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Tollipatschis Abenteuer - Klicken Sie HIER um das ursprüngliche Thema anszusehen

    dhali
    Für alle, die mal wieder kreativ mitschreiben wollen, möchte ich eine neue Geschichte starten.

    Diesmal gibts allerdings ne kleine Regel. ;)

    Zunächst einmal möchte ich euch Tollipatschi vorstellen. Tollipatschi ist sowas wie ein genialer Pechvogel. Er stiefelt von einem Fettnäpfchen ins nächste, aber es passiert ihm nichts, weil er sich ganz toll zu helfen weiß.

    Nun zur Regel: Jeder, der mitschreiben will, muß den armen Tollipatschi erst mal aus der Situation, die der Vorschreiber beschrieben hat, raushauen, dann läßt er ihn in ein neues Mißgeschick tappen. Der nächste biegt die Sache wieder gerade und beschreibt das neue Pech. Und so weiter und so fort.
    Hoffe, das war nicht zu kompliziert beschrieben.

    Wünsche viel Spass!



    Und jetzt gehts los:

    Als Tollipatschi eines Tages beschloss, in die Welt zu wandern, schnürte er ein kleines Ränzlein, mit Brot, Käse und Wein und marschierte fröhlich pfeifend los. Leider war die Pfeiferei keine so gute Idee gewesen, denn die Katzen aus der Nachbarschaft hielten ihn plötzlich für einen Kanarienvogel und wollten sich auf den armen Tollipatschi stürzen, der jedoch ...
    silvermonas
    ...Eine schlimme Katzenhaaralergie hat,
    So lies er seine weisse Maus, die er eigentlich seiner f*rchterlichen Schwiegerm*tter unters Sofa setzen wollte, los
    und die katzen rannten alle hinter der Maus her, so das Er befreit war,

    Er stolzierte stolz weiter, er schaute nach oben den schwitzenrden Piepm*tzen hinterher,
    und stolperte BÄuchlings in einen Bach
    Wie nur sollte er dort wieder rauskommen?..
    shawnee
    Ha, no problem...da es ziemlich kalt war und es in der Nacht gefroren hatte, trieben einige Eisschollen auf dem Wasser. Er schwang sich auf eine und ruderte ans Ufer.

    Am Ufer wrang er seine Klamotten aus, machte sich ein Feuerchen....ah, wie das schön knisterte.
    Und es loderte und loderte....und knisterte und knisterte...es wurde wärmer und wärmer und größer und größer...
    Und Tollpatschi freute sich, zog sich erst die Jacke wieder aus, dann sein Hemd, war so am Schw*tzen, von der Hitze des Feuers und auf einem Mal stand doch noch ein Busch in Flammen...

    oh je...
    dhali
    Aber Tollipatschi hatte eine Idee, schoss eine Rakete mit Lachgas zum Himmel, mitten in eine dicke Wolke, die von dem Lachgas sooooo lachen musste, dass sie sich total aufregnete. Die Feuer waren gelöscht, aber

    Tollipatschi war schon wieder klitschenass.
    silvermonas
    ..Er nahm schnell ein paar Eisschollen, die er sich extra aus dem Eiswasser mitgenommen hatte um sich einen Eistee kochen zu können
    schmolz sie zu wasser und löschte das Feuer

    er begab sich dran ein Boot zu bauen um über das Eiswasser ans andere Ufer zu gelangen
    er nahm lange Holzlatten und penggggg :ziegel: :ziegel:
    kna*llte einer mit voller wucht auf sein rechtes Auge seine Brilel zersprang in tausend stücke

    was nur sollte er nun machen so fast blind wie er nun war?
    shawnee
    Dafür hatte er ja seinen Zauberbeutel...
    Was da nicht so alles drin versteckt war?
    Auch eine Brille, die die Augen sanft putzen konnte...ein "Magischer Kochlöffel" der immer für warme Suppe sorgte und und und....

    So nahm er dann die Brille auf die Nase, schneutzte dreimal in sein Taschentuch - das gehörte natürlich zu dem Brillen-Ritual und schaute in den Himmel...

    Ohje, dort oben zog der große Adler "Hirnrissi" seine Kreise und hatte den kleinen Tollpatschi wohl gerade entdeckt...
    Schnell lief Tollpatschi los und - schwupps - landete er mit dem Poschi direkt in einem großen, weichen Moosloch....huiiih, wie er da so runterrutschte.
    Bis die Rutsche zu Ende war.

    Da stand er dann vor ihm - der Troll und der war gar nicht begeistert von seinem ungebetenen Gast..
    silvermonas
    er überlegte wie er den Troll vertrollen kann
    und schon kam eine starke Windboe die den Troll ab in den Matschaufen trollte


    gerade als er nun weitermaschieren wollte merckte er das seine Schuhe noch im Moor stecken geblieben sind
    wie nur sollte er nun weitergehen ?
    dhali
    Er fällte also einen Baum und schnitzte sich neue Stiefel. Richtige Siebenmeilenstiefel, und er lackierte
    sie mit regenbogenfarbenen Streifen und dann ...

    zog er sie an, aber sie waren 25 Nummern zu groß :(
    silvermonas
    da kam ein Schwertfisch der ihm half die Schuhe abzus*gen bis sie passten

    Doch oh weh :angst:
    was war Dasss

    eine dicke Blase hatte sie am grossen *nkel gebildet

    Wie konnte man ihn da noch helfen?

    Er dachte bei sich "was bin ih auch eine arme Socke alles geht schief
    nichts mache ich richtig..
    dhali
    Aber er war ja ziemlich schlau und nahm die Zaubersalbe aus seinem Zauberbeutelchen und schwuppdiwupp war die Blase geheilt.

    Endlich konnte er seine Siebenmeilenstiefel anziehen und losmarschieren, denn er wollte ja eigentlich in die weite weite Welt.

    Dumm war nur, dass die Siebenmeilenstiefel sooo weite Schritte machten, so stand er schon nach kurzer Wanderung am Ende der Welt.

    Dort wurde er von der Weltgrenzpolizei erst mal hopps genommen, weil er keinen Paß dabei hatte.
    silvermonas
    aber da kam schon eine wunderschöne Brieftaube herrangeflogen in Ihrer Brieftasche der Brief mit dem Pass den er hat zuhause liegen lassne
    und die Polizei liess ihn gehen.


