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Verwirrende Träume - Klicken Sie HIER um das ursprüngliche Thema anszusehen

    gringa
    hallo,

    ich möchte Euch von meinem Traum erzählen, da ich mir vor kurzem ein Traumbuch gekauft habe und jetzt völlig verunsichert bin.
    Seit Jahren habe ich immer wieder Träume von Hunden, die mich verfolgt haben und die ich nicht abschütteln konnte, immer wieder nach mir geschnappt haben, meistens wild aussehende Hunde.
    Vor zwei Tagen nun hatte ich das erste Mal geträumt, dass ich einen Golden Retriever hatte, der nicht von meiner Seite wich und der krank war und so langsam dahingesiecht ist und dann gestorben ist.
    Seit ein paar Monaten träume ich immer wieder von kranken Menschen, mit denen ich zusammen bin und die sehr oft kurz vorm Sterben stehen. Vor zwei Wochen immer wieder geträumt, dass ich mit einer kranken Frau zusammen war und sie auf Reisen begleitet habe, die kurz vor dem Sterben stand.
    Jetzt frage ich mich natürlich, wie da die Parallele zu dem Hund ist, der auf einmal zahm ist und auch noch krank und nicht die wilden Hunde, von denen ich sonst träume und auch dass ich immer einen kurz vor dem Tod stehendes Etwas um mich habe, erst Frauen, dann Hunde. Und das macht mir Angst, da ich in dem Traumbuch gelesen habe, dass ich meine Agressionen wohl völlig verdrängt habe.
    Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.

    Gruß

    Gringa
    shawnee
    Hallo gringa,

    erstmal möchte ich Dich herzlich Willkommen heißen, hier bei uns im Forum..

    Lass Dir von solchen Träumen, die beä**stigend sind, keine A**st machen.
    Ich denke, jeder dargestellte T*d, ist ein kleiner T*d, ein Abschied, den Du genommen hast: nicht unbedingt von Menschen - vielleicht aber von Dingen, die Dir lieb waren (und nicht mehr möglich sind), von alten Verhaltensmustern.
    Vielleicht ist die kranke Fr* ein Teil Deiner selbst - etwas, das st*rben kann, weil es nicht mehr N*t tut, diesen Teil zu besitzen, zu haben, zu leben.
    Da Du mit ihr auf Reisen bist, kann ich mir das gut vorstellen - Du hast diesen Teil (diese Fr*u) mit Dir herumgetragen, lange Zeit - ein Stück Lebensweg und nun ist es Zeit Abschied zu nehmen.

    Was die H*nde betrifft, ich träume oft von H*nden auch so ähnlich wie Du.
    Wenn Du einen zähmen konntest, hast Du eines Deiner Ä**ste in "den Griff" bekommen? Oder weißt, woher sie stammen?

    Sind alles nur so meine Gedanken.
    Meine Thera sagt immer, jeder Teil im Traum ist ein Stück von sich selbst..
    Und wenn Du in diesem Buch liest und etwas findest, was DU meinst, nicht paßt, dann höre auf Dein Inneres und nicht auf die geschriebenen Worte.
    Das paßte mal zu EINER Person, muss aber nicht auf jeden zutreffen.

    Liebe Grüße
    Shawnee