| schwipschwap |
Ich wollte mal fragen ob ihr nach der Therastunde mit euren Freunden ; MÄnner (Frauen) oder sonstigen Vertrauenspersonen über das redet was ihr in der Therapiestunde redet?
Ich frage deshalb weil mein Mann mich immer nach der Stunde fragt na und was habt ihr gerdet.
Weiss dann nicht ob ich es sagen soll oder nicht und ob mann das überhaubt so macht.
Wie ist es den so bei euch???
Lg schwipschwap |
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| silvermonas |
mmh ob man das überhaupt so macht denke das ist ja jeden selbst überlassen
wir haben mit Freundin immer drüber geredet
manchmal sofort manchmal erst am anderen tach
nö mitdem M*nn aber nie
aber jeder hat halt andere Vertrauensleute
manche von uns haben auch gar nicht drüber geredet sondern drüber geschrieben
iss verschieden halt
Mona |
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| schwipschwap |
:danke: für eure Antwort!!
Ja ich weis auch nicht ob es ok ist wenn ic es mache ich meine ich will ja nicht irgendwie die Therapie gefährten weil ich später noch mal drüber rede oder so.
Naja.
Lg schwipschwap |
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| penelope |
Hallo Schwipschwap!
Nö, denke nicht, daß Du die Therapie damit gefährdest, wenn Du drüber sprichst.
Wenn es Dir ein Bedürfnis ist, hinterher darüber zu reden, denke, dann ist es auch ok. Solltest vielleicht darauf achten, ob es nicht Dein Gegenüber erschl*gt, ob er auch darüber reden möchte.
Wenn Dein M*nn Dich fragt, dann möchte er es wohl auch wissen, möchte teilhaben. Dann liegt es an Dir, ob Du mit ihm darüber reden möchtest. Ich finde das ok.
Mein M*nn konnte nicht so sehr viel darüber zu mir sprechen, und als ich in Thera war, ging es mir mit ihm genauso. Aber für uns beide war das so in Ordnung, haben darin nie ein Problem gesehen.
Jeder ist halt anders. Wichtig ist eben, wie Du Dich dabei fühlst, da da gibt es dann kein falsch oder richtig.
Vielleicht ein wenig geholfen?
Penelope |
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| schwipschwap |
Ja du hast mir sehr geholfen :danke:
Ja es ist in meinem Sinne mit ihm drüber zu reden und er will es ja auch auch er ist sehr intressiert daran.
Lgs chwipschwap |
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| morgensterne |
ander nicht,kommt eben auch immer drauf an,wer in den stunden eben alles draussen war.
der host ihr mann ist jedoch einen sehr sehr vertraute person,die vertrauteste die es je bei uns gab;er ist super wichtig für uns. drum bekommt er auch sehr viel von uns erzählt,oft auch weil wir seine meinung brauchen,wir uns im kopf nen knoten machen und nicht rauskommen usw..
unsere freundin aus HH ist auch immer unsere vetraute,anders als der host ihr mann,aber sehr sehr wichtig. sie kann uns alles sagen,wir ihr;sagen können im sinne von "erlaubt ist alles " |
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| penelope |
Na siehst Du!
Kann es sein, daß Du ein wenig zu wenig Selbstvertrauen hast? ;)
Folge ruhig mal Deinem Gefühl ins Positive!
Find ich übrigens super von Deinem M*nn, wenn er Dich so unterstützt!
Penelope |
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| schwipschwap |
Ja penelope das finde ich auch er ist so toll.
Lg schwipschwap |
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| torey |
ich denke, jeder macht das etwas anders :) Ich rede manchmal mit Freundinnen darüber, aber auch nicht nach jeder Therastunde.
Therapie findet ja nicht nur in der einen Stunde pro Woche statt. Eigentlich ist es ja schon so "gedacht", daß man sich in den Tagen zwischen den Stunden auch weiter damit beschäftigen kann, was man so besprochen oder über sich erfahren hat. Einige machen das mit sich selbst aus, indem sie darüber weiter nachdenken, vielleicht bestimmte Sachen ausprobieren oder ähliches. Andere - wie ich z.b.- besprechen das mit Freundinnen. Und wieder andere sprechen auch mit ihren Partnern/Partnerinnen darüber.
Entscheide das so, wie du möchtest und wonach dir selbst so ist. Deiner Therapeutin wird das ziemlich egal sein, wie du dich mit dir auseinander setzt, solange du es tust :)
Ich finde es zumindest immer auch hilfreich in den Therapiestunden sagen zu können: "Das kennt meine Freundin von mir auch, denn darüber habe ich mit ihr gesprochen".