    Aber OHWE was war das er kam keinen Schritt von der Stelle
    Er dachte , was ist das denn schon wieder Mir passiert auch ein Ungl*ck nach dem anderen
    er schaute nach unten und sah er war am Boden festgeklept weil er in einer Lache aus Sekundkleber getreten ist,



    da werde ich doch nie wieder rauskommen weinter er
    Immer ich dachte er
    ich habs vielicht verdient
    ... :weinen: :weinen:
    rainbow
    Die Polizisten waren aber noch nicht weit und hörten ihn weinen. Sie kamen zurück und sahen, was geschehen ist. Er bat die Polizisten um Hilfe, vielleicht hätten sie ja Werkzeug dabei.
    Da fällt dem einen Polizisten ein, daß er noch sein Fahrradwerkzeug dabei hat und packt den Schraubenzieher aus. Vorsichtig versuchen sie, den Stiefel aus der Kleberpfütze herauszuhebeln. Nach einiger Zeit hat das auch geklappt und Tollpatschi konnte wieder frei herumspringen. Schließlich hatte er auch nicht verdient, so festzukleben, er war doch ein ganz lieber Mensch.

    Das mußte er natürlich auch gleich nutzen und hüpfte gleich mit seinen wieder freien Füssen durch den Wald. Dabei hüpfte er so hoch, daß er mit dem Kopf an einen Ast stieß und dabei ein kleines Vogelnest herunterfiel mit kleinen Vogelbabys...
    dhali
    Tollipatschi hörte die Vogelmutter vor An*st aufkreischen, blickte nach oben und das Vogelnest landete genau auf seiner Nase. Die Vogelbabys siedelten augenblicklich um, weil sie fanden, dass Tollipatschis Haarbüschel viel gemütlicher war, als das stachelige Strohnest.

    Jetzt hatte unser kleiner Abenteurer aber ein echtes Problem. Die Vogelbabys hatten aus seiner Kopfpracht im handumdrehen ein verwurschteltes Chaos gemacht. Sooo konnte er nicht in die weite Welt gehen. Aber woher zum Kuckuck bekam man in einem Wald am Ende der Welt jetzt einen Star-Frisör???
    silvermonas
    und da kam er auch schon von weiten angeflogen der Star :storch:

    und knabberte mit seinen langen Schnabel vorsichtig seine Haare mit dem Nest drauf an

    Nun aber hatte er einen Glatze und frohr schrecklich
    und zum allen Unglück fing es auch noch an zu Regnen und Hageln an die dicken Körner passelten auf seinen n*ckten Sch*del das schon alles weh tat

    aus dieser Lage kommt er sicher nicht mehr raus oder?
    dhali
    Aber klar doch, Cleverle Tollipatschi weiß sich wie immer zu helfen. Wie bastelt man im Wald einen Regen- und Hagelschirm? Ganz einfach!
    Tollipatschi nahm eine schön halbrund geformte Halbkugelschale auf glänzendem Edelstahl. Daran schweißte er mit dem nicht vorhandenen Schweißgerät :) einen netten Griff und bastelte bunte Bänder an die Krempe, weil das lustig aussah. Dann hockte er sich unter seinem Regen- und Hagelschirm nieder und wartete, dass das Unwetter endlich vorüberziehen würde ...

    und wartete und wartete und wartete. Das war ganz schön langweilig. Und keiner war da, der mit ihm spielte oder ihm wenigstens etwas erzählte. Tollipatschi wurde traurig. Ganz schön blöd in die weite Welt zu wandern ganz allein. Aber woher sollte er jetzt einen Gefährten kriegen?
    silvermonas
    tief aus dem W*ld kam leise ein Fuchs angeschlichen
    und er fragte "Willst Du Mein Freund sein?

    Tolpatische war hocherfreut endlich ein Freund :trost:



    aber der Fuchs war noch nicht "gez*hmt und so noch gef*hrlich
    wer konnte ihn helfen ihn zu z*hmen damit er endlich einen Freund hatte? :weinen:
    zauberbaum
    da kamm ein huhn um die ecke gelaufen und ve*rl*or vor sc*hrä*ck ein ei.tollipatschi der ja nun nicht dumm war hob es auf und gab es dem fuchs von da an waren sie grosse kumpels.
    sie gingen nun zusammen 100meilen und beschlossen eine essensrast zu machen doch oh je der vorat war ausgeschöpft ve*rz*wei*felt schauten sie sich an,wo sollten sie nun ihr essen her bekommen?da der fuchs ja keine beeren mag!
    silvermonas
    und wie sie da sassen und vor hunger grübelten fiel vom Himmel ein grosses Parket mit Essen auf Tolpatisches Kopf, ein Flugzeug hatte es verloren, weil die Stewardes gerade das Abendbrot vorbereiten wollte aber statt der Mikrowelle die Tür geöffnet hat
    ..nun hatten sie endlich Essem
    aber Tolpatische hatte einen riesen Beule auf seinen Kopf

    und nun?
    zauberbaum
    der fuchs der ja bekanntlich einer der schlausten ist sah die riesen beule von Tolli,in zeichensprache(er behärscht nämlich die ge*bärd**enspr*ache müsst ihr wissen)
    sagte er:sei nicht tra*urig wo essen vom himmel fällt fällt auch eine packung paracetamol!er rannte los fand tatsächlich eine packung und gab sie seinem neuen freund!da ging es dem guten Tollipatschi wieder gut.
    als sie gerut hatten gingen sie weiter und kammen an einen fluss.die ströhmung war so stark das sie sich ver*zw**ei*felt hinsäzten und überlegten wie sie da nun zu zweit am besten rüber kommen würden,doch es fiel ihnen nichts ein denn um diesen fluss wuchsen keine bäume oder sträucher um sich was zu bauen!
    silvermonas
    da schwam ein grosser Delpfin vorbei, sie schwangen sich auf dessen R*cken klammerten sich an seine Flossen fest und gelangen ans andere Ufer
    als sie abstiegen ...paaaatsch sassen sie plötzlich tief im Schlamm fest,wie konnten sie sich nun befreien?
    rainbow
    Da fiel ihm ein, daß er ja noch seinen Zauberbeutel hat. Er schaute hinein und fand ein Seil. Dieses nahm er und bastelte ein Lasso darausm daß er um einen Stein warf und sich somit straffte, um sich daran hinauszuziehen. Er schnappte nach dem Fuchs, legte ihn über seine Schulter und zog sich aus dem Schlamm.
    Als sie daraufhin auf der Wiese standen waren sie über und über mit Schlamm bedeckt. Das Fell von dem Fuchs und die Kleidung von Tollpatschi... Da sich der Schlamm bis zum Fluß erstreckte, war das Wasser dementsprechend schlammig, so konnten sie sich darin nicht waschen, also was sollten sie tun?
    silvermonas
    Tolpatshi holte aus seiner Tasche eine Tabl, Corega Taps die eigentlich für seine 4 Z*hne sind ( die 4 weil er die dritten ihn letzen beim säubern aus der Hand geglitten sind und ins Klo gefallen ist, bei herrausfsichen wollen blieb er dann mit dem Arm im Klo stecken...na ja aber das ist wieder eine andere Geschichte...)
    aufjedenfall warf er die Corega Taps ins Wasser und siehe da das Wasser klärte sich auf und sie konnten sich nun waschen


