| elli |
:help: Kann jemand was dazu schreiben?
In der Arbeit passiert mir das: Bin vollkommen neben der Spur, wenn jemand was von mir fordert, was ich nicht selbst bestimmen/kontrollieren kann. Muß ich es tun, werde ich verwirrt und kann die einfachsten Dinge nicht mehr. :(
Fachliteratur hab ich schon dazu gelesen, weiß, dass ich wohl im Sch*ckz*st*nd dann bin... Benennen kann ich´s wohl, aber manchmal ist´s halt arg peinlich und möcht halt ´gut´sein im Beruf! :(
Gruss elli |
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| fluse |
Liebe elli,
das kenne ich, leider hab ich keine tipps wie man so etwas überwinden kann, bin da selbst noch auf der suche nach Antworten - ich weiß auch nicht, warum ich mit fast 42 Jahren immer noch meine, eine Autorität vor mir stehen zu haben - ich fühle mich klein und hilflos in den momenten und strahle das dann auch aus, Verhaltensmäßig. Ich fühle mich schrecklich mit dieser Hilflosigkeit.
Dieses Thema wird auch in meiner Therapie noch zur Sprache kommen und ich hoffe dann, es zu schaffen, mein Verhalten irgendwann ändern zu können.
Ich hoffe du wirst auch noch Antworten für dich finden können.
Liebe Grüße
fluse |
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| elli |
Liebe Fluse,
danke, dass Du mir geantwortet hast. Hab schon gedacht, wäre allein auf weiter Flur.
Heute bin ich wegen diesem Autoritätskram sogar zuhaus geblieben...
Zentrales Thema in allen Lebensbereichen!
Muss mir da wirklich Gedanken machen und nach Lösungen suchen.
Lieber Gruss elli |
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| milla |
Hallo Elli,
ich bin ca schon zum 10ten Mal hier in Deinem Thread. Mir geht so viel durch den Kopf, kann's aber noch nicht in Worte fassen...
LG
Milla |
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| elli |
Liebe milla,
danke für dein Zeichen. Fühle mich im Moment wie auf vielen Hochzeiten tanzend, aber meine eigene?
Bin jetzt erst mal daheim und hab ein schlechtes Gewissen denen gegenüber, die mein Ausfallen arbeitstechnisch auffangen müssen.
Drück mich davor, mich für eine Verhaltenstherape in Bewegung zu setzen.
Werde es aber tun.
In der Arbeit habe ich sozusagen zwei Chefs, bin selber quasi "teamleader" und habe ein Teammitglied, das mich triggert.
So. Und jetzt stelle ich mich t´t.
Und müsste, sollte souverän sein , bin´s aber absolut nicht. |
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| milla |
Hallo Elli,
da kommt mir gerade was in den Sinn, quasi eine Weisheit: Lieber sich t*t slellen, als get*tet werden...
Gruß
Milla |
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| elli |
Uaaah!
Die Amnesiebögen sind ausgefüllt und weg geschickt...
Vorhin war ich beim Haus´rzt wegen Bl´tentnahme...
Das Schriftliche ist soweit geregelt...
Aber es wird eine Weile noch dauern, bis alles bei der Krankenkasse durch ist und ich dann ich meinen richtigen Theratermin bekomme...
Was mach ich in der Zwischenzeit?
An meiner eigentlichen Situation hat sich niohts geändert, war jetzt 4 Wochen daheim und werde wohl nächsten Donnerstag wieder zur Arbeit gehen.
Könnte mich erneut krank schreiben lassen... Bin da im Konflikt...
Meine Arme sind mal wieder saft- und kraftlos!!! |
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| shawnee |
Liebe elli,
etwas für sich festzustellen, etwas zu ändern,
etwas in die Wege leiten, das kostet Kraft und
Nerven.
Ich kann Dich sooo gut verstehen; jeden Morgen
auf's Neue fühle ich mich wie höchstens 10 und
habe heute gesehen: ich bin die Älteste in diesem
Betrieb.
Im Grunde haben wir alle hier das gleiche vor:
die Firma möglichst gut und günstig zu leiten,
Aufträge reinzuholen und das der Laden läuft.
Das klappt auch ganz gut - nur ich leide.
Leide darunter, das ich mich eben nicht "ebenbürtig" fühle, was aber nicht der Fall ist.
Niemand zwängt mir hier etwas aus - und trotzdem
gerate ich - im Kontakt mit meinen Chefs - ins
Trudeln.
Dann stottere ich nur noch rum, weiß überhaupt nicht
mehr was 1 und 1 ist und fühle mich völlig überfordert.