Viele Grüsse,
Torey |
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| pantalon |
Liebe Schwip!
Ich war zu Beginn meiner Thera in einer ganz ähnlichen Situation, mein Partner fragte und da es aber gerade zu Beginn auch um ihn ging und ich ungeheuere Angst vor Sch*ldzuweisungen hatte, hat mich sein Fragen eher bedrängt. Irgendwann bekam ich sogar das Gefühl, dass er fragt, um mich zu kontrollieren bzw. um zu schauen, ob zwischen uns noch alles ok ist. Es gab eine kurze Phase, da hat er scheinbar wirklich Panik gekriegt, davor, dass ich unbequem werde, er hat sehr häufig gegen meine Thera argumentiert, als wäre sie ein F*ind, der mich auf seine Seite ziehen will. Ein Beispiel: Ich hab der Thera erzählt, ich sei in den letzten 2 Jahren so ungeheuer d*ck geworden, so fühlt es sich an, obwohl ich nicht so wirklich ein Beurteilungsvermögen und auch kein rechtes Körpergefühl hab, die Thera fragte mich dann, was denn zu der Zeit so alles geschehen sei, um evtl. einen Auslöser ausmachen zu können, wir haben einen gefunden, der sich richtig und stimmig für mich angefühlt hat, eine Sache, die mir damals sehr weh getan hat und weshalb ich mich alleine und schützenswert fühlte, eine Situation wie gemacht für einen Schutzpanzer. Ich erzähle das meinem Partner und er redet mir ein, dass ich doch stetig zugenommen hätte, nicht plötzlich. Ich bin verwirrt, fühle nix, vertraue mir selbst gar nicht mehr und sage meiner Thera, ja aber ich hab schon eher stetig zugenommen. Irgendwann kommt raus, dass ich tierische Dehnungsstreifen hab, also muss ich ja rein physiologisch recht schnell recht viel zugenommen haben, den Beweis trage ich am ganzen Körper. Was ich damit sagen will ist, dass ich in der Thera ans Fühlen rangeführt wurde, während zu Hause eher allgemeingültige Argumente zählten. Das war aber nicht das, was ich brauchte, sodass ich merkte, das, was mein Freund da macht, das manipuliert mich oder führt mich zumindest weg vom Fühlen. Also hab ich ihm nicht mehr viel erzählt, auch weil ich gemerkt hab, dass eine Paarbildung gegen die Thera stattfindet, so nach dem Motto "Uaaah, ich hab keine Lust zu Thera" - "Achja, du Armes, die zankt dich bestimmt wieder!" Da läuft dann was nicht richtig. Nachdem mein Partner aber selbst gemerkt hat, dass die Therapie unserer Beziehung eher gut tut, sind solche Stimmungen ausgeblieben. Ich erzähl einiges, aber lange nicht alles, weil die Stunden eine Qualität erlangt haben, in der es um sehr viel Fühlen und Wiederhervorkramen geht, das lässt sich sehr schwer als Antwort auf ein "Wie war es?" zusammenfassen. In konkreten Situation kann ich aber auch davon erzählen, was so läuft. Ich hab nur keinen Bock mehr, meine Gefühle anzweifeln zu lassen, von einem, der in unserem Muster und der Rollenverteilung so gut drinsteckt, wenn das geklärt ist, ist alles klar bei uns.
:)
Alles Liebe
Pantalon |
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| fine |
hallo schwippschwapp,
das ist teils so, dass ich von mir aus reden mag, teils kann/mag ich auch mal nix sagen - oder erst später.
da ich relativ weit fahren muss, bis ich nach der thera wieder zuhause bin, bekommt meine bande ´ne sms, wenn ich fertig bin und losfahre. dann machen sie auch feierabend und wir treffen fast gleichzeitig zuhause ein.
in der sms schreib ich schon, ob´s gut oder antrengend war. aber nix genaueres.
finde das wichtig, damit die bande meine "laune" schon einordnen kann. und weiß, ob ich total aufgedreht oder ko bin.
wenn wir dann beim essen sitzen und reden, kommt die frage "magst du erzählen" - manchmal tu ichs, besonders, wenn's was schönes, lustiges zu erzählen gibt.
manchmal sag ich "später" - wenn's eher anstrengend war. dann können wir später reden wenn maus und frosch beide zuhören und auch noch ideen zu den vorschlägen der thera machen.
ich merke, dass die bande froh ist, dass ich in der thera ein bisschen aus meiner securititis und sorgenmacherei rausgekommen bin.
