlich reden. Sie hat sich unheimlich über mein Anruf gefreut. Sie sagt mir auch das es so gut tut zu wissen ich hätte sie nicht vergessen. Ich habe ihr dann erzählt wieso ich mich nie gemeldet hatte. Ich habe ihr auch geasgt das ich jederzeit für sie da bin und für sie alles tun und geben würde. Ich weis das ihr das viel Kraft gibt, das zu wissen. Sie hat sonst (bis auf ihre Eltern) keine Freunde oder so die sie untersüzt bzw für sie da gewesen wären. Am nächsten Tag schrieb sie mir dann eine Sms in der Stand ob ich sie nicht anrufen möchte. Das war für mich auch ein super Zeichen, da ich gesehn hatte das sie mich ihre Hand nehmen lies um ihr absofort bei zu stehn. Ja wir haben dann gerade gestern noch mal telefoniert. Sie lachte wärend des Gesprächs ab und zu mal und auf meine Frage ob sie denn auch so ab und zu lachen könnte sagte sie nur, nein nur seit dem ich mit dir telefoniere. Ihr könnt euch garnicht vorstellen wie bewegt ich die lezten Tage war und ja auch wie glücklich. Wir haben jetzt abgemacht das ich sie so oft anruf wie möglich, da wir je Tag nur 1std max telefonieren könne. Und ja hier fängt das eigentliche Problem an.
    Das ist eine Psychatire in der Besuche normalereweise nicht erlaubt sind ( nicht mal von den Eltern , nur an Geb.Tagen) und Telefonate sind nur an einer bestimten Uhrzeit erlaubt.
    Die Psychatire heißt übrigens "Klink Haus Vogt" in Titisee-Neustadt. Ich hab aber gestern auch mit einem SozPäd dadring esprochen der meinte, er würde die Fachschaft in der nächsten Sitzung fragen ob ich sie eventuell ausnahmsweise ein mal besuchen kommen düfte.
    Was haltet ihr davon? Ich find diese (fast) totale Isolation echt schei** .... Ich versteh zwar das ein gewisses Maß an abgrenzug gut ist um so einen Schutz für die Patienten dazustellen, aber so extrem?
    Sie bekommt nun auch seit einem Jahr sehr starke Medikamente wie sie mir erzählt hat. Sie sagt selbst sie findet das schlecht, da sie weis das sowas langzeitschäden verursachen kann. Aber die Psychiater sind angeblch der Meinung es würde förderlich sein sie nun seit über einem Jahr mit Medikamenten ruhig zu stellen.
    Naja um auf meinen Betreff zurück zu kommen.
    Ich kann es mir sehr gut vorestellen das wenn ich da jetz die nächsten paar tage anrufe die Therapeuten sagen werden das ich nicht so oft anrufen soll. Aber sie hat es mir selbst geasgt wie wichtig ihr das ist. Ich find es diese Klink ist eher schädlich für sie. Sie hat dadrin nichts an was sie sich halten kann. Wenn sie zu Hause wäre und Ambulant therapiert würde, bzw in einer offenen Klink wäre mit Besuchszeiten, dann könnte ich wenigstens ab und zu zu ihr fahren und ihr die Wärme und Geborgenheit geben die sie zur Zeit einfach brauch.
    Am telefon sagte sie mir auch wenn ich sie besuchen dürfte würde sie mir auch gern genauer von ihrer vergangenheit erzählen. Ich find das zwar toll das sie mir so viel vertraut allerdings weis ich nicht ob ich dabei vieleicht der Therapie in die Quere komm oder so... Ihc bin da shcon extrem vorsichtig auch gerade in den Worten wo ich so zu ihr sag um sie nicht zu verletzen bzw das sie nichts falsch auffasst.
    Ach das ist alles so unheimlich kompliziert.... ja und mir sind die Hände gebunden :was:



    bitte benutz keine realen Namen und liest dir die Forumsregeln noch einmal durch
    thamars
    Hi Lightingboy,

    zunächst herzlich willkommen hier im Forum - und gleich auch eine Bitte.

    Magst du Deinen Beitrag ändern und mit einem "T" für triggernde Inhalte und vielleicht ein paar Sternchen, bevor es mit dem eigentlichen Text los geht, versehen?

    Danke Dir! Es kann helfen, das viele den Text auch lesen können, ohne selbst ins Strudeln zu geraten.

    Grüße, Thamars
    lightingboy
    ahm ja klar mach ich , sorry dessen war ich mir nicht bewusst. Ahm wie ist das mit den Sternchen genau gemeint? Am anfang :
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    usw oder je absatz ?
    :was:
    gelfling
    Huhu Lightingboy :winken:

    erst einmal herzlich willkommen :gruss:

    Wie Du das mit den Sternchen und dem T machst, liest Du am besten hier:
    http://www.verletzte-helfer.de/foru...;threadid=14245

    Zu dem, was Du schreibst kann ich leider wenig sagen, da ich nicht beurteilen kann, was Deiner Freundin gut tut und was nicht (im Sinne von durcheinander bringen usw.).