    aber oh weh beim waschen fielen nun auch seine vierten Z*hne aus seinen Mund ins Wasser oh schreck was für ein Pech nun würde er nie wieder kauen können..
    rainbow
    Doch da kam ihm die Idee, daß die Corega Tabs so sprudelten, also nahm er noch ein paar und warf sie in das Wasser. Und siehe da, durch das viele blubbern kamen seine 4. Zähne wieder an die Oberfläche und er konnte sie mühelos rausfischen.
    Doch nun blubberte es so viel, daß das Wasser über das Ufer trat und die beiden drohten dadurch wieder zu versinken...
    silvermonas
    so nahmen sie grosse Ringe und machten aus dem blubberwasser wasserblasen und pusteten sie in die Luft
    uii sah das schön aus sie leuchteten in wundervollen Farben
    das wasser wurde klarer und klarer
    aber schwupsst war Tolplatischte ausgerutscht und brach sich ein Bein
    rainbow
    Der Fuchs beobachtete noch die wunderschönen Blasen als er plötzlich Tollpatschi am Boden liegen sah, mit Tränen in den Augen, da er nicht mehr weitergehen konnte. Der Fuchs wollte ihm helfen, wußte aber nicht, wie er das machen sollte. Da kam Tollpatschi die Idee, daß der Fuchs Hilfe holen könnte, aber wie? Der Fuchs kann ja nur die Gebärdensprache, und die meisten Menschen würden ihn nicht verstehen. Also nahm er wieder seinen Zauberbeutel und nahm ein Stück Papier, auf dem er aufschreiben konnte, was passiert war und der Fuchs könnte es jemandem bringen.
    Und so nahm der Fuchs den Zettel und machte sich auf den Weg um jemanden zu finden. Bald kam er an ein kleines Häuschen, aus dem es lecker nach Suppe roch. Der Fuchs kratzte leicht an der Tür um auf sich aufmerksam zu machen. Eine alte Frau öffnete die Tür. Sie nahm den Zettel und las, was darauf stand.
    Sie schnappte sich ihren Spazierstock und gemeinsam gingen sie zu Tollpatschi. Dort angekommen machte die Frau einen Umschlag aus Kräutern, sie war nämlich eine Kräuterh*xe. Tollpatschi merkte sofort eine Wirkung.
    Die Frau gab ihm ihren Spazierstock und so kamen sie schließlich wieder an ihrem Haus an. Sie kochte Suppe für alle und Tollpatschi durfte auf der bequemen Couch liegen um sich zu erholen. Der Fuchs machte es sich vor dem gemütlich warmen Feuer im Kamin gemütlich.
    So ging das ca. 3 Wochen und das Bein heilte. Die beiden wollten weiter ziehen. Doch da merkte er, daß er seinen tollen Zauberbeutel verloren hatte, als er an dem Fluß lag, da muß er ihn vergessen haben. Nur wie sollte er ohne den weiterkommen? Wie sollte er seine Zähne reinigen ohne seine Corega Tabs? Oder sich ohne Seil aus Schlamm ziehen? Er brauchte umbedingt seinen Zauberbeutel wieder...
    zauberbaum
    doch die alte frau sah den kummer in tollipatschis augen.sie war eine gelerte,eine weise,vorallem ja eine gute frau(wie wir ja nun wissen)
    sie hollte ihre grosse kristallkugel raus und sah sich die komlätte geschichte unseres helden an bis zum punkt als er alles verlor,was er bei sich trug!
    sie hatte mitleid den sie wusste ja wie wichtig die weiterreise für den kleinen Tolli war und krammte in einer kleinen hölzernen kammer so mancherlei zauberwerkzeug raus,verbandzeug(erster hilfekasten mit zaubersalbe gegen allerlei ve**rläzu**ngen)und den tischlein deck dich den sie damals auf einem zauberflohmarkt entdeckte!als sie nun am läzten abend gemütlich vor dem kamin saßen(bei einer tasse kräutertee) hollte sie die ganzen tollen sachen raus und schänkte sie ihm.
    Tollipatschi war vom glück übe**rwäl*tigt und nahm sich vor der alten frau noch ein geschänk zu machen(eine kleine freude) bevor er seine reise fort sezt,nur was sollte er ihr schenken?? (zum dank!er hatte ja all sein persönlichen besitz verloren)

    ????????????
    rainbow
    Zum Dank wollte er am Abend das Essen zubereiten. Er sagte der Frau, sie könne sich jetzt mal den Abend frei nehmen, es sich bequem machen, ein schönes Buch lesen, er würde sich um alles kümmern. Somit begann er, zu kochen, zu putzen und der Frau schonmal einen Kaffee zu machen, bevor es essen gibt. Als es dann soweit war, war die Küche blitzeblank und das essen war fertig. Sie setzten sich gemeinsam an den Tisch und wollten es sich schmecken lassen.
    Doch was ist das? Total versalzen und ansonsten gar keinen Geschmack, absolut ungenießbar.
    Was sollte er nur tun? Ansonsten hatten sie ja nichts essbares mehr im Haus und die Läden schon geschlossen?
    Tollpatschi begann zu weinen...
    zauberbaum
    oh geistessblitz überkamm es ihn,er hollte das tischlein deckdich herfor murmelte seinen spruch und
    *ding* war der tisch gedäckt mit den schönsten sachen!
    nun war das ja aber auch keine überaschung mehr dachte er sich und er gieng in den wald mit seinem fuchs und flückte einen der schönsten blumensträuse die die welt jehmals gesehen hat!und brachte es der alten frau!die war vor freude so gerührt das sie ihm noch ihr kochbuch überliss :D da sie die rezepte ja eh im kopf hatte!!!
    am nächsten tag war dann aufbruchstimmung tolli war zwar etwas traurig aber er wollt ja unbedingt seine reise fort setzen.
    er bündelte seine geschänke zusammen schmiss den grossen beutel über den rücken und gieng los.
    der fuchs freute sich am meisten wieder in der natur zu sein und tollte sich im hohen grass.tolli beobachtete das mit freude und ihm fiel auf das sein fuchs noch garkeinen namen hat
    wie sollte der fuchs also heißen?
    silvermonas
    da kam ein kleines M*nnlein mit langen roten Haaren und wie er da so auf einen Beine tanzte rief er laut