überlegungen der thera können wir besprechen, ohne dass sie gleich angezweifelt werden - oft bin eher ich diejenige, die gedankengänge erst mal abwehrt.
ich find's schön, dass die bande interesse an meiner thera hat, mich aber nicht ausfragt oder die thera in grund und boden kritisiert.
soviel von mir.
liebe grüße |
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| monjamo |
Hallo Schwipschwap,
also ich falle hier jetzt wohl aus der Reihe. Aber mein Thera hat mir von anfang an gesagt, dass es eig. nicht erwünscht ist, wenn ich von den Stunden erzähle. Und es ist für mich auch absolut nachvollziehbar. Er begründet das damit, dass man Therapie auch zerreden kann. D.h. Du erzählst viell. Deinem Partner irgendwas z.B. was dich gestört hat in der letzten Stunde. Dein Partner erwidert daraufhin etwas, was Dich ja in bestimmter Weise auch immer beeinflussen wird. Viell. wäre genau dies aber dann wichtig gewesen, dass in der Thera anzusprechen. Dadurch aber, dass Du das ja dann schon mit Deinem Partner mehr oder minder "besprochen" bzw. erzählt hast, wirst Du es dem Thera gegenüber evtl. gar nicht mehr ansprechen.
Hmm, also ich finde das nicht blöd und halte es auch so, dass ich so gut wie nichts erzähle. Zumindest nichts relevantes.
Alles Gute,
Monjamo |
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| schwipschwap |
Hallo ihr alle vilen Dank für eure Antworten.
Lg schwipschwap |
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| tummetott |
hallo schwipschwap,
wollte auch nur kurz antworten. als ich die therapie angefangen habe, hab ich niemanden was gesagt, immer gemeint, dass ich zur krankengymnastik muss....später dann habe ich gemerkt, dass ich da sehr sehr liebe freunde habe, und hab quasi dann 'gebeichtet', dass ich zur therpie gehe...und ich glaube das war ganz gut.
denn jetzt, wenn ich nach einer therapie stunde nicht weiss was ich davon halten soll, rede ich mit meinen freunden drüber., vor allem auch weil ich meistens nicht weiss, was ich meinem thera sagen soll, meistens können meine freunde mir dann auch helfen das ein bisschen besser zu ordnen was mir im kopf rumschwebt...und mein thera sollte sich glücklich schätzen, denn wenn meine freunde mir nicht ab und zu mal ein paar gedanken oder hinweise gegeben hätten, hätte ich die therapie schon längst abgebrochen, und ich würde ihm wohl auch nicht soviel erzählen, wie gerade....
@monjamo:
ich finde es sehr seltsam, dass dein thera das nicht will, weil es ist ja schließlich so, dass wenn ein gewisses problem, verständigung, in der thera auftaucht, und du nicht wirklich weisst, wie du dich verhalten sollst, dann finde ich es eigentlich schon ok, wenn du von außenstehenden eine meinung einholst. bei mir war es meistens so, dass meine freunde mir jedesmal gesagt haben, dass ich meinem thera einfach mal versuche das zu sagen, was ich ihnen gerade gesagt habe, von zerreden war da nichts, eher wurde dafür gesorgt, dass ich mit meinem thera ein besseres verhältnis aufbaue, weil ich anfangs gar nicht wusste, wie ich mit ihm reden kann....und mein thera findet das auch sehr gut, dass ich mit meinen freunden darüber spreche (er weiß allerdings nicht, dass ich meistens sehr schlecht von ihm rede *g*), trotzdem komme ich seitdem besser mit ihm zurecht.
das sind so meine gedanken.
lg tummetott |
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| pantalon |
Hallo ihr Lieben!
Ich verstehe den Thera von Monjamo schon, meine hat mir zwar nicht gesagt, ich solle nicht drüber reden, aber als sie gemerkt hat, welchen Einfluss mein Freund hat, wurde sie schon etwas ärgerlich. Das hat aber noch einen anderen Grund als das Zerreden. Ich glaube, dass ein wenig kritisches Beobachten gerade bei Verletzten unabdingbar ist, gibt ja auch genug Menschen, die auf welche Weise auch immer MB durch ihren Therapeuten erfahren. Andererseits ist in meiner Thera unendlich wichtig, dass ich mich auf eine Beziehung zwischen mir und der Thera einlasse, eine Beziehung, in der sich alles widerspiegelt, in der die Meinung meines Freundes oder Tipps von Freunden eigentlich eher störend sein könnten. Ich kann doch nicht über Ratschläge von Außen versuchen, die Beziehung zum Thera aufzubauen, das muss vor Ort durch eben die zwei direkt Beteiligten passieren. Wenn ich unsortiert bin, soll mein Thera das auch sehen, wenn ich ihm nichts erzählen kann, dann ist das erstmal Thema, das nicht einfach so übersprungen werden darf. Versteht ihr, was ich meine? Meine Thera sagte letztens zu mir, dass sie doch wohl der Mensch sei, der mich am besten kenne, weil ich ihr so viele tiefe Sachen erzählt habe - da hab ich mich erstmal mächtig erschrocken, das war zu viel Nähe, da musste ich sie erstmal wegstoßen. Aber es ist wohl genau diese Nähe, die das Ganze bei mir fruchtbar machen könnte. Ich selbst möchte irgendwann mal spüren können, dass eine Beziehung zwischen zwei Menschen funktioniert, eben dieser zwei Menschen wegen, nicht weil da noch ein anderer mitkommt, mitredet oder weil ich verscuhe durch eigene Leistung die Beziehung herzustellen. Es gehören immer zwei dazu und bis zu einem gewissen Grad auch nur zwei.
