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| Kleiner, lebenslustiger, süßer, knuddeliger, neugieriger Hund - Klicken Sie HIER um das ursprüngliche Thema anszusehen |
| donna_joyce |
Hatte gestern Nacht einen Traum der mit vielen Gefühlen bestückt war:
Ich hatte einen kleinen,sehr süßen,energiegeladenen,neugierigen,knuddeligen Hund an der Leine. Er war trotz seiner kleinen Größe stark genug mich hinter sich her zu ziehen.
Ich war auf den Weg zu einem Outside Gottesdienst,denn ich wohl schon öfters besucht hatten,denn ich hatte einen festen Stammplatz mit meinen Eltern zu dem ich wollte. Der Rasenplatz war voll besetzt mit Menschen und ich hatte große Probleme mit diesem sehr lebendigen Hund, den Weg durch die Menge zu finden. Der Hund sprang lustig um her und einmal sogar über die Köpfe der Menschen hinweg so das die Menschen ihn mir zurück reichen mußten.
Dann hatte ich es geschafft und meine Eltern erreicht. Sie standen zusammen mit einer mir bekannten Person und unterhielten sich.Mich beachten sie erst gar nicht und dann brachten sie mir nur Emotionen von absoluten Desinteresse und Abneigung entgegen. Ich hatte Geburtstag und meine Mutter holte ein Geschenk aus ihrer Handtasche hervor. Es war eingepackt aber ich wußte das es ein Bonbonglas war für Bonbons die ich mal von ihr bekommen hatte und für die ich noch ein Glas brauchte.Ich stand ihr gegenüber, allerdings mit einem riesen Abstand zwischen uns. Und während sie dieses Glas aus der Handtasche zog entfernte ich mich immer weiter von ihr. Sagte dabei,dass sie mich wenigstens mal in den Arm hätten nehmen können anstelle mir nur dieses Geschenk zu machen. Meine Eltern sagten nichts, aber ich spürte wieder ihre Emotionen, die voller Gedanken waren wie, dass ich undankbar wäre,nie zufrieden und immer dabei diese Abneigung.
Mein Hund zog mich nun eine Wiese hinunter. Unten an der Wiese waren viele Spaziergänger mit Hunden und ich spürte das unbendige Verlangen meines Hundes zu diesen anderen Hunden zu kommen und sie kennenzulernen. Mein Hund sprühte nur so vor Lebenslust.
Unten angekommen trafen wir auf eine Frau mit zwei ebenfalls kleinen Hunden an der Leine. Mein Hund schnüffelte die Hunde an,völlig vertrauenselig und freundlich aber die anderen Hunde knurrten ihn an.Ich zog meinen Hund darauf zurück und konnte die Verunsicherung meines Hundes dabei spüren.Die Frau allerdings ließ die Leine ihrer Hunde immer länger und die Hunde fingen an meine Hund anzugreifen und sich in seinem Fell festzubeißen.
Ich spürte die ANgst und Verwirrtheit meines kleinen Hundes. Bat die Frau ihre Hunde zurückzuhalten, versuchte dabei die Hunde von meinem Hund loszubekommen aber sie hatten sich richtig in das Fell meines Hundes festgebissen.Die Frau sagte nur, ich solle den Hunden doch die Schnauzen zu halten.
Dann bin ich aufgewacht... |
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