Bin ich alleine - no problem.
Dann arbeite ich leise vor mich hin...und gut.
Ob Du Dich länger krankschreiben läßt, die Entscheidung
kannst nur Du treffen.
Ich weiß nicht, ob es geht, mit dem Wissen im
Hintergrund: ich tue ja was und bald geht es los.
Vielleicht ist der Einstieg dann - nach den vielen Wochen - einfacher?
Wenn's nicht paßt, dann lasse es bei mir.
Viele Grüße und gute Besserung
Shawnee |
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| elli |
@shawnee,
danke für dein Schreiben.
Da ist nix, was nicht passen würde!
Hab ja noch ein paar Tage Zeit, um mich reinzufühlen...
Glaub aber fast, dass ich wieder arbeiten gehen werde.
Ein Teil von mir sagt, dass ich mich hinter meiner Krankheit verstecke im Moment!?!?
Dass es besser für mich wäre, mich den Konfontationen zu stellen, zu mal ich ja in diesen 4 Wochen herausgefunden habe, dass es die alten Verknüpfungen sind, die mich bewegungsunfähig machen...
Vielleicht kann ich mir eine Schutzhaut oder so was in der Art suggerieren, um mich abzugrenzen. Ich probier´s mal.
Wenn ich das schaffen würde, wäre ich ein ganzes Stück weiter gekommen auf meinem Genesungsweg.
Liebe Grüße von elli |
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| milla |
Hallo Elli,
könntest Du Dir vorstellen, eine Reha zu machen?
Lieber Gruß
Milla (die Rehas immer befürwortet) |
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| elli |
Uaaah, milla, wie geht das? Darf man das? Und Reha wohin?
elli |
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| elli |
Google mir schon die Finger wund. Weiß noch nicht viel. Könnt aber was sein...
(Die haushaltstechnische Frage hier daheim ist angesprochen und positiv.) |
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| yggdrasil |
Hallo Elli,
weiss, (wenn sich nichts geändert hat) du kannst Reha machen, wenn Du vier Jahre vesicherungspflichtig beschäftigt warst, als Angestellte oder Arbeiterin.
Wenn Du was anderes bist, gern Bescheid sagen.
An Reha hätte ich für mich selbst nicht gedacht, auch zu dem thema nicht, aber das aus gründen die für mich dagegen sprechen.
mit autorität gegenüber meinem vorgesetzten habe ich auch starke probleme, die jedoch erst auftauchen, soweit ich merke, dass mein "chef" nicht viel weiß.
da werde ich ganz komisch, brauche da jemanden der mir auch mal sagen kann, wo wie was gemacht werden soll, mit viel fachwissen dahinter. ist da nicht viel vorhanden, muss ich mich arg zurück nehmen.
für mich muss ich sagen, ist autorität dann auch nicht mehr zu vermitteln.
denke, mal abgesehen davon, dass derzeit eh kaum etwas geht, dass ich mich selber irgendwie wohin entwickeln sollte mein relativ eigener chef zu sein.
denn ein normaler umgang mit mir fremden menschen auf der arbeit ist gar nicht möglich.
denke auch nicht, dass ich das lernen könnte, will ich auch nicht wirklich lernen.
darf ich dich fragen, was dich so triggert an deinem kollegen?
gruß, yggdrasil |
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| milla |
Hallo Elli,
also: am leichtesten kriegt man eine Reha, wenn man den Antrag über einen Psychologe/Neurologe beantragt. Der kann dann nämlich ganz gezielt diese Bögen ausfüllen. Diese Bögen kriegt man von der Krankenkasse, der Dok und man selbst muss diese Ausfüllen. Dann schickt man den Kurantrag an BfA oder LVA und muss warten.
Oftmals kommt dann ein Schrieb mit "Wir bearbeiten Ihren Antrag"
Im Mitte jedes Monates wird dort beraten und man bekommt dann ein JA oder NEIN. Gegen ein NEIN kann/muss man Widerspruch einlegen, also nochmal betonen, wie dringend man diese Kur nötig hat ;)
Nach einer Wartezeit bis nach der Mitte des Monates kommt der nächste Bescheid.
Wenn JA, dann kommt bald ein Schreiben mit der entsprechenden Klinik und einer Info-Broschüre. Etwas später der Start-Termin und vorraussichtliche Dauer - plus noch weitere Fragebögen.
Ich habe diese Prozedur 2x erlebt; einmal musste ich Widerspruch einlegen. Einmal auch habe ich eine "Wunschklinik" angegeben.
