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Das dreijährige Kind in der Nachbarwohnung - Klicken Sie HIER um das ursprüngliche Thema anszusehen

    giovanna
    da es sich um das dreijährige Kind in der nachbarwohnung handelt, bzw um die *utter.

    Das was da abgeht ist........grrrrrrrrrrr
    wir wollen und können das nicht mehr länger zulassen

    aber

    nun sind wir soooo unsicher an wehn sich wenden?

    sie dirkt blockt ab, überhaupt kein rannkommen, auch nicht über ganz unbefangenes gespräch....
    (es scheint da wohl kein *ann zu geben oder wenn dann nur im streitgeschrei rauszuhören)

    *olizei ist uns zu heftig

    jugendamt....schlechte erfahrungen gemacht (die allerdings vor sehr sehr vielen jahren und auch in einer anderen stadt)

    kinderschutzbund fällt uns gerade jetzt beim schreiben ein,

    ja vielleicht...

    aber wir warten erstmal ab ob ihr noch ideen habt

    aber unternehmen wollen wir was...

    giovanna
    axio
    Nee, leider nicht - aber Kinderschutzbund oder Jugendamt find ich gut. Bin da zwar auch mi*trauisch, wenn man da an D*ppen gerät, kann das mal ganz schön nach hinten losgehen, aber nur weil man vor vielen Jahren mal schl*chte Erfahrungen gemacht hat, muss es ja nicht heute immer noch so sein!

    Viel Erfolg - auf dass die M*tter vllt die Hilfe annehmen kann, die sie bekommen könnte... oder wenn sie das nicht kann, dass das Kind trotzdem die Hilfe bekommt, die es braucht!

    Find ich gut, dass Ihr handeln wollt!

    LG,
    Axio
    shawnee
    Liebe giovanna,

    ist eine schwierige Situation.
    Ich hatte die Möglichkeit, beim dem Therapeuten anzurufen, zu dem die Fr*u ging, weil ich sie kenne und den Thera aus der Tagesklinik.
    Der hat sich meinen Anruf zu Herzen genommen und konnte ein wenig auf die Fr*u einwirken.

    Mh, es ist schwierig, wenn sie so abblockt.
    Aber, gibt es bei Euch vielleicht ein Beratungszentrum, Erziehungshilfe etc.?
    Muss ja nicht gleich das Jugendamt sein.
    Wenn ein unverfängliches Gespräch nicht geht - vielleicht geht eines, das anfängt:
    "Liebe Fr*u XY, ich höre Sie jeden Tag und ich würde gerne wissen wollen, ob es was gibt, was Ihnen helfen würde?"
    Manchmal denke Menschen, sie werden beschnüffelt - wenn sie dann spüren: da hört jemand zu - vielleicht geht das besser?
    Ich habe da so keine Ahnung...
    Ich würde es direkt mal sagen.

    Líebe Grüße
    Shawnee
    silvermonas
    wir würden Kinderschutzbund raten da kann man auch anonym anrufen
    kima
    Ich würde auch Kinderschutzbund oder Jugendamt raten.... Natürlich kann man leider immer an blöde Sozialarbeiter gelangen- aber versuchen sollte man es und ich finde es toll, dass ihr euch da so Gedanken macht und "hinhört" :liebes: viel Mut und Kraft wünsche ich euch da!!
    Liebe Grüße
    Kima
    giovanna
    danke für die antworten und auch für die ermunterung es zu tun.
    wir haben heute schon mal die telfonnr vom kinderschutzbund rausgesucht und da sie morgen früh stprchstunde haben werden wir dort mal anrufen, eine vonuns ist da zimmlich fit, wir anderen würden da ja nur stotter hinbekommen und das macht da nicht so einen tollen eindruck.
    ja die *utter blockt total ab, es ergab sich mal vor einigen monaten das wir uns im hausflur traffen und sie (die *utter) ein ganz niedliches kleines kätzchen auf dem arm hatte, jemand vonuns : oh die ist aber niedlich(war sie wirklich) und noch so klein. die *utter:ja! und dreht sich genervt um. hätte ja auch so ein kleiner einstieg ins kennenlernen geben können, kann sie wohl nicht zulassen.
    also dann morgen anrufen, wir werden, wenns ok ist, euch schreiben wie es da gelaufen ist.

    giovanna

    ps danke für die umbenennung des titels
    sasiska
    Liebe Giovanna,

    hab grad erst euren Beitrag gelesen.

    Ich würde auch den K*nder*chutz*bu*d vorschlagen. Sicher, man kann an nicht komptente Mitarbeiter geraten, im großen und ganzen hab ich durch eigene Erfahrung eine positive Entwicklung erlebt.
    Habe diesen Weg jetzt auch bei meiner Tochter eingeschlagen,mit ihrem Einverständnis natürlich, sie war sich dessen bewußt.

    Persönlich schaffe ich es nicht mehr so ganz ihr beizustehn. Habe darin eine Grenze gesteckt. Das heißt nicht das ich sie hängenlasse, aber manche Dinge schaffe ich nicht und dafür habe ich die Hilfe mit organisiert, sie kommt zu ihr in den Haushalt und bespricht so einige Dinge, darum ging es uns. Klappt ganz gut.

    Wir haben ja unseren Enkelsohn (5) schon ziemlich von anfang an bei uns wohnen und der fordert ganz schön heftig .Um ihn muß ich mit sehr viel kümmern, er braucht viel Aufmerksamkeit

    Mag vielleicht von Stadt zu Stadt anders sein,weiß nicht, versucht es einfach einmal, man möchte ja keinem etwas wegnehmen, darum geht es nicht, man möchte nur unterstützen und helfen. Vorraussetztung, sie läßt sich helfen.
    Damit hättet ihr einen Anfang gemacht und man wird sich weiter um diese Mutter kümmern,vielleicht ist sie euch auch dankbar, nur Mut und keine Angst, immer zum Wohle des Kindes handeln...

    Liebe Grüße, Sasiska