    Auf jeden Fall ist es sehr viel Wert, dass jemand von 'außen' sie begleitet, finde ich.

    Alles Liebe
    gelfling
    thamars
    Hi Lightingboy,
    danke Dir!
    Vielleicht schreibt noch jemand mehr zu * etc., ich denke wenn es am Anfang ist, kann jeder schauen, ob er/sie event. Belastendes gerade lesen kann/will.

    Ich habe mich jetzt mal durchgelesen.
    Es ist schwer, finden wir gerade, zu antworten, versuchen wollen wir es, weil uns das, was Du schreibst, und die Ofenheit, mit der Du erzählst, berührt.

    Wir denken einiges...zum einen, solch einen "Vertrag" kennen wir... :( - Dir mag er geholfen haben, das ist sehr wertvoll!
    Für sie war es anders...und da wird für uns die Gef*hrlichkeit dessen bewußt, was Menschen in einer akuten Situation sich versprechen mögen...Halt (nur) bei anderen, dann fehlt der Halt plötzlich...

    Zum anderen...Deine eigene Vergangenheit, die nicht vergessen ist (wie auch..., leider), aber mit der Du zurecht kommst, schreibst Du. Dennoch ist es schwer, wenn ein naher Mensch leidet - wichtig erscheint uns, immer wieder auch für Dich zu schauen, wie Du es auch 2 Jahre tatest, das Du Deinen Boden nicht gefährdest.
    Heißt nicht, sei nicht da für sie - heißt nur, unsere Meinung, achte auch Dich, auch jetzt.

    Die Situation jetzt, um die es wohl gerade eigentlich geht .... da können wir kaum etwas zu sagen.
    Wir kennen die Beweggründe dieser Klinik, der Therapeuten nicht, wissen nicht, ob es sinnvoll oder nicht ist...in jedem Fall empfinden wir die Lage schwer für die Beteiligten.
    Wir kennen in Kliniken zwar Kontaktsperren und auch Einschränkungen - diese hier...dafür wissen wir viel zu wenig über Deine Freundin.
    Wir wünschen Dir - und Ihr - dass der Kontakt, zumindest am Telefon, so er Euch beiden gut tut, weiter gehen darf.
    Das Ihr gemeinsam aber auch jede/r für sich Wege und Möglichkeiten finden kann, Lebenssinn zu sehen, mit dem anderen, aber nicht durch sie/ihn.
    Und, das Deine Hände nicht noch weiter gebunden werden...


    Viele Grüße und nochmals :danke: fürs sofortige ändern,

    Thamars
    lightingboy
    Ja also danke erst mal für den herzlichen Empfang :)
    Ich hab jetz einige Wörte mit * verstellt aber fals da noch irgend was sein sollte dann hoff ich bearbeitet das ein Admin/Moderator .

    Es ist wirklich so das ich mit meier Vergangenheit abgeschloßen habe, sie als Teil von mir akzeptiere und mit ihr umgehen kann. Für mich ist es eigentlich nicht belastend mit Judith umzugehn, ich bin shcon sehr vorsichtig bei Gesprächen und hab mich im Umgang mit irh ja auch ausgibigst informiert bzw mit ihr shcon mal drüber gesprochen. Was mich jedoch belastet ist einfach das ich selbst nicht weis was tun. Ich kann ihr zwar helfen in dem ich für sie da bin, aber das ich sie warscheinlich nicht mal besuchen darf das nagt schon an meiner Seele. 2 Jahre sind für mich als 18jähriger ne recht lange Zeit :( .... und es ist unausprechlich schlim das ich den Menschen der mir im Leben am wichtigsten geworden ist nicht sehen bzw einfach mal in den Arm nehmen kann......
    Hier im Forum bzw auch auf andern Seiten hab ich zwar viele Informationen gefunden aber nie war es so ein ähnlicher Fall wie in unsrer Situation momentan.... Naja ich ruf sie heute ABend ja noch mal an , kanns kaum erwarten ....
    lightingboy
    Also ich hab jetz wieder mit ihr telefoniert. Ich hab das Gefühl das sie dort wohl besser Hilfe bekommt als Ambulant. Sie wirds diesmal bestimmt packen. Heute hat sie mir sogar nach unserm Gespräch noch ne SmS geschrieben in der sie sich dafür bedankt hat das sie mich wieder hätte und das ich so lieb zu ihr wäre :) das macht mich jetz voll glücklich irgend wie! BIn jetz auch gespannt ob die nach ihrer Beratung bald dann mir erlauben sie ausnahmsweis mal zu besuchen. Trozdem würds mich freuen wenn einige mir noch Tips geben könnten wie ich sie z.B aufbau wenn sie wieder in ein tiefes Loch fällt oder solche Flashbacks bekommt.