Viel Papierkram, aber es lohnt sich! Finde ich...
Vielleicht hat jemadn noch andere POSITIVE Erfahrungen gemacht??
Achja, irgendwie kann man auch "nur" über die Krankenkasse eine Reha kriegen, aber da hab ich keine Ahnung...
Gruß
Milla |
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| yggdrasil |
Hallo Ihr,
hm... also dazu nochmal; die Rentenversicherung ist vorrangig gegenüber der Krankenkasse, also generell wird da geleistet.
Wenn nicht, dann evtl. durch Krankenkasse.
:) |
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| elli |
Was mich triggert…
-was hast du für Schuhe an? (lacht)
-guck dich doch mal von hinten an!
-Was hast du den für eine Frisur heute? Geh doch zu meinem Friseur, der macht einen
anderen Typ aus dir!
-Stell dich mal da hin!
-Schreb das auf!
-Du hast ein Hohlkreuz
-Kein Beachten, nicht anschauen, nicht „Guten Tag“ sagen
-befehlender Umgangston gegenüber anderen
Körpersprache (generelle Abgrenzung)
-Finger trommeln auf Tisch, wenn was zu lang(!) dauert
-Schlecht über andere Menschen reden
-Mich hinterrücks schlecht machen
-Intrigieren
-Mich reindopsen lassen, wenn ich mal nen Fehler mache
-Nur nach eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen gehen
-Zuwendung zeigen nur, um anschließend eigene Vorteile daraus zu ziehen
eigenmächtiges Verhalten
-Lügen
Hei, und ich bin die Vorgesetzte!
elli |
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| anne |
Liebe elli,
ich habe gerade deinen Thread hier gelesen und mir fiel in deinem letzten Posting etwas auf, was ich dir gerne mitteilen mag.
Hinter den Aussagen und ganz speziell diesem Ton steckt für mich ein Versuch, dich klein zu machen.
Aussagen zu deiner Person, zu Äußerlichkeiten (Körperhaltung, Frisur) finde ich absolut grenzüberschreitend, sowas hat an einem Arbeitsplatz nichts zu suchen, es sei denn, du moddelst (dann ist es Teil deiner Arbeitsaufgabe).
Der Befehlston ist völlig unangemessen, es sei denn, du arbeitest auf dem Bau (kurze laute Sätze vereinfachen die Verständigung gegen Baulärm).
Hinterm Rücken reden, intregieren und Menschen für eigene Ziele benutzen ist ein Zeichen von großer sozialer Schwäche.
Es gibt so einen Spruch:
"Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken" (oder so ähnlich). Was du beschreibst lässt vermuten, dass überhaupt keine klare Führungsstruktur vorliegt und die Mitarbeiter damit den Raum bekommen, sich gegenseitig fertig zu machen.
Eine Leitungskraft muss IMMER den Rückhalt vom Vorgesetzten haben, wenn das nicht gewährleistet ist, ist man "verloren".
Eine Leitungsfunktion inne zu haben lässt sich nicht vereinbaren mit dem Anspruch an "Teammitglied" zu sein (sollte in einem Team gearbeiet werden?).
Du hast eine besondere Stellung und die ist in der Regel einsamer, als eben Teammitglied zu sein.
Ich kenne deine berufliche Situation zu wenig um mir ein Urteil zu erlauben, aber möglicherweise ist es auch so, dass du selbst in deiner Funktion autoritärer sein müsstest?
Wenn das so sein sollte und Autorität für dich aber nur negativ besetzt ist, dann lässt du viel Raum für Interaktionen, die gegen dich gerichtet werden.
Ich höre an dieser Stelle jetzt erstmal auf, mag nicht zuviel in eine Richtung schreiben, die ja auch der totale Holzweg sein kann ;)
Bei deinen Überlegungen zur weiteren Arbeitsunfähigkeit wünsche ich dir eine für dich gesunde Entscheidung!
Alles Gute :liebes:
Anne
Beitrag ergänzt um 17:02 Uhr:
Noch was vergessen hab ;)
Möglicherweise wäre ein Einzelcoaching (Supervision) auch hilfreich? Ein Auftag könnte sein: Klärung der eigenen Rolle (Leitung). Das könnte eine Wartezeit bis zur Therapie überbrücken und vielleicht sponort dein Arbeitgeber das ja auch? So als Art "Führungskräftecoaching". |
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| elli |
@anne
Danke für dein Mitdenken!!!
Ich arbeite nicht auf dem Bau, erst recht nicht als moddel!