Irgendwann hat es sich bei mir so eingependelt, was ich erzähle und was nicht, ich denke, es muss alles im gesunden Gleichgewicht bleiben, dann ist es ok.
Alles Liebe für euch alle
Pantalon |
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| monjamo |
Hallo zusammen,
Ja, Pantalon hat das sehr gut ausgdrückt. Das entscheidende ist ja eig. die "Problematik" in der Beziehung zwischen Thera und Patient. Und sobald man das mit anderen bespricht und nicht mit dem Thera, entgehen dem Thera ja auch wichtige evtl. sogar "bahnbrechende" Dinge! Also das, was viell. den Umbruch herbeiführen könnte. Wie gesagt: ich für mich kann das gut annehmen und es erscheint mir eben auch absolut stimmig. Ich vergleiche das damit, als ich zum rauchen aufgehört habe: Ich habe es insges. dreimal probiert. Zweimal habe ich ununterbrochen mit meinem inzw. Ex-Freund und Freunden übers Aufhören geredet, wies mir geht, problematische Situationen usw. usf. Jeder hatte gute Ratschläge, Tipps etc. für mich parat. Erst als ich das zweite mal an einem NR-Kurs teilgenommen habe, hat mir die Kursleiterin gesagt: So wenig wie möglich, am besten gar nichts übers NR reden. Man hört ganz alleine für sich auf mit dem Rauchen. Die anderen Meinungen, so gut sie ja auch wirklich gemeint sind, verwirren und beeinflussen einen nur. Dieser einfache Ratschlag hat dann einiges bewirkt: Ich habe es für mich alleine gemacht; dieser professionelle Ratschlag von jmd. der sich in der Thematik auskennt, war letztendlich das Entscheidende und es hat mir den gewünschten Erfolg gebracht!
Ich möchte damit nur sagen, dass "unprof." Meinungen evtl. den Prozess, bei dem ein anderer, der ja gar nicht wissen kann, wie das alles abläuft, bzw. dem die psycholog. Hintergründe fehlen, verzögern könnten.
Aber ich denke, hier ist ein Mittelmass wirklich okay, und eig. sollte jeder selbst ein Gespür dafür entwickeln, was einfach in die Thera, und nur dorthin, gehört!
Alles Gute,
Monjamo
Edit:
@Tummetott:
Ja, aber genau das, wenn man nicht weiss, wie man sich z.B. i.d. Thera verhalten soll, sollte ja in die Therapie gehören! Nur dann kannst Du ja an Deinen Problemen arbeiten und an den Ursprung kommen, wenn Du zum Thera so offen und vor allem unverfälscht wie möglich bist und ihm eben gerade Deine Unsicherheiten nennst. Wenn Du Dich nach anderen Meinungen richtest, Ratschläge befolgst, dann bist das eig. nicht mehr Du, so wie Du ursprünglich gehandelt hättest. Und somit bringst Du dich ja eig. selbst um einen "Erfolg".
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Selbstverständlich meine ich nicht solche Sachen wie Bel**tigung, Mi**brauch. Aber davon sprach ich jetzt natürlich nicht.!
Alles Gute,
Monjamo |
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| pieter |
| Ich denke das es genau darum geht::: Jder erfaht das auf andere weise. Der eine spricht darüber weil er/sie denkt das er /sie damit weiter kommt das geschehen in die therapie im tagtägliche zu intergrieren und der andere schweigt darüber weil er/sie die verarbeitung der probleme lieber in ein geschütztes bereich(in die therapie) angehen will. Jeder das seiner. LG Pieter. |
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| schwipschwap |
Ja das denke ich auch Pieter da hast du wohl recht.
Lg schwipschwap |
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