    Liebe Grüße Lightingboy :)
    uli
    Hallo lightingboy,

    Deine Sichtweise kritisch zu hinterfragen hört sich vernünftig an, ...warum ist Isolation notwendig.
    Ich denke das kann Dir wohl nur Zuständige/Arzt ect. in der Klinik selber beantworten.
    Informationen müßte man doch dort bekommen. Einerseits ist es eine ganzheitliche Versorgung von Nahrung bekommen, an Kursen teilnehmen , Therapie, denke ich , andererseits wie wird die Persönlichkeit gefördert: darf man innerliche Prozesse zur Gesundung sich entwickeln lassen? Sind da Medikamente notwendig oder sollen nur dämpfen weils einfach mit viel Arbeit verbunden ist jemanden aus seine Befindlichkeit heraus zu begleiten. Zahlt das Kapital das?
    Ich glaube auch eine gute ambulante Thera ist nicht zu unterschätzen..die Gefahr eine Diagnosenummer zu werden ist da weniger gegeben. Aber es gibt wohl auch vorbildliche Kliniken wo es für viele einfacher ist.
    schön das sie jemanden hat der sich sorgt, die Eltern sind doch auch noch da. Und Liebe versetzt doch auch bekanntlich Berge.

    alles, alles Gute..so soll es weitergehen
    Gruß Uli
    hexchen
    Hallo Lightingboy,

    auch von mir ein herzlich Willkommen!

    Ich habe deinen Eintrag gelesen und er erinnert mich an meine eigene Situation. Meine TOchter ist seit ca. 3 Monaten in der Jugendpsychiatrie. Wir fahren momentan die absolute Achterbahn. Ein ewiges Auf und Ab der Gefühle. Oft stehe ich da und möchte ihr gerne helfen, sie stützen...aber zum einen ist da der räumliche Abstand (ich kann sie nicht "mal eben" in den Arm nehmen, mit ihr reden) und zum anderen die ständige Angst, etwas zu sagen oder tun, was sie runterziehen könnte.

    Vielleicht ist es ja möglich, dass du mal mit den Therapeuten redest, um dich mit ihnen abzustimmen.
    Ich wünsche dir und deiner Freundin besonders viel Kraft und die Möglichkeit, diese schwere Zeit gemeinsam durchzustehen!

    Alles Liebe
    Hexchen
    lightingboy
    Hallo Hexchen,
    danke erst ma :) Das ist leider echt nicht einfach, wenn ich mit ihr rede ist es ähnlich wie in einem Vorstellungsgespräch bei dem man versucht so viel wie möglich darauf zu achten was man eigentlich sagt. Aber das find ich geht eigentlich ganz gut bei uns zur zeit. Schwiriger find ich es aufbauende Worte zu finden wenn ich sie anruf und merk das sie heut wieder einen Tag hat an dem sie wieder niedergeschlagen ist. Da muss man shcon recht kreativ sein, da so Aussagen wie "Kopf hoch" absolut nichts bewirken können. Ich versuch sie immer daran zu erinnern was für ne tolle Zeit wir damasl verbracht hatten, was am telefon auch wirkung zeigt. Ob sie dann aber nach dem telefonat sich versucht an schönere Dinge zu besinnen oder sich abzulenken weis ich leider nicht.
    Die Angst etwas falsches zu sagen ist zwar immer da, aber nicht mehr so groß, da sie weis sie kann mir sagen wenn sie etwas unangenehm empfindet, was sie dann auch tut. Wir haben uns also so gegenseitig schon Grenzen abgesteckt über die wir wissen das wir sie nicht übertreten sollen. Vileicht solltest du das mit deiner Tochter auch mal machen, ich find das ist echt hilfreich.

    Liebe Grüße Lithingboy
    thamars
    Hi Lightingboy,
    ich freue mich, weiter von Dir zu lesen.
    So wie es sich liest, könnt Ihr also zumindest weiter zusammen telefonieren - schöön!

    Grenzen, schauen, welche Wortwahl, welche Themen sind okay, das kennen wir so gut und es ist oft verdammt schwer.
    Immer kann es wohl nicht gelingen, respektvoll miteinander umzugehen - super!
    Uns geht das Lied "Ich geh auf Glas" durch den Kopf dabei.

    Wir wünschen Euch beiden weiter viel, viel Kraft und gute Momente am Telefon!

    Viele Grüße Dir,

    Thamars
    lightingboy
    Jap danke euch :) Ich werd euch ab und zu mal wieder berichten was so neues gibt. Ob ich sie besuch darf erfahr ich die nächsten Tage auch schon . BIn auf jedenfall zuversichtlich :)

    lg lightingboy