    ..Wie gut das keiner weiss das der Fuchs Rumpelstielzchen heisst


    Oh dachte Tolpatschie was ein hüpscher Name
    der Fuchs fragte neugierg "Du Tolpatische da gibt es doch ein Märchen von


    Und Tolptaschie bekam grosse Augen MÄÄÄRCHEN?? :ziegel:

    ohjeeee ich kann doch gar keins erzählen

    Wer würde ihn jetzt helfen können?
    tarja_lacrima
    aber da kamen die gebrüder grimm daher gelaufen und Tolpatschie fragte sie ob sie dem fuchs nicht ein märchen erzählen könnten. das taten die beiden natürlich gern und so konnte Tolpatschie seinen weg fortsetzen. aber nach einer weile taten ihm wieder schrecklich die füße weh und da er gerade an einen schönen see kam zog er seine schuhe aus, setzte sich an den rand und tauchte seine füße ins wasser. aber da kam ein großer fisch und bis ihn in den fuß. da saß Tolpatschie nun mit einem fisch am fuß und wusste nicht weiter... wie sollte er den nur wieder los werden??
    silvermonas
    der Fuchs wollte ihn schon zum Abendbrot braten aber das wollte Tolpatschie nicht denn er war ein Tierfreund,und gab sich dran ein Aquarium für den Fsich zu bauen und setzte ihn dort rein

    Aber oh weh schon bald fühlte sich der Fisch dort der einsam ..
    aivlis
    Denn der Fisch war ein besonderer Fisch. Er kam aus dem Gelächterland und seine vorliebe war es, sich an die Zehen denjenigen zu hängen, die ihre Füsse ins Wasser baumeln lasssen. Wie heisst Du,fragt Tollpatschi den Fisch. Larifari, ruft dieser empört aus dem Aquarium. Ah, von den Larifarifischen hat Tolpatschi schon so viel gelesen und gehört. Sie gehören zu diesen lustigen Fische, die wenn sie im Gelächtergewässer herumzappeln immer lachen und es so schön haben. Schnell packt er den Larifari und wirft ihn wieder zurück ins Wasser. Kommt auch ins Wasser ruft der Fisch dem Fuchs und Tolpatschi zu. So kam es, dass ein grosses Fest im Wasser stattfand, denn alle Fischfreunde von Larifari kamen auch zu ihnen. Erst späht in der Nacht als die Fische schon lange wieder ins Gelächterland zurück geschwommen waren, giengen Fuchs und Tolpatschi an Land zurück und wollten sich gerade schlafen legen als ein gewaltiger Sturm aufkam...
    silvermonas
    der Sturm wehte den Fisch fort, got sei dankwar es zudem noch ein fliegender Fisch er spannte seine Flügel weit aus und flog weit übers Land

    während der arme Tolpatschi...
    tarja_lacrima
    wieder ganz alleine war und das machte ihn sehr traurig ...
    silvermonas
    da kam eine Fee vorbei und tröstete ihn uner er war nicht mehr alleine
    dafür fing es an zu Hageln das dicke Körner auf seinen detz prallten und eine dicke Beule seinen Kopf zierte




    auuuaaaaaaaaaaa :help:
    was nun?
    rainbow
    Aber die alte Frau, bei der er war hatte ihm ja noch eine Kräutersalbe in den Beutel gesteckt, die hat er auf die Beule getan und wurde auch gleich besser, wenn auch die Beule blieb, aber hat nicht mehr w*hgetan.
    Doch da fällt ihm ein, daß er in der ganzen Aufregung den Fuchs irgendwo im Sturm verloren hat. Aber der Fuchs war sein Freund, er konnte doch nicht ohne ihn weiterziehen...
    tarja_lacrima
    also ging er los und suchte den fuchs ...
    silvermonas
    und wie sollte es anders sein der Fuchs versteckte sich im Fuchsbau
    herzensfroh schlossen sich beide wieder in die Arme
    und zogen weiter und weiter
    und weiter

    bis sie sich tief im Wald verriert hatten.. :angst:
    aivlis
    doch plötzlich sahen sie von weitem ein phales licht.
    da ist sicher jemand der sich im tiefen wald auskennt. als sie näher ans licht herankamen, sahen sie ein paar gelangweilte glühwürmchen auf einem baumstumpf hocken. als tolpatschie sie nach dem weg aus dem tiefen, düsteren wald fragte, gab es bei den glühwürmchen so eine aufregung das sie wild anfiengen herum zu tanzen. dabei wurde es immer heller und heller um sie herum und tollpatschie sah, dass der weg gerade aus weiter geht. als sie aus dem wald heraustraten merkte tolpatschie dass sein fuss in einem loch steckt und er ihn nicht mehr heraus bringt.
    silvermonas
    denn der Fuchs steckte fest,
    also zog Tolpatschi an dessen Ohren um ihn raus zu bekommen, der Fuchs jaulte auf

    Tolpatschi aber zog weiter, und zog und zog, bis er schwubs mit seinem Hinteteil auf den Allerwertesten landete

    mitten auf einen Ameisenhügel


    oh je hatte Toplatische immer Pech :nosleep: :weinen:
    balou
    sofort kamen die ganzen ameisen angerannt um nachzusehen wer sie da so störte. aber zum glück fiel dem fuchs ein, dass die alte frau auch einige von ihren selbsgemachten kräuterbonbons in den beutel gesteckt hatte und verteilte sie rund um den ameisen hügel.
    die ameisen liesen unseren armen tollpatschi in ruhe und holten sich schnell die bonbons für ihren wintervorrat.

    schnell rannten tollpatschi und der fuchs tief in den dichten dunklen wald bevor die ameisen sich vielleicht
    doch noch anders überlegten.
    doch oh schreck, jetzt hatten sie sich endgültig verlaufen.
    wie sollten sie jetzt wieder einen weg heraus finden
    silvermonas
    ..bis sie dann die glitzernenden Kieselteine sahen die vom Sternenhimmel hell erleuchtet wurden, Hensel und Gretel hatten sie dort liegen lassen um ihren Weg nach hause wieder zu finden
    und so konnte Tolpatische und Fuchs auch diesen weg gehen