Rückhalt von meinen Vorgesetzten bekomm ich nur bedingt, da ich zwei Vorgesetzte habe mit unterschiedlicher Zielrichtung.
Mein Geldgeber hat ein anderes Ziel als der Vorgesetzte bei der Arbeit direkt.
Ich empfinde mich Letzterem gegenüber loyal, die Person, um die es geht, unserem Geldgeber bzw. ihrem unmittelbaren Vorteil.
Der Geldgeber mäkelt an dem Führungsstil der anderen Partei genauso wie die Person, um die es geht. Also Schulterschluss!
Ich fühl mich da in der Zwickmühle.
Das Dumme ist, dass Erfolge, die mein Arbeitschef zu verbuchen hat, mein Geldgeberchef auf seine Fahne schreibt.
Und ich denke, mein Arbeitgeberchef hat mir die betreffende Person vor die Nase gesetzt, um so besser an Informationen zu kommen, die ich bewußt zurückhalte.
Uaaahhhh!!!
Das ist eine Aktion und Zwickelzwackel....
elli |
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| anne |
Liebe Elli,
das mit dem Bauarbeiter und Modell war nicht ernst gemeint. Von dem, was ich bisher von dir hier gelesen habe war schon klar, dass es sich nicht um diese Job's handelt. Ich wollte damit deutlich machen, dass ich die Art der Kolleg/innen sehr extrem und unpassend finde. Kurz um: war ironisch gemeint ;)
Ich meine deine Zwickmühle verstanden zu haben, frage mich aber dennoch, wie es sein kann, dass ein Geldgeber jemandem zu deinem Vorgesetzten "macht", der andere Ziele verfolgt?
Wer das Geld gibt, hat doch das Sagen, oder :was:
Bei einem Interessenskonflikt in der Schusslinie zu sein ist heftig. Das klingt nach einer Zerreißprobe für dich und ich frage mich, wie DU DEINE Position dort finden kannst.
Ich frage mich, ob deine Reaktion auf die Situation nicht sogar sehr gesund ist und wieviel das tatsächlich mit persönichen Problemen deinerseits zu tun hat?
Du bist ein sensibler Mensch und damit empfänglicher für solche Spannungen, das ist aber auch eine sehr gesunde Eigenschaft!
Ich kenn es von mir, dass ich oft die Ursache für mein mich schlecht fühlen in mir gesucht habe und dabei den Blick für äußere Belastungen verloren habe.
Da stand ich dann vor mir als Versagerin, oder auch als "Weichei".
Das hat dann dazu geführt, dass ich dachte, dass ich mich eben doch nur "anstelle", eben zu schwach bin.... so drehte ich mich immer mehr in eine Spirale aus Insuffizienz und verlor den Glauben an mich selbst.
Ich weiß nicht, ob du das auch kennst und ich hoffe sehr, dass du viel Unterstützung auf deinem Weg hast! Mir hat das damals sehr geholfen mich selbst wieder sehen zu können, also eben auch meine Stärken und Grenzen.
Liebe Grüße,
Anne |
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| yggdrasil |
Hallo Elli,
das ist schwierig, besonders dieses Hinterm-Rücken-Geläster... und zu Deinem Aussehen, was geht ihn das an?
Das ist absolut nicht angebracht.
Konntest Du Ihm schon einmal darauf ansprechen?
Gibt es vielleicht sogar mal so Mitarbeiter(bewertungs)gespräche?
Oder das Du Ihn einfach mal zu Dir rufst, und mir Ihm ein normales Mitarbeitergespräch hältst? Das Du das ganze nett verpackst (haben sich schon andere mal beschwert oder Dich drauf angesprochen?), dann könntest Du das Gespräch mehr auf die Gemeinschaft beziehen und musst nicht nur von Dir reden..
ist vlt. leichter dann.
Lass Dir Zeit, und wenn Du denkst, dass Du mehr brauchst, dann nimm Sie Dir, denn sowas kann wirklich viel ver*auen.
Lieben Gruß, Yggdrasil |
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| elli |
:danke: @anne
:danke: @yggdrasil
Lass das, was ihr sagtet, jetzt mal wirken.
Es tut mir so gut, posten zu dürfen und Reaktionen zu bekommen. Ihr helft mir sehr.
@milla :danke:, überleg´s mir echt mit der reha. |
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| elli |
Nacher geh ich wieder...
Mal sehen, wie sich während meiner Abwesenheit die Dinge entwickelt haben...
Ein Teil von mir zittert ganz schön...
Zum Glück ist morgen schon Freitag.
elli |
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