| sonnensternchen |
Hallo,
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Vorsicht, kaum Sternchen
Ich hatte letzte Nacht wieder einen Albtraum, der ziemlich schrecklich war.
Der Traum:
Ich habe gerträumt, dass meine M*tter plötzlich vor der Tür stand, völlig aufgelöst, und erzählte,
dass H., mein behinderter Bruder schw*rverl*tzt sei.
A., mein anderer Br*der hätte das verursacht.
Dann sah ich im Traum Bilder vor mir.
H. wie er auf dem Op-Tisch liegt, in der Br*st mehrere M*sserst*che, die *rzte die sagten, seine Herz hätte was abbekommen und es sei nicht sicher ob er durchkommt.
Er lag so da und plötzlich wusste ich, er ist t*t und ich dachte noch, dass ich froh bin, dass ich dies aufgrund der Bilder erfahre und nicht weil meine M. es mich gleich mit der Tatsache überrumpelt hat.
Mir wurde im Traum bewusst, welche Gefühle A. gegenüber H. hat, wieviel H*ss H. gegenüber in ihm steckt.
Dann sah ich, wie H. von den *rzten Kn*chen entnommen wurden, zuerst die R*ppen.
Da hatte ich noch Hoffnung, dass er doch noch lebt, doch sie entnahmen ihm immer mehr Kn*chen und setzten sie auf einem Stuhl wieder zu ihm zusammen, aber halt als Sk*lett.
Die *rzte meinten, dass rausgefunden werden musste, was passiert ist und deshalb noch gewartet werden müsste.
Dann sah ich dass Sk*lett im Zeitraffer im Zeitraum von ein paar Monaten, die Fingernägel waren auf einmal ganz lang.
Dann weiß ich nichts mehr und bin aufgewacht mit H*rzrasen und Panik, immer wieder sah ich die Bilder vor mir.
Ich hab dann N. gweckt, ihm den Traum erzählt und ganz furchtbar geweint, weil alles so realistisch erschien.
Es war mitten in der Nacht und ich hab 1,5 drei ???-Kassetten gebraucht, um wieder einzuschlafen.
Heute war ich so fertig und auch mal wieder nicht in der Schule.
Weshalb hauen mich Träume immer so um und weshalb fühle ich mich jetzt bloß so schlecht?
:weinen: |
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| pantalon |
Liebes Sternchen!
Ich mag nicht in Deinem Traum "ruminterpretieren", sowas finde ich immer sehr sehr heikel. Aber ich mag trotzdem ein paar Dinge dazu schreiben, die ich hier öfters gelesen habe. Also einfach als Gedankenanstoß weitergeben.
Shawnee hat früher häufiger geschrieben, daß alle Figuren in einem traum, Anteile von Dir selbst darstellen können. Also die Mutter, die kommt und Dir davon erzählt, die Dir (mal wieder) die Verantwortung zuschiebt, die ein Anteil von Dir aber auch bereitwillig annimmt. Der Bruder A., auch ein Anteil von Dir, der total wütend ist, denn es ist nicht bloß ein Angriff auf H., sondern auf die gesamte Familienordnung. H. könnte auch ein Anteil von Dir sein, Du fühlst Dich bedroht, angegriffen, aufgezehrt, es bleibt nichts mehr von Dir übrig und die Ärzte (Therapeuten) sagen, daß sie noch warten müssen (mit der Behandlung?)...
Das sind alles Ideen, die ich nur mal so in den raum werfen mag, wie Du damit umgehst und die Aspekte hin und herdrehst, muß nicht unbedingt passen. Es paßt auch nicht immer alles oder nur Teile, aber wenn Du weißt, was Du fühlst, dann kannst Du dem Traum vielelicht ein wenig von seinem Schrecken nehmen und auf Dich acht geben.
Alles Liebe und laß bei mir, was nicht paßt, ja? :liebes:
Pantalon |
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| sonnensternchen |
Ach Danke dir!
Hmmm, ich überlege mal, was ich dazu denke
Ich schätze der Traum spiegelt wieder, wie es mir momentan mit der Familiensituation geht, was ich für
*ngste hab in diesem Bereich und vielleicht auch, was ich unterbewusst spüre, was gefühlsmäßig in unserer Familie abläuft, welche Rollenverteilung bei uns herrscht.
Deinen Denkansatz, bzw. Shawnees finde ich gut und
es hilft mir, wenn du deine Gedanken dazu schreibst.
Und ja, A. wehrt sich gegen die Situation, bäumt sich auf und deshalb ist er laut meiner M*tter der
B*se, derjenige, dessen Verhalten sie nicht versteht, weil es ja so ,,krank`` und unnormal ist.
Ich muss stark bleiben und mich abgrenzen, ich lege den Taum erstmal beiseite und versuche irgendetwas für mich zu tun, was mir guttut.
Nochmal Dankeschön, du Liebe |
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| ritzeratzekatze |
liebes sonnensternchen, ich habe auch zuerst an deine familiensituation gedacht, als ich den traum gelesen habe.
ich finde es daher auch gut, wenn du nicht nur zu deiner familie abstand nehmen kannst, sondern auch zu deiner traumwelt.
irgendwo hieß es mal man würde dinge im traum aufarbeiten, die man im alltag beiseite schiebt. aber so machtlos wie du der situation im täglichen leben gegnüberstehst, so machtlos wirst du dich wohl auch in der nacht fühlen, was mir sehr leid tut :(
ich hoffe sowas wiederholt sich nicht... oder geht mit der zeit vorbei.
lg, katze |
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| sonnensternchen |
| Ach dankeschön dir!!! *umärmel* |
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