    OHH und dann oh Schreck,,es war ja gar nicht Ihr Heimweg
    denn sie standen nun vor dem Haus von Hensel und Gretel..
    balou
    schön stand es da so mitten im wald, und da sie beide hungrig waren, fingen sie an , an dem haus zu knabbern und sich immer grössere stücke abzumachen.
    auf einmal hörten sie: "knusper knusper knäuschen, wer knabbert an meinem häuschen?"
    und vor lauter schreck riss tolpatschi ein zu grosses stück ab und der eingang stürzte zusammen, so dass die hexe erstmal gar nicht mehr rauskommen konnte.
    manchmal ist es eben ein glück tolpatschig zu sein.
    schnell machten sie sich ihre taschen voll, damit sie genügend proviant für den weg hatten und gingen weiter.
    irgendwann erreichten sie das ende des waldes und hatten einen wunderbaren ausblick ins tal, auf ein wahrhaft wunderschönes königreich mit gemütlichen häuschen und glitzernden dächern.
    sie freuten sich und und wanderten darauf zu.
    aber oje, es war umgeben von einem tiefen graben und dahinter einer riesigen mauer. sie konnten weder eine brücke noch ein tor finden.
    was sollten sie nur tun? den ganzen weg zurück konnten sie doch nicht gehen
    rainbow
    Aber da es schon spät war, bauten sie sich ein kleines Nachtlager um am nächsten Morgen vielleicht Menschen zu begegnen, die ihnen weiterhelfen konnten, die ihnen den Weg zeigen konnten.
    Sie bastelten sich aus Zweigen und Laub ein Zelt und legten sich hin, der Fuchs ganz kuschelig an Tollpatschi ran, damit sie es auch etwas warm hatten.

    Doch was war das? Da kamen doch plötzlich 2 Gestalten auf sie zu! 2 Wachen, die es nicht gerne sahen, wenn man vor ihrem Reich sich einfach so breit macht und rumlungert! Wo sollten die beiden denn nun hin?
    silvermonas
    sie sahen sich *ngstlich um und erblickten ein winziges Häuschen in das sie eintraten
    was war das?
    7 kleine Tellerchen
    7 kleine Becherchen
    7 kleine Löffelchen
    7 kleine Gäbelchen
    7 kleine Bettchen

    Wer mag hier drin wohnen?

    auf einmal ging die Türe auf und..
    rainbow
    7 kleine Hoppelhäschen kamen in das Zimmer. Ganz erstaunt schauten sie die beiden an und bekamen ganz doll *ngst vor dem Fuchs, hier konnten sie also auch nicht bleiben... oder doch?
    silvermonas
    und sie befragten den Spiegel
    "Spieglein Spieglein an der Wand,wer ist der schönste im ganzen Land

    und dann..
    rainbow
    Und der Spiegel antwortet "der schönste hier im Land ist Tollpatschi, auch wenn er nicht die schönste Nase hat, die schönsten Augen, aber er hat das schönste Herz"
    Und so durften sie bei den Hopppelhäschen bleiben.

    Doch wo sollten sie schlafen? Die kleinen Bettchen waren viel zu klein für sie...
    silvermonas
    da kam aus hohen Lüften schon Sindbad mit seinen fliegenden Teppich angerast,auf dem sie friedlich und bequem schlafen konnten



    aber dann kam ein Sturm auf, und wehte den Teppich hoch in den Wolken mitsammt Tolpatschi und seinen Freund dem Fuchs

    oh wehh :angst:
    aivlis
    doch das fliegen mit dem teppich fühlte sich so herrlich an, dass die zwei freunde fast nicht mehr aus dem staunen heraus kamen.

    eine grosse freiheit überkam sie. es war so herrlich.
    sanft landeten sie mitten in einem erdbeerfeld.
    so lecker, schmeckten die. gerade wollte tolpatschi in die grösste riesenerdbeere reinbeissen, da kreischte es von weitem.
    Ein bauer rannte wütend auf sie zu

    oh je..tolpatschi und der fuchs....
    silvermonas
    hatten doch glatt in eine Wundererdbeere gebissen, der Bauer wollte sie noch wahnen
    diese Wundererbeere hätte sie den weg nachhause zeigen können denn sie weiss alles

    aber jetzt? :weinen:
    rainbow
    da war es schon zu spät, die Wundererdbeere war verspeist. Aber was ist das?
    In seinem Magen rumort es kurz und plötzlich weiß Tollpatschi den Weg nach Hause! Dadurch, daß er die Erdbeere gegessen hatte, hat er ihre tolle Eigenschaft in sich aufgenommen und sieht den Weg wie eine klare Linie hell erleuchtet vor sich.

    Doch sie durften keine Erdbeeren mehr essen, um die Wirkung nicht zu verfälschen. Doch Tollpatschi hatte noch solchen Hunger, was soll er nur tun?
    aivlis
    da tauchte vor ihnen ein bauernhof auf.
    Scheu, klopften die beiden freunde an die Haustür.
    Wie erstaunt waren sie, als die alte Kräuterfrau die Tür öffnete. Alle freuten sich sehr, als sie sich wieder sahen. Sie kochte dem Fuchs und Tollpatschi das beste Menue, das sie je gegessen hatten.

    So vergassen sie promt, dass sie ja auf dem Heimweg waren. Es war so schön auf dem Bauernhof und was es da alles zu sehen gab. So viele andere Tiere.
    Plötzlich aber juckte es den Fuchs und Tolpatschi überall, sie wussten nicht mehr ein noch aus, mussten sich immer nur kratzen, oh je....
    was war den da los?
    silvermonas
    igitt Flöhe

    kratzt kratzt


    da kam eine Bauersfrau diese wusste wie man die Flöhe wegbekommen kann
    aber ohje
    nun juckte es weiter

    kratz kratz

    denn nun bekamen sie eine Allergie gegen das Antijuckflohpulver

    was nun? :was:
    aivlis
    Die kleine alte Kräuterfrau hatte aber schon ein wunderriechendes Rosenölbad für die beiden ewig Kratzenden parat gemacht.
    So lagen sie dann friedlich in der Badewanne und es duftete herrlich um sie herum.
    Sie fühlten sich wieder super wohl in ihrer Haut, doch als sie aus der Badewanne heraus steigen wollten, waren ihre Kleider nicht mehr da. Sie waren alle verschwunden. Wurden sie etwa geklaut?
    Sie hocken da immer noch in der Wanne und was jetzt, so ohne Kleider...och
    rainbow
    Aber da entdecken sie, daß die Kräuterfrau ihnen große kuschelige Handtücher hingelegt hatten die sich sich schnell umwickelten.
    Als sie zu der Frau zurückkamen in ihren Handtüchern, sahen sie, daß sie die Kleider nur zum Waschen mitgenommen hatte, damit die beiden nach ihrem Bad nicht wieder in schmutzigen Klamotten mußten.

    Als diese dann aus dem Trockner kamen, schön warm und frisch, merkte Tollpatschi allerdings, daß diese durch den Trockner so klein wurden, daß er nicht mehr hineinpasste. Was sollte er denn nun machen?
    aivlis
    Es ist Karneval
    rief da Tolpatschi und er nähte sich einfach genau da, wo alles viel zu eng und zu klein wurde, bunte Bänder hin. Jetzt sah er aus wie jemand aus Hawai und Fuchsi sah aus wie ein Paradiesvogel.
    So zogen sie also weiter, pfeifend und singend.
    Aber da es ja Karneval war, kamen immer mehr Paradiesvögel und Hawaianer ihnen entgegen und noch viele andere Verkleidete.
    So wusste Tolpatschie nicht mehr welcher nun
    sein Freund der Fuchs war, denn auch wenn er ihn beim Namen rief, kamen von allen Seiten die Antwort, hier bin ich ...
    Wie konnte er nun herausfinden wo sein Freund der Fuchs nun wirklich war.... :ueberleg:
    zauberbaum
    er klätterte auf eine erhöhung und hilt aus schau nach seinem freund und da sah er ihn,schnell rief er nach ihm doch die laute musik war so laut das der fuchs ihn nicht hören konnte :was:was nun :D
    aivlis
    Tolpatschi winkte und fuchtelte so lange da oben herum, bis der Fuchs ihn entlich sah. Der Fuchs war sehr erstaunt, als er Tolpatschi auf einem Ast so hoch oben auf eine Baum sitzen sah.
    Als der Fuchs unter dem Baum stand rief ihm Tolpatschi zu, dass er nun nicht mehr wisse, wie er jemals wieder von diesem Baume herunter kommen könne.. :( was nun....
    rainbow
    Aber da ja Karneval war, waren auch verkleidete Feuerwehrmänner da, die ein Sprungtuch dabei hatten. Sie spannten es auf und Tollpatschi konnte hineinspringen.
    Als er allerdings aus dem Tuck kletterte stolperte er und flog geradewegs in einen Dornenbusch. Das schmerzte...
    silvermonas
    da kam eine gute Fee vorbei und verwandelte die Dornen in kleine Federn
    aber Oh weh

    nun kitzelten sie so doll das Tolpatschi einen Lachanfall bekam und gar nicht mehr aufhören konnte zu lachen :D
    zauberbaum
    er musste so sehr lachen das alle menschen stehen blieben und mitlachen mussten (so anstäckend war sein lachen)alle standen sie nun da und hilten sich schon ihre *auche vor lachen und die tr*nen liefen.der ganze umzug kam zum stillstand wie sollte es nun weiter gehen?
    silvermonas
    da kam ein starker Orkan und blies alle weiter :storm:
    aber er kam auch ein heftger Regen auf
    so das Tolpatschi nun klätschenass war..:regen:
    rainbow
    schnell liefen sie an den Waldrand, dort angekommen entdeckten sie eine kleine Höhle. Sie gingen hinein und entdeckten eine Feuerstelle, an der sie trockenes Holz fanden. Sie entfachten ein kleines Lagerfeuer, an dem sie es sich schön gemütlich machen konnten, bis sie wieder getrocknet waren. Doch was ist das? Eine Bärenhöhle und da kommt auch schon ein großer Bär auf sie zu, schneller als sie davonlaufen konnten...
    silvermonas
    sie rannten und rannten, drehten sich dann mutig um und erkannten das es gar kein BÄR war sondern eine BEERE
    mit grossen apetetitt griffen sie zu und liessen sichs schmecken

    bis oh verdammt ein grosser Wurm herrauskrabbelte..
    rainbow
    Also blieb ihnen nicht anderes übrig, als um den Wurm herum zu essen. Der Wurm kam vorsichtig heraus und Tollüpatschi und der Fuchs ließen es sich weiterhin schmecken.

    Doch oh je, jetzt hatte der Wurm kein Zuhause mehr!
    silvermonas
    Das Würmchen hüpfte in Tolpatschis Tasche und fand so ein neues Zuhause
    fröhlich und frohen mutes wanderten sie weiter
    und kamen an einem grossen Berg,
    sie kamen nicht mehr zurück nicht seitwärts, der einzigste Weg war der über den Berg
    wie sollte sie darrüber kommen? :was:
    zauberbaum
    da hatte der wurm eine idee er srang aus der tasche und fraß sich duch den berg so konnten sie anstat drüber drunter duch gehen.
    doch an der anderen seite war eine grosse wurzel da kamm der wurm leider nicht duch wat nu :was:
    aivlis
    Es sah aus wie eine riesen Zahnwurzel
    Tolpatschi fand eine Rutschbahn und rutschte mit dem Fuchs und dem Wurm 100 Meter in die Tiefe. Uj, schon wieder eine war vor ihnen und so landeten sie sanft auf einem Dicken Kissen.
    Doch wo waren sie dennn da hingeraten? Tolpatschi erschrack, denn sie waren im innern eines Riesen gelandet. ......
    silvermonas
    sie hatten grosse *ngst
    bis sie merckten das es eigentlich keinen sicherern Ort geben kann,
    sie machten es sichs gemütlich in den grossen Riesen Maul,

    bis .. Tolpatschis Fuss hängen bliebn in einen riesigen Loch
    was war das bloss?
    bei genauen hinsehen erkannten sie..
    es war ein riesieges Kariesloch was der Riese dort im Zah hatte..

    konnte jetzt noch Jemand helfen? :angst:
    aivlis
    Doch das Loch war aber bereits besetzt von jemand anderem und so wurde Tolpatschi gleich auch wieder aus dem Loch hinaus geschmissen und landete mitten in der Nase des Riesen.
    Dieser musste sogleich so Niessen, dass er Tolpatschi und den Fuchs mit sammt dem Wurm im hohen Bogen ausspukte.
    Doch wo befanden sie sich denn jetzt, unter ihnen fühlte sich alles so krässlich kleberig an..
    silvermonas
    sie landeteten direkt im "Schleimie..
    es klebte so ekelig
    aber schon kamen K*nder herbeigerannt die damit spielten und sie waren befreit

    aber oh we, nun sassen sie fest in einen dicken Popel..
    und Nu?
    rainbow
    Daraufhin mußte auch Tollpatschi so kräftig niesen, daß er herausgeschleudert wurde. Dann konnte er auch den Fuchs mit herausziehen.
    Aber nun waren die ganzen Klamotten ganz schleimig und keine liebe Frau in der Nähe, die sie ihnen waschen könnte...
    silvermonas
    da kam ,wie wunder, Clementine vorbei mit einer Packung Dasch super sauer... :D

    aber sie vergass die Fleckenzwerge :D
    rainbow
    :D
    Doch wo ein Riese ist, können die Zwerge ja nicht weit sein. Sie wollten sich auf die Suche nach ihnen machen, doch sie wußten gar nicht, wo sie hier in dem Reich des Riesen waren, sie sahen eine riiiiieeesige Gaben und einen überdimensionalen Löffel.. Waren sie vielleicht auf dem Esstisch des Riesen gelandet? Das mußten sie nun erst einmal rausfinden
    silvermonas
    sie klopften an einer riesigen Tür
    und waren erstaunt, Wer ihnen öffnete
    "Waldemar der Hausgeist,
    er hatte mittlerweile Komplexe bekommen, weil er so klein war, und man ihn schon für einen Flecken -Zwerg hielt, so das er alles überdemonsional baute, so das die Leute denken musste hier lebe ein Riese,
    aber dem war ja nicht so :D

    aber da "Waldemar so falu zum putzten war, heuerte er sogleich Toplatschi und Fuchs an, sein Schloss zu winern,

    wie nur sollten sie da jemals wieder rauskommen, das Schloss hatte unendliche viele Zimmer, es würde Monate dauern bis die alle sauber sind :weinen:
    rainbow
    Clementine war schon drauf und dran, einen Putzeimer zu holen, als Tollpatschi eine super Idee hatte! Er holte den Gartenschlauch und ließ das Schloß voller Wasser laufen. Clememtine hatte ja Dasch mitgebracht, das verteilten sie im Schloß und schon sprudelte frisch duftender Waschmittel-Schaum durch das Schloß, der alles zum strahlen bringen sollte. Als das Wasser schon einen Meter hoch im ganzen Schloß stand drehten sie das Wasser ab.
    Doch nun wußten sie nicht, wie sie das Wasser und den Schaum wieder hinausbringen sollten :was:
    silvermonas
    da kam schon Superclean angerannt, ein turbo Schaumwasserentferner
    und schon blitze alles in strahlendendem Weiss..


    Oh Schreck :mad:

    Waldemar durchfuhr es durch alle Organe
    denn ER besass gar kein Weisses Schloss
    es war immer schweinen Rosa..


    was hatte Tolpatschi nun schon wieder angestellt?
    rainbow
    Tollpatschi versuchte Waldemar noch zu erklären, daß doch weiß viiiieeel schöner sei als dieses rosa, doch Waldemar wurde immer zorniger, er wollte sein schweinchenrosa Schloß wieder haben, aber wie sollten sie es denn wieder rosa bekommen? Bis sie das alles gestrichen hätten würde ein jahr vergehen!
    Also hatte Tollpatschi die Idee, in jeden Raum einen Eimer Farbe zu stellen und einen Silvesterböller hineinzustun, damit die Farbe in alle Richtungen platscht und alles wieder rosa wird. Doch was er nicht bedachte hatte:
    Die Fenster abzukleben... Nun drang kein Sonnenschein mehr hinein und das wollte Waldemar auch nicht...
    silvermonas
    kurzerhand enftfernten sie die ganzen Fenster, nun schimmerte die Sonne in allen Farben durchs schloss



    aaaaaabberrrr zitter zitter
    es war eisig kalt..

    brrr
    rainbow
    Aber Tollpatschi hatte schon eine Lösung. Er baute eine kleine Feuerstelle und schon wurde es schön warm in dem kleinen Wohnzimmer, solange bis Waldemar herein kam und das Feuer sah. Er schrie "Was fällt euch ein, ihr wollt mein Schloß niederbrennen"
    und schon sahen sie, wie sich an der Decke die ersten Rußablagerungen bildeten...
    silvermonas
    da kam Waldemar eine Idee, sein Schloss war schon merhrer Millionenjahre alt, es spuckte unaufhörlich das es nicht zum aushalten war, er wollte einen neues grösseres schloss, und diesmal in MausGrau
    Toplaptschi musste helfen
    aber er hatte zwei linke Hände dazu noch zwei rechte Füsse :ziegel:
    rainbow
    Also was kann man mit zwei linken Händen und 2 rechten Füssen tun? Als erstes verließen sie das alte Schloß, um einen Platz zu finden um ein neues Schloß darauf zu bauen, der Platz war schnell gefunden. Eine wunderschöne Waldlichtung bei der in der Morgensonne sich der Tau auf der kleinen Wiese davor spiegelt, dort wollte Waldemar anfangen zu bauen. Und Tollpatschi mit den 2 linken Händen war auch schnell verplant, so gab es doch einige Arbeiten, für die man nicht so viel Geschick brauchte, wie z.B. Steine schleppen, Mörtel anrühren und Farbe kaufen.
    Doch als Tollpatschi den ersten Mörtel anrühren will, merkt er gar nicht, wie dieser allmählich trocknete und er seine Hand darin hatte, wie sollte er nur seine Hand wieder aus dem ausgehärtetem Mörtel rausbekommen?
    silvermonas
    er fing bitterlich an zu weinen, seine Tränen vielen in dem Mörtel, der weich wie Butter wurde
    nur was sollten sie nun mit Butter anfangen :was:
    aivlis
    Der Fuchs, der soeben vom Bäcker kam und Brot gekauft hattte, eilte gleich zu Tollpatschi um Butterbrote für sie zu streichen. Genüsslich assen sie alles auf.
    Da kam Waldemar und als er die Zwei sah, die anstatt an seinem Schloss weiter arbeiteten, einfach so vor sich her trudelten, bekam er wieder einen Wutausbruch und dabei schwoll er regelrecht an. Tollpatschi der sofort aufsprang und so tun wollte als ob er am Streichen war, an der neuen Schlossmauer, stiess dabei den Farbkübel um und die ganze Farbe lief über Tollpatschi. Jetzt stand er da, wie ein graues Etwas...
    rainbow
    Aber als sich Tollpatschi im Spiegel sah, fand er, daß es ihm ganz gut stand, nur das Gesicht mußte er sich waschen, das fand er gar nicht gut. Also ging er zu dem Brunnen auf der anderen Seite der Lichtung und wollte etwas Wasser heraufholen. Doch als er gerade den Eimer Wasser hochziehen wollte, rutsche Tollpatschi aus und fiel in den Brunnen...
    aivlis
    unten angekommen, staunte er aber nicht schlecht. Da lagen ja richtige Edelsteine in allen Farben.
    Wie sie alle glänzten und so schön schimmerten. Es war ganz hell durch diese vielen leuchtenden Steine. Wo war das Wasser geblieben.
    Er sah viele Gänge vor sich, wo sollte er durch, wo hin fürten diese engen Durchgänge....
    silvermonas
    er macht sich ganz dünne und folgte den Gängen
    bis er vor einen zuen Tür stand
    nun kam er nicht mehr vor nicht mehr zurück,,heulll
    aivlis
    als tollpatschi kräftig an die tür klopfte, machte ihm der fuchs auf. tollpatschi stand nun mitten im neuen schloss.
    stolz zeigte tollpatschi dem fuchs den blauen edelstein, den er da unten im brunnen gefunde hatte.
    in dem moment strömte ein grosser wasserstrahl aus dem stein heraus und wieder stand das ganze schloss unter wasser.
    waldemar konnte es nicht fassen...
    rainbow
    Aber Tollpatschi hatte noch einen braunen Stein dabei, der aus der Mitte heraus golden leuchtete. Dieser Stein saugt das Wasser auf und wie durch ein Wunder begann ein kleines Pflänzchen aus dem Stein zu wachsen. Es wuchs und wuchs und wollte nicht aufhören und schon bald waren sie umringt von schönen grünen Blättern. Doch was sollten sie jetzt tun, sie konnten doch das Bäumchen nicht in dem Schloss lassen und durch die Tür passte es nicht mehr...
    aivlis
    waldemar war das erste mal begeistert. dieser baum war so schön und so gemütlich, dass der kleine Zwerg sich auch gleich noch ein Baumhaus darauf zimmerte. er strahlte vor freude. frohen mutes nun, zogen tollpatschi und der Fuchs weiter.
    da merkten sie aber, dass sie irgend etwas andauernd zurück ziehen wollte, doch sie sahen niemanden. was war da los..
    rainbow
    Als sie sich umdrehten sahen sie einen der lilafarbenen Steine vor der Tür liegen, er leuchtete stärker als alle anderen zuvor. Als Tollpatschi ein paar Schritte zurückging, merkte er, daß dieser Stein eine Art Anziehungkraft hat, der die beiden in einen Sog gezogen hatte. Tollpatschi dachte sich, wenn der Stein uns so anzieht, dann nehmen wir ihn einfach mit, doch als er den Stein aufheben wollte, verbrannte er sich die Finger...
    aivlis
    schnell goss Tollpatschi viel kaltes Wasser über seine Finger und schon tat es nicht mehr weh.
    Auch den Stein übergoss er mit Wasser, bis er kalt war. Er hob in auf, steckte ihn stolz in seinen Sack und weiter gings in Richtung Ferienland.

    Mit Sonnenbrille, Sonnencréme, Hut und Sonnenschirm ausgestattet,machten sich Tolpaschi und der Fuchs es sich gerade so richtig gemütlich auf ihren Liegestühlen und schauten aufs tiefe blaue Meer hinaus, als es unter Tolpatschis Liegestuhl plötzlich laut knackte und was war dass denn?
    silvermonas
    da sass ein Eichhörnchen und knackte seine Nüsse
    Tolpatschi sprang auf weil er sich so erschrocken hatte

    und auuuaaaaa
    er sah nicht hin und tapste mit seinen Fuss in die Nusschalen,


    oh oh tat das auaua

    und dann
    aivlis
    Fuchsi verband schnell dem aber "wirklich" Tolpatschi den Fuss und als er nun so mit dem dicken Verband am Fuss sich wieder in seinen geliebten Liegestuhl setztn wollte,

    das darf doch nicht wahr sein,

    sass doch tatsächlich dieses Eichhörnchen genüsslich in seinem Liegestuhl und schmatzte Nüsse.

    Wie bekommt jetzt Tolpatschi seinen Platz zurück.....
    silvermonas
    da er mitleid hatte suchte er sich einfach einen neuen Liegestuhl

    aber was war das alle waren schon mit Handtüchern belegt
    dabei war es gerade mal 6 Uhr früh ,

    was nu?
    aantonia
    vorsichtig sah tollpatschi sich um, aber der fuchs und das eichhörnchen waren gerade beschäftigt...und weil sonst noch niemand da war, nahm er das handtuch und warf es in den pool.

    als er sich schnell hinsetzte, sah er, dass der fuchs im heimlich zuzwinkerte...
    aivlis
    jetzt hatte tollpatschi sich auch wieder einen liegestuhl ergattert. das wetter war einfach so herrlich warm. :cool:
    als er zum fuchs rüberschielte, zwinkerte der ihm immer noch und jetzt aber sehr aufgeregt zu...
    was sollte das denn heissen.
    tollpatschi verstand ihn nicht recht. doch da war es schon zu späht.
    demjenigen dem der liegestuhl meinte zu gehören hatte gerade den platz betreten. oh je, was sollte er jetzt nur tun?
    aantonia
    der liegestuhlbesitzer sah sich ein wenig um, hin und her,...und entdeckte sein handtuch im pool!

    er fischte es heraus und fragte den fuchs:
    hast du gesehen, wwie mein handtuch da hinein gekommen ist???

    tollpatschi hoffte, dass dem schlauen fuchs eine antwort einfallen würde...:kreuz:
    aivlis
    der fuchs wollte gerade etwas sagen, als da eine laute mustik aus den lautsprecher ertönte.
    mit sportress bekleidete damen und herren, kamen von allen seiten herangeeilt, um die morgengymnastik nicht zu verpassen.
    der mann der sein nasses badetuch nun um seinen hals geschlungen hatte, vergas doch promt dass es ja nass war, und hüpfte gleich mit.
    nun sass tollpatschi mit seinem liegestuhl aber mitten im geschehen und alle hatten sich um ihn herum aufgestellt.
    das war ihm so peinlich, dass ihm promt der stuhl zusammenklappte und so schaute von ihm nur noch der kopf heraus.
    oh,oh was sollte er jetzt